
Wer in Rotherbaum baut, liefert in einen Stadtteil, der den ganzen Tag in Bewegung ist. Am Bahnhof Dammtor steigen täglich rund 55.000 Fahrgäste ein und aus, auf der Grindelallee befördern die Metrobusse nach Angaben des Verkehrsbetriebs etwa 50.000 Menschen am Tag. Dazu kommen Studierende, Schulwege und Gäste in Pöseldorf.
Unser Logistik-Management für Hamburg-Rotherbaum ordnet jede Lieferung einem Zeitfenster zu, legt Anfahrtswege fest und hält die Ladezone frei für den, der gerade dran ist. So steht kein Lkw in zweiter Reihe vor einem Bus oder mitten auf einem Radweg.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Im Westen verläuft der Straßenzug aus Edmund-Siemers-Allee und Grindelallee, auf dem die Metrobuslinien 4 und 5 fahren. Haltende Lieferfahrzeuge bremsen hier schnell eine ganze Buslinie aus. Lieferungen an Baustellen entlang dieser Achse planen wir deshalb in kurzen, festen Fenstern und möglichst außerhalb der Hauptverkehrszeiten.
Rothenbaumchaussee und Mittelweg führen von Nord nach Süd durch den Stadtteil, über Alsterglacis und Kennedybrücke geht es in die Innenstadt. Diese Achsen eignen sich als Zulaufwege, doch die Seitenstraßen dazwischen sind schmal und oft beparkt. Für jede Baustelle in Hamburg-Rotherbaum legen wir fest, über welche Straße Lkw kommen, wo sie wenden und wo sie warten, falls die Ladezone noch belegt ist.
Viele Nachbarn reagieren empfindlich auf Lärm am Morgen und am Abend. In Pöseldorf liegen Wohnhäuser neben der Milchstraße mit Restaurants und Bars, am Grindel wohnen Familien neben Hörsälen. Lieferzeiten richten wir deshalb nach den Ruhezeiten im Quartier und nach dem Lehrbetrieb der Universität.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauablauf und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag kommen und welche Fläche sie brauchen. Daraus entsteht ein Konzept, das zum Straßenraum in Rotherbaum passt.
Lieferanten buchen feste Slots. Wer zu früh kommt, wartet an einem vereinbarten Punkt abseits der Wohnstraßen, wer zu spät kommt, rückt in das nächste freie Fenster.
Wir legen Zufahrten über die Hauptachsen fest und geben sie an alle Lieferanten weiter. Engstellen, Wendemöglichkeiten und Durchfahrtshöhen sind darin vermerkt.
Schulen, Institute und Anwohner erfahren rechtzeitig, wann große Lieferungen anstehen. Bei Kranhüben über Gehwegen planen wir kurze Sperrungen mit Personal.
Weniger Wartezeit für Fahrer und Gewerke, weil jede Lieferung ihren Platz hat.
Bus- und Radverkehr bleiben in der Regel ungestört.
Nachbarn wissen, wann es laut wird und können sich darauf einstellen.
Bauleitung und Lieferanten arbeiten mit demselben Kalender.
→ Betonage mit getakteten Fahrzeugen, Pumpenstandort auf dem Grundstück und Wartepunkt außerhalb der Busachse.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender, in dem jede Lieferung gebucht sein muss, bevor sie auf die Baustelle darf.
→ Umladen auf kleinere Fahrzeuge an einem Pufferplatz und Anlieferung in mehreren kurzen Fahrten.
→ Laute Anlieferungen und Kranarbeiten werden mit dem Prüfungsplan abgeglichen und in ruhigere Zeiten gelegt.
Neubauten und Sanierungen am Campus an der Bundesstraße und am Von-Melle-Park, wo Lehre und Forschung weiterlaufen.
Umbau höherer Bürogebäude nahe Dammtor und Alster mit Anlieferung über stark befahrene Straßen.
Sanierung von Etagenhäusern an Grindelallee, Rothenbaumchaussee und Mittelweg mit Läden im Erdgeschoss.
Arbeiten an Schulen wie dem Gymnasium an der Bundesstraße oder an Museen mit Publikumsverkehr.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Liefermengen und Fahrzeugarten und prüfen Zufahrten, Engstellen und Haltemöglichkeiten.
Aus den Daten entstehen Logistikkonzept, Routenplan und ein Lieferkalender mit festen Zeitfenstern.
Alle Lieferanten erhalten Regeln, Routen und Zugang zum Kalender. Neue Partner weisen wir vor der ersten Fahrt ein.
Wir überwachen die Lieferungen, werten Verspätungen aus und passen Fenster und Routen an den Baufortschritt an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Rotherbaum am Rand des Von-Melle-Parks, dann kreuzen Studierende ihre Zufahrt den ganzen Tag. Dann planen wir große Lieferungen in die frühen Morgenstunden vor Vorlesungsbeginn, begleiten jede Einfahrt mit einem Einweiser und halten Fuß- und Radwege mit Absperrungen getrennt.
Werden im Ausbau viele kleine Lieferungen fällig, dann bündeln wir sie. Ein Fahrzeug bringt Material für mehrere Gewerke zu einem festen Termin, der Rest wartet beim Lieferanten, bis wieder Platz im Lager ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept lebt mit dem Bau. Wechselt die Phase vom Rohbau zum Ausbau, ändern sich Mengen, Fahrzeuge und Zeitfenster. Wir passen den Lieferkalender an und informieren alle Lieferanten über neue Regeln.
Mit unserem Personal vor Ort setzen wir die Planung in Hamburg-Rotherbaum direkt um: Einweiser an der Ladezone, Kontrolle am Tor und Kontakt zur Bauleitung, wenn eine Lieferung aus dem Plan läuft.
Das hängt von der Lage ab. An Grindelallee und Edmund-Siemers-Allee sind kurze Fenster außerhalb der Hauptverkehrszeiten sinnvoll, am Campus eher vor Vorlesungsbeginn. In Wohnstraßen richten wir uns nach den Ruhezeiten. Wir legen die Fenster für jede Baustelle einzeln fest.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und Gewerke Ihres Projekts in Hamburg-Rotherbaum. Wir entwickeln ein Logistikkonzept dafür.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Rotherbaum. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit