
Ein Lkw mit Fertigteilen, der zur falschen Stunde vor einer Baustelle in Hamburg-Uhlenhorst ankommt, steht schnell im Weg. Die Straßen sind schmal, Parkplätze sind belegt. Ein Teil der Wege führt über Brücken. Wer hier baut, braucht einen Plan, der festlegt, wann welches Material ankommt, wo der Lkw hält und wie er wieder abfährt.
Unser Logistik-Management entwickelt diesen Plan für Ihr Vorhaben. Wir legen Lieferfenster fest, vergeben Zeitslots an Lieferanten und Gewerke, wählen Routen und halten den Ablauf mit der Bauleitung aktuell. So kommt das Material an, wenn es gebraucht wird. Die Nachbarschaft merkt möglichst wenig davon.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Den Stadtteil quert der Straßenzug Sierichstraße und Herbert-Weichmann-Straße. Er ist eine Einbahnstraße mit wechselnder Richtung: Von 4 bis 12 Uhr fließt der Verkehr stadteinwärts, von 12 bis 4 Uhr stadtauswärts. Eine Anlieferroute, die am Vormittag funktioniert, kann am Nachmittag in die Gegenrichtung führen. Lieferfenster und Anfahrtswege müssen deshalb gemeinsam geplant werden.
Im Osten bündelt sich der Verkehr an der Mundsburg. Dort halten die U3, die Metrobuslinie 25, Stadtbusse und ein Schnellbus, dazu kommen Geschäfte und Theater an der Grenze zu Barmbek-Süd. Die Metrobuslinie 6 fährt aus der Innenstadt in Alsternähe nach Winterhude. Wo Busse halten, darf kein Lieferwagen die Spur blockieren.
Die Papenhuder Straße ist die Einkaufsstraße des Stadtteils, am Immenhof findet zweimal in der Woche ein Wochenmarkt statt. Im August feiert der Stadtteil sein Straßenfest. Zugleich ist Uhlenhorst ein ruhiges Wohnquartier, in dessen westlichem Teil schon die ersten Baubedingungen des 19. Jahrhunderts Industrie und Gewerbe ausschlossen. Lärm und Lieferverkehr fallen hier besonders auf.

Wir erfassen Mengen, Bauphasen und Lieferanten und leiten daraus ein Konzept ab: welche Fahrzeuge, wie viele Lieferungen je Tag und welche Flächen für Entladung und Puffer.
Jeder Lieferant bucht ein Zeitfenster. Wir verteilen die Slots so, dass sich Lkw nicht vor der Baustelle stauen und die Wechselzeiten der Sierichstraße berücksichtigt sind.
Für Hamburg-Uhlenhorst legen wir fest, über welche Kanalbrücken und Straßen große Fahrzeuge fahren dürfen. Die Route geben wir den Fahrern vorab mit.
Wir planen Anlieferungen um Markttage und Ladenzeiten herum und informieren Hausverwaltungen über Tage mit Kranhub oder Betonage.
Weniger Wartezeit für Lkw und weniger Ärger mit Anwohnern und Busverkehr.
Material kommt in der Menge an, die auf die kleine Fläche passt.
Ein Lieferkalender für alle Gewerke statt vieler Einzelabsprachen.
Routen, die Brücken, Einbahnstraßen und Haltestellen berücksichtigen.
→ Wir vergeben Slots nach der Uhrzeit des Richtungswechsels und geben für den Nachmittag eine zweite Route vor.
→ Wir richten einen Wartepunkt außerhalb des Wohngebiets ein und rufen die Fahrzeuge erst ab, wenn die Entladestelle frei ist.
→ Alle Bestellungen laufen über einen gemeinsamen Lieferkalender, den wir führen und mit dem Bauzeitenplan abgleichen.
→ Wir tragen diese Termine früh in den Kalender ein und verlegen Großlieferungen auf andere Tage.
Vorhaben mit vielen Mischerfahrten, die in ruhigen Wohnstraßen abgestimmt werden müssen.
Arbeiten an Häusern in der Papenhuder Straße oder am Hofweg, wo Ladenbetrieb und Anlieferung sich die Straße teilen.
Vorhaben im Umfeld von U-Bahn, Bushaltestellen und Theatern mit dichtem Fuß- und Busverkehr.
Umbauten am Lerchenfeld oder an der Finkenau, bei denen Lieferungen um Lehrbetrieb und Veranstaltungen herum geplant werden.

Aus Bauzeitenplan und Leistungsverzeichnis leiten wir ab, wie viele Lieferungen welcher Art in jeder Phase anfallen.
Wir prüfen Wege, Brücken und Einbahnregeln und legen daraus Lieferfenster und Wartepunkte fest.
Lieferanten und Gewerke buchen ihre Slots, wir bestätigen sie und lösen Überschneidungen auf.
Wir werten aus, wo es gestockt hat. Danach passen wir Slots, Routen und Fahrzeuggrößen für die nächsten Wochen an.
Liegt eine Wohnbaustelle nahe der Herbert-Weichmann-Straße und kommen die Betonmischer aus dem Norden, dann planen wir die Betonage für den Vormittag, wenn der Straßenzug stadteinwärts befahren wird. Kommen sie dagegen aus der Innenstadt, dann verlegen wir den Termin auf den Nachmittag oder geben eine Route über die Nebenstraßen vor. Die Abfahrt der leeren Fahrzeuge planen wir ohne Wendemanöver.
Kommt in derselben Woche die Fassade, dann verteilen wir die Lieferungen auf mehrere kleinere Fahrzeuge mit festen Slots. Die Hausverwaltung der Nachbarhäuser erhält einen kurzen Hinweis zu den Tagen mit Kranbetrieb.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt dort an, wo die Baustelleneinrichtung die Flächen festgelegt hat. Es bestimmt, wie diese Flächen über den Tag genutzt werden. Ändert sich der Bauablauf, verschieben wir Slots und Routen und melden das an alle Beteiligten.
Auf Wunsch übernehmen unsere Leute auch die Umsetzung vor Ort, also Einweisung der Fahrer, Entladung und Torkontrolle. Dann laufen Planung und Ausführung in einer Hand.
Der Straßenzug ist am Vormittag stadteinwärts und ab Mittag stadtauswärts befahrbar. Wir legen deshalb für jede Lieferung fest, aus welcher Richtung sie kommt. Danach richten wir die Zeitfenster aus. Für Lieferungen am Nachmittag erhalten die Fahrer eine eigene Route.

Nennen Sie uns Bauzeit, Gewerke und Lieferanten. Wir entwickeln einen Takt, der zu Straßen, Brücken und Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Uhlenhorst. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit