
Auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten schreibt die DGUV Vorschrift 1 in § 27 Betriebssanitäter vor. In Hamburg-Hohenfelde mit seinen eng bebauten Grundstücken ist das eher bei großen Vorhaben der Fall, etwa beim Umbau eines Hochhauses oder eines großen öffentlichen Gebäudes. Viele Bauherren entscheiden sich aber auch bei kleineren Baustellen für einen Sanitäter, wenn gefährliche Arbeiten anstehen.
Unsere Betriebssanitäter übernehmen die Erstversorgung bei Verletzungen, rufen den Rettungsdienst, weisen ihn ein und dokumentieren jeden Vorfall. Auf Wunsch stellen wir zusätzlich Brandschutzhelfer.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Arbeiten in großer Höhe fallen in Hamburg-Hohenfelde an vielen Stellen an: Gerüste an fünfgeschossigen Altbauten und Nachkriegszeilen, Dacharbeiten oder Fassadensanierungen an einem Hochhaus wie dem an der Lübecker Straße 1, das nach Plänen von Ernst May entstand. Stürze, Schnittverletzungen und Verletzungen durch herabfallende Teile gehören zu den typischen Gefahren.
Mit dem Krankenhaus an der Alfredstraße liegt eine Klinik mit Notaufnahme und 14 Fachabteilungen im Stadtteil. Das ersetzt keine Erstversorgung auf der Baustelle: Bis ein Rettungswagen durch den Verkehr an Lübecker Straße oder Wartenau kommt, vergehen Minuten, in denen jemand handeln muss.
Rettungskräfte müssen den Verletzten auf der Baustelle finden. Auf engen Grundstücken mit Gerüst, Bauzaun und Containern ist der Weg nicht immer offensichtlich. Ein Sanitäter, der den Rettungsdienst an der Straße abholt und zum Einsatzort führt, spart Zeit.

Ausgebildete Betriebssanitäter versorgen Verletzungen, überwachen Betroffene und übergeben an den Rettungsdienst. Welche Ausstattung vor Ort bereitsteht, stimmen wir mit Ihnen ab.
Wir legen vorab einen Halteplatz für den Rettungswagen in Hamburg-Hohenfelde fest und führen die Einsatzkräfte im Notfall von dort zum Verletzten.
Brandschutzhelfer achten auf Brandgefahren bei Schweiß- und Trennarbeiten, kennen die Löschmittel auf der Baustelle und unterstützen bei einer Räumung.
Jede Hilfeleistung wird im Verbandbuch festgehalten. Das ist für die Berufsgenossenschaft wichtig und zeigt, wo auf der Baustelle Gefahren bestehen.
Verletzte werden ohne Verzögerung versorgt, bis der Rettungsdienst übernimmt.
Die Pflicht nach DGUV Vorschrift 1 ist bei großen Baustellen abgedeckt.
Rettungskräfte finden auf engen Grundstücken schnell den Einsatzort.
Brandschutz und Erste Hilfe lassen sich aus einer Hand planen.
→ Der Sanitäter versorgt vor Ort, sichert die Lage und koordiniert mit der Feuerwehr, wie der Verletzte sicher nach unten gebracht wird.
→ Wir melden bei der Alarmierung einen klaren Treffpunkt an der Straße und schicken jemanden dorthin, der die Einsatzkräfte abholt.
→ Ein Brandschutzhelfer hält Löschmittel bereit, überwacht den Bereich und bleibt nach Ende der Arbeiten noch eine Zeit lang auf Brandwache.
→ Wir stimmen Rettungswege und Treffpunkte auch mit den Nachbarn ab, damit sich Einsatzkräfte von Baustelle und Gebäude nicht behindern.
Umbauten an hohen Bürogebäuden entlang der Lübecker Straße mit vielen Beschäftigten zugleich.
Sanierungen wie an der Alsterschwimmhalle mit ihrem Schalendach von bis zu 96 Metern Spannweite.
Arbeiten auf Gerüsten an mehrgeschossigen Wohnhäusern mit Absturzgefahr.
Bauabschnitte am Krankenhaus an der Alfredstraße, bei denen Bau und Klinikbetrieb nebeneinander laufen.

Wir klären Zahl der Beschäftigten, Gefahren und Bauzeit und prüfen, ob Sanitäter vorgeschrieben sind.
Standort, Ausstattung, Treffpunkte für den Rettungsdienst und Meldewege legen wir gemeinsam fest.
Sanitäter und Brandschutzhelfer sind zu den vereinbarten Zeiten auf der Baustelle.
Vorfälle und Beinahe-Unfälle besprechen wir mit der Bauleitung, damit Gefahren sinken.
Liegt in Hamburg-Hohenfelde die Sanierung eines Bürohochhauses an, dann arbeiten über Monate viele Gewerke gleichzeitig auf vielen Etagen. Steigt die Zahl der Beschäftigten über 100, dann wird ein Betriebssanitäter Pflicht. Er hat einen festen Standort, der von allen Etagen aus erreichbar ist.
Gibt es einen Unfall in einem oberen Geschoss, dann erreicht der Sanitäter den Verletzten über Aufzug oder Treppenhaus, während ein zweiter Posten an der Straße den Rettungsdienst erwartet. Danach wird der Vorfall dokumentiert und mit der Bauleitung besprochen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Rettungswege und Treffpunkte stammen aus der Baustelleneinrichtung. Wir prüfen sie vor Beginn mit und weisen darauf hin, wenn Material oder Container sie zustellen.
Das Personal am Tor aus der Baustellensicherheit kennt die Treffpunkte und kann den Rettungsdienst einweisen. So greifen Betriebssanitäter und Zugangskontrolle in Hamburg-Hohenfelde ineinander.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten. In Hamburg-Hohenfelde erreichen eher große Vorhaben diese Zahl. Bei gefährlichen Arbeiten kann ein Sanitäter auch darunter sinnvoll sein, das entscheiden Sie mit der Sicherheitskoordination.

Nennen Sie uns Größe, Bauzeit und besondere Gefahren Ihres Projekts. Wir schlagen vor, wie Erste Hilfe und Brandschutz dort aufgestellt werden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Hohenfelde. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit