
Auf 0,8 Quadratkilometern leben in Hamburg-Borgfelde knapp 8.900 Menschen, rund 11.100 je Quadratkilometer. Wer hier ein Grundstück bebaut, findet selten eine freie Ecke für Bürocontainer, Materiallager oder Mulden. Jede Fläche, die die Baustelle belegt, fehlt Anwohnern, Fußgängern oder dem Lieferverkehr.
Unsere Baustelleneinrichtung legt deshalb früh fest, was auf das Grundstück passt und was in den Straßenraum muss. Wir planen Containeranlagen, Sanitär, Baustrom, Bauwasser, Bauzaun und Verkehrssicherung so, dass die Baustelle in Hamburg-Borgfelde vom ersten Tag an geordnet läuft.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Borgfelder Straße teilt den Stadtteil in zwei Höhenlagen. Oben Borgfelde liegt auf dem Geesthang, Unten Borgfelde tiefer. Zwischen 1906 und 1908 wurde die Straße auf 20 Meter verbreitert und die Böschung mit einer Mauer aus Basalt gesichert. Für eine Baustelle am Hang heißt das: Die Zufahrt liegt oft nur auf einer Seite. Kranstandort, Lager und Container müssen sich nach dem Gelände richten.
Beim Wiederaufbau in den 1950er-Jahren blieben die alten Straßenverläufe erhalten, die Häuser wurden als Zeilen gebaut. Zwischen den Zeilen liegen Höfe und Grünstreifen, auf denen kaum Platz für schwere Fahrzeuge ist. Eine Einrichtung im Bestand braucht kleine Container, kurze Leitungswege und eine genaue Abgrenzung zu Wegen, die die Bewohner weiter nutzen.
Weil im Juli 1943 große Teile des Stadtteils zerstört wurden, kann bei Erdarbeiten Schutt im Boden stecken. Südlich des Mittelkanals beginnt Hammerbrook, ein früheres Marschgebiet, das mit Sand aufgehöht wurde. Wo Fundamente für Container, Kran oder Silos gesetzt werden, klären wir den Untergrund vorab mit der Bauleitung.

Wir zeichnen Container, Lager, Mulden, Kran und Wege in einen Plan, der auch die Nachbargrundstücke und den Gehweg berücksichtigt. In Hamburg-Borgfelde entscheidet dieser Plan oft darüber, ob gestapelte Container nötig sind.
Büro, Aufenthalt und Sanitär stellen wir passend zur Mannschaftsstärke auf. Ist das Grundstück zu klein, prüfen wir Standorte im Straßenraum und die nötigen Genehmigungen.
Wir stimmen Anschlusspunkte ab, legen Verteiler so, dass Kabel keine Wege kreuzen. Dazu behalten wir die Versorgung aller Gewerke im Blick.
Bauzaun, Beschilderung und Absperrung schützen Fußgänger auf schmalen Gehwegen. An Hauptstraßen wie Bürgerweide oder Anckelmannstraße planen wir die Sicherung mit dem fließenden Verkehr.
Jeder Quadratmeter des Grundstücks hat eine feste Aufgabe.
Strom, Wasser und Sanitär stehen bereit, bevor die Gewerke anrücken.
Nachbarn und Fußgänger kommen sicher an der Baustelle vorbei.
Änderungen im Bauablauf lassen sich im Plan nachvollziehen.
→ Wir legen Lager und Kran auf die befahrbare Seite und planen die Wege zum tiefer liegenden Baufeld so, dass Material ohne Umwege ankommt.
→ Wir stapeln Container, trennen Aufenthalt und Lager oder weichen in eine genehmigte Fläche im Straßenraum aus.
→ Die Arbeit an dieser Stelle ruht, die Bauleitung entscheidet über Untersuchung und Entsorgung. Den Einrichtungsplan passen wir an, bis die Fläche frei ist.
→ Ein abgesicherter Notweg mit klarer Beschilderung führt Fußgänger sicher an der Baustelle vorbei.
Dach, Fassade und Leitungen in Wohnzeilen der Nachkriegszeit, mit wenig Platz zwischen den Häusern.
Neubauten wie der auf dem Gelände der früheren Berufsschule Brekelbaumspark, mit Kran, Lager und Containerdorf neben laufendem Betrieb.
Umbau von Werkstätten, Büros und Autohallen zwischen Borgfelder Straße und Mittelkanal.
Arbeiten an geschützten Bauten wie dem Hiobs-Hospital, bei denen die Einrichtung den Bestand nicht berühren darf.

Wir sehen uns Fläche, Höhenlage, Zufahrt, Nachbarschaft und Untergrund an.
Container, Lager, Kran, Wege und Anschlüsse kommen in einen Einrichtungsplan, den die Bauleitung freigibt.
Wir stellen Container auf, schließen Strom und Wasser an und setzen Bauzaun und Verkehrssicherung.
Mit jeder Bauphase passen wir die Einrichtung an. Am Ende räumen wir die Flächen und übergeben sie sauber.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Borgfelde oberhalb der Stützmauer zwischen zwei Wohnzeilen, dann bleibt für die Einrichtung meist nur ein Streifen an der Straße. Dort stehen gestapelte Container, das Material lagert in einem abgegrenzten Feld am Rand des Grundstücks.
Kommt ein Autokran für die Dachsanierung, dann wird der Standort vorher mit Genehmigung und Halteverbot gesichert. Der Bauzaun wird für diesen Tag umgesetzt und danach wieder geschlossen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alle weiteren Leistungen. Wo Container und Lager stehen, bestimmt, wie Lieferungen in Hamburg-Borgfelde ankommen und wo das Sicherheitspersonal am Tor steht.
Ändert sich die Bauphase, ziehen Lager und Container mit. Wir passen den Plan an Rohbau, Ausbau und Rückbau an, damit am Ende nur so viel Fläche belegt ist wie nötig.
Ja, wer öffentliche Fläche für Container, Mulden oder Lager nutzen will, braucht in Hamburg eine Genehmigung. In Hamburg-Borgfelde ist das wegen der engen Grundstücke häufig der Fall. Wir bereiten die Unterlagen vor und stimmen Lage und Dauer mit der Bauleitung ab.

Schicken Sie uns Lageplan, Bauzeit und Größe des Vorhabens. Wir schlagen Ihnen eine Einrichtung vor, die auf Ihr Grundstück passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Borgfelde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit