
Zwei Bundesstraßen, ein großer Nahverkehrsknoten und ein Stadtteil, der kaum größer ist als ein Quadratkilometer: In Hamburg-Borgfelde treffen Baustellenverkehr, Pendler und Anwohner auf engem Raum zusammen. Ein Sattelzug, der zur falschen Zeit kommt, steht nicht nur sich selbst im Weg.
Unser Logistik-Management ordnet deshalb jede Anlieferung, bevor sie losfährt. Wir erstellen ein Baulogistikkonzept, vergeben Lieferfenster für jeden Lkw und stimmen Wege, Ladezonen und Zeiten mit allen Gewerken ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Bürgerweide, Borgfelder Straße, Anckelmannstraße und Eiffestraße gehören zu den wichtigen Straßen des Stadtteils, dazu kommen die Bundesstraßen B5 und B75. Auf diesen Achsen fahren auch zahlreiche Buslinien. Wer hier entlädt, braucht eine genaue Planung, wann und wo ein Fahrzeug halten darf.
Am westlichen Rand liegt der Bahnhof Berliner Tor, ein bedeutender Umsteigeknoten für S-Bahn und U-Bahn. Im Jahr 2019 nutzten ihn werktags rund 126.700 Menschen. Zu den Hauptverkehrszeiten sind Gehwege und Überwege voll, Lieferungen in diesen Stunden kosten Zeit und Nerven.
Im Norden begrenzt die Bahnstrecke nach Lübeck den Stadtteil, im Süden der Mittelkanal. Ausweichstrecken sind entsprechend knapp. Die Zahl der Wege von der Hauptstraße bis zum Baufeld ist in Hamburg-Borgfelde oft klein, sie müssen im Konzept stehen, bevor die erste Bestellung rausgeht.

Wir erfassen Gewerke, Mengen, Lieferketten und Termine und legen daraus fest, welche Fahrzeuge wann und auf welchem Weg in Hamburg-Borgfelde ankommen.
Jeder Lkw bekommt ein festes Zeitfenster. So stauen sich keine Fahrzeuge vor der Baustelle. Die Ladezone ist frei, wenn der nächste kommt.
Wir legen Anfahrtswege über die Hauptstraßen fest, beantragen Halteverbotszonen und geben den Lieferanten klare Anfahrtsbeschreibungen mit.
Schulzeiten, Busverkehr und Ruhezeiten der Nachbarschaft fließen in die Planung ein. Anwohner erfahren rechtzeitig, wann größere Lieferungen anstehen.
Material kommt erst, wenn das Gewerk es braucht. Es lagert nicht wochenlang.
Wartezeiten für Fahrzeuge und Kolonnen werden kürzer.
Busse, Pendler und Schüler kommen weiter an der Baustelle vorbei.
Die Nachbarschaft weiß, was auf sie zukommt.
→ Feste Zeitfenster entzerren die Anfahrten. Wer zu früh kommt, wartet an einem vereinbarten Punkt außerhalb der Wohnstraße.
→ Eine genehmigte Ladezone abseits der Haltestellen und kurze Entladezeiten halten den Busverkehr frei.
→ Große Anlieferungen legen wir außerhalb der Schulanfangszeiten. Wo es nicht anders geht, begleitet ein Einweiser das Fahrzeug.
→ Für jedes Baufeld gibt es eine eigene Route und eigene Fenster. Die Lieferanten erhalten vorab den passenden Lieferort.
Vorhaben an Bürgerweide, Borgfelder Straße oder Eiffestraße, wo Busse und Pendler den Takt vorgeben.
Bauten wie auf dem Gelände der früheren Berufsschule Brekelbaumspark, mit vielen Lieferungen neben Unterricht und Studium.
Arbeiten an Wohnheimen wie dem Gustav-Radbruch-Haus mit seinem 15-geschossigen Hochhaus, bei denen Material in die oberen Etagen muss.
Umbauten von Hallen und Büros, deren Anlieferung sich mit dem Lieferverkehr der Nachbarbetriebe teilt.

Wir sammeln, was jedes Gewerk wann braucht und wie es angeliefert wird.
Anfahrtswege, Ladezonen und Lieferfenster werden geplant und mit der Bauleitung abgestimmt.
Lieferanten buchen ihre Fenster, wir bestätigen und halten den Plan aktuell.
Verschiebt sich der Bauablauf, ordnen wir die Fenster neu und informieren alle Beteiligten.
Liegt ein Bauvorhaben in Hamburg-Borgfelde an der Anckelmannstraße, dann laufen die Anlieferungen über eine genehmigte Ladezone am Straßenrand. Der Lieferplan verteilt die Fahrzeuge über den Tag und lässt die Spitzen des Berufsverkehrs aus.
Ruft der Rohbauer an einem Tag mehrere Betonmischer ab, dann bekommen sie Zeitfenster im festen Abstand. Ein Einweiser übernimmt jedes Fahrzeug an der Hauptstraße, die Pumpe steht so, dass Gehweg und Radweg frei bleiben.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept wirkt nur, wenn jemand es auf der Baustelle umsetzt. Deshalb verbinden wir das Logistik-Management in Hamburg-Borgfelde mit der operativen Baulogistik: Wer die Fenster vergibt, weiß auch, wer am Tor entlädt.
Auch die Einrichtung hängt daran. Lage der Ladezone, Kranreichweite und Lagerflächen planen wir zusammen, damit der Weg vom Lkw bis zum Einbauort kurz bleibt.
Der Stadtteil ist klein und dicht bebaut, die Hauptstraßen tragen Busse, Pendler und Lieferverkehr. Ohne Plan stehen Lkw schnell in zweiter Reihe. Feste Fenster sorgen dafür, dass immer nur ein Fahrzeug an der Ladezone steht.

Nennen Sie uns Bauzeit, Gewerke und Adresse. Wir zeigen Ihnen, wie Lieferungen geordnet zur Baustelle kommen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Borgfelde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit