
Hamburg-Hohenfelde misst nur rund 1,1 Quadratkilometer und zählt damit zu den kleinsten Stadtteilen der Stadt. Auf dieser Fläche wohnen gut zehntausend Menschen, rund zwölf Prozent des Gebiets sind Verkehrsflächen. Freie Ecken für Container, Kran oder Materialboxen gibt es kaum, jeder Quadratmeter der Baustelleneinrichtung muss vorher feststehen.
Wir planen die Einrichtung so, dass sie vom ersten Tag an trägt: Lage der Container, Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Lagerflächen und Wege. Grundlage ist das Grundstück selbst, also seine Zufahrt, die Nachbarhäuser und der Boden, auf dem alles stehen soll.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil wird von Gegensätzen geprägt. Gründerzeitvillen an der Uhlandstraße, am Mundsburger Kanal und am Kuhmühlenteich stehen neben mehrgeschossigen Rotklinkerhäusern rund um die Lübecker Straße, die nach den Zerstörungen von 1943 im Jahrzehnt ab 1950 entstanden. Villengrundstücke bieten mitunter Gartenflächen, die Blockbebauung dagegen fast nur den Straßenraum.
Wird der Gehweg oder ein Fahrstreifen für Container, Mulden oder einen Bauaufzug gebraucht, ist eine Genehmigung für die Sondernutzung nötig. In Hamburg-Hohenfelde betrifft das häufig Straßen mit Busverkehr oder mit dicht beparkten Rändern. Die Fläche muss daher knapp bemessen sein und so liegen, dass Fußgänger sicher vorbeikommen.
Bis etwa 1850 war das Gebiet Marsch mit Kuhweiden und Wassermühlen, erst dann wurde es trockengelegt und erschlossen. Auf solchem Untergrund können Kranstellflächen, Silos oder schwere Containerstapel eine Lastverteilung brauchen. Wir nehmen das Baugrundgutachten in die Planung auf, bevor Standorte festgelegt werden.

Büro, Aufenthalt und Sanitär stapeln wir bei Bedarf in die Höhe, statt sie nebeneinander zu stellen. So bleibt auf einem Grundstück in Hamburg-Hohenfelde Platz für Anlieferung und Lager.
Wir stimmen Anschlusspunkte mit den Versorgern ab, legen Verteiler an und führen Leitungen so, dass sie Gehwege und Hauseingänge der Nachbarn nicht kreuzen.
Der Zaun folgt der genehmigten Fläche. Beschilderung, Absperrung und Fußgängerführung planen wir nach der verkehrsrechtlichen Anordnung, gerade an den Bundesstraßen durch den Stadtteil.
Wir zeichnen fest, wo Material liegt, wo Mulden stehen und wie Arbeiter vom Container zum Einbauort gehen. Der Plan hängt an der Baustelle aus und wird bei jeder Bauphase angepasst.
Die Baustelleneinrichtung steht vor Baubeginn als Plan fest und muss nicht vor Ort improvisiert werden.
Genehmigungen für Flächen im Straßenraum werden rechtzeitig beantragt.
Bodenverhältnisse und Baumschutz fließen in die Wahl der Standorte ein.
Ein Ansprechpartner hält Container, Strom, Wasser und Zaun zusammen.
→ Wir planen eine Einrichtung im Straßenraum mit gestapelten Containern, beantragen die Fläche frühzeitig und legen fest, welche Teile nur zeitweise stehen dürfen.
→ Wir halten Lager und Container aus dem Kronenbereich heraus, sehen Stammschutz vor und nutzen bereits befestigte Flächen wie Zufahrten oder Garagenhöfe.
→ Das Gutachten gibt die Tragfähigkeit vor. Danach planen wir Lastverteilplatten oder einen anderen Standort, bevor der Kran bestellt wird.
→ Hauseingänge, Ladenzugänge und Rettungswege zeichnen wir in den Plan ein und halten sie frei, auch wenn Mulden getauscht werden.
Fassaden, Dächer und Leitungen in bewohnten Häusern, bei denen die Einrichtung fast vollständig im Straßenraum liegt.
Umbauten an Villen am Kuhmühlenteich oder an der Uhlandstraße, bei denen Gartenflächen und Bäume geschützt werden müssen.
Ersatzbauten zwischen Bestandshäusern, wie sie etwa an der Buchtstraße an die Stelle alter Villen getreten sind.
Umbauten an Gewerbegebäuden an der Hohenfelder Allee oder an Büroflächen entlang der Lübecker Straße.

Wir sehen uns Zufahrt, Nachbarbebauung, Bäume und Straßenraum an und werten das Baugrundgutachten aus.
Container, Lager, Kran, Zaun, Strom und Wasser kommen in einen Plan, der jede Bauphase abbildet.
Für Gehweg oder Fahrstreifen bereiten wir die Anträge vor und stimmen die Verkehrssicherung ab.
Wir stellen die Einrichtung auf und passen sie an, wenn die Baustelle wächst oder schrumpft.
Liegt eine Baustelle in einer Baulücke zwischen zwei Rotklinkerhäusern in Hamburg-Hohenfelde, dann ist der Gehweg oft die einzige Fläche für Container und Mulde. Wir messen die Breite aus und prüfen den nötigen Restgehweg. Danach planen wir eine gestapelte Containeranlage mit einem schmalen Lagerfeld.
Soll später ein Mobilkran stehen, dann legen wir dessen Stellfläche gleich mit fest und stimmen sie mit dem Baugrundgutachten ab. Bauzaun, Beleuchtung und Fußgängerführung passen wir im Plan an, sobald die Bauphase sich ändert, damit die Fläche nie größer wird als genehmigt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung bestimmt, wo Lieferfahrzeuge halten, wo Material lagert und wo das Personal arbeitet. Deshalb stimmen wir sie mit dem Logistik-Management und der operativen Baulogistik ab, bevor der erste Container kommt.
Zaun, Tore und Beleuchtung sind zugleich Teil der Baustellensicherheit. Wer in Hamburg-Hohenfelde die Einrichtung plant, legt damit auch fest, wo Zugänge kontrolliert werden und wie Rettungswege verlaufen.
Ja, aber nur mit Genehmigung für die Sondernutzung öffentlicher Flächen. Weil Grundstücke in Hamburg-Hohenfelde oft bis zur Straße bebaut sind, ist das häufig nötig. Wir bereiten die Unterlagen vor und planen die Fläche so, dass ein sicherer Weg für Fußgänger bleibt.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitraum. Wir prüfen Flächen, Zufahrt und Boden und melden uns mit einem Vorschlag für die Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Hohenfelde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit