
In St. Pauli hat fast jede Stunde ihre eigenen Nutzer. Morgens Lieferverkehr und Pendler, tagsüber Besucher an der Hafenkante, abends und nachts Gäste rund um Reeperbahn und Spielbudenplatz, wo die Gastronomie keine Sperrstunde kennt. Ein Lkw mit Baustoffen muss sich in diesen Rhythmus einfügen, sonst steht er im Weg.
Unser Logistik-Management für Hamburg-St. Pauli verteilt Anlieferungen auf feste Zeitfenster, legt Anfahrtswege fest und stimmt den Takt mit Nachbarschaft, Bauleitung und Behörden ab. Jede Lieferung bekommt einen Slot, jedes Gewerk weiß, wann seine Ware kommt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Heiligengeistfeld ist dreimal im Jahr für jeweils rund vier Wochen Festplatz für den Hamburger Dom. Dazu kommen die Heimspiele im Stadion am Millerntor. An solchen Tagen sind Budapester Straße, Feldstraße und Glacischaussee stark belastet. Lieferungen für Baustellen in der Nähe planen wir rund um diese Termine.
Durch den Stadtteil verläuft die Bundesstraße 4, über die viele Lieferungen hereinkommen. Abseits davon wird es schnell eng: Wohnstraßen mit parkenden Autos und wenig Halteflächen. Wer hier ohne Plan anliefert, blockiert Busse, Radfahrer und Anwohner.
Der Alte Elbtunnel ist seit 2019 für Kraftfahrzeuge dauerhaft gesperrt und nur noch für Fußgänger und Radfahrer offen. Lieferungen von der Südseite der Elbe kommen also nicht auf direktem Weg an die Landungsbrücken, sondern über die großen Elbquerungen. Das verlängert die Anfahrt und muss im Zeitplan stecken.

Wir erfassen, welche Mengen wann gebraucht werden, wo ein Lkw halten kann und wie lange er dort stehen darf. Daraus entsteht ein Konzept, das Gewerke, Lieferanten und Halteflächen zusammenführt.
Jede Anlieferung bekommt ein festes Zeitfenster. So vermeiden wir, dass zwei Lkw gleichzeitig vor einem Haus in St. Pauli warten und die Straße zustellen.
Domzeiten, Spieltage und andere Großveranstaltungen tragen wir in den Lieferplan ein. An diesen Tagen ziehen wir Lieferungen vor, verschieben sie oder bündeln sie auf wenige Fahrten.
Laute Entladungen legen wir nicht in die Morgenstunden nach einer langen Nacht. Anwohner und Gewerbetreibende erfahren vorab, wann größere Lieferungen kommen.
Lkw warten nicht auf der Straße, weil jede Fahrt ein Zeitfenster hat.
Veranstaltungen im Stadtteil sind im Plan berücksichtigt, bevor sie zum Problem werden.
Die Nachbarschaft weiß vorher Bescheid, wann es laut wird.
Gewerke bekommen ihr Material dann, wenn sie es verarbeiten.
→ Wir ziehen große Lieferungen vor oder legen sie nach die Domzeit. In der Zwischenzeit kommen nur kleine Fahrzeuge zu ruhigen Stunden.
→ Wir beantragen eine zeitlich begrenzte Ladezone und planen Lieferungen so, dass die Fläche nur kurz belegt ist.
→ Alle Bestellungen laufen über unseren Lieferplan. Wir bündeln Fahrten und geben jedem Lieferanten ein Zeitfenster.
→ Wir verschieben laute Arbeiten in den späten Vormittag und informieren die Nachbarschaft vorab über Liefertage.
Neubauten zwischen bestehenden Häusern, bei denen Beton, Stahl und Fertigteile in engen Zeitfenstern angeliefert werden müssen.
Arbeiten entlang der Hafenstraße und an den Landungsbrücken mit viel Fuß- und Besucherverkehr.
Umbauten im Ausgehviertel, bei denen Lieferungen außerhalb der Öffnungszeiten erfolgen müssen.
Vorhaben in der Nähe von Festplatz und Stadion, deren Lieferplan sich nach dem Veranstaltungskalender richtet.

Wir klären Mengen, Gewerke, Termine und mögliche Halteflächen.
Wir legen Zeitfenster, Anfahrtswege und Ladezonen fest und berücksichtigen Veranstaltungen.
Wir vergeben Slots, informieren Lieferanten und begleiten die Anlieferung vor Ort.
Wir passen den Plan an, wenn sich Bauablauf oder Termine im Stadtteil ändern.
Liegt eine Baustelle nahe der Feldstraße und fällt ein Teil der Bauzeit in die Domwochen, dann ziehen wir die schweren Lieferungen wie Stahl und Fertigteile vor die Domzeit. Während der Veranstaltung kommen nur Kleinlieferungen mit Transportern am Vormittag, wenn der Festbetrieb noch ruht.
Steht ein Altbau in einer engen Wohnstraße, dann reservieren wir eine Ladezone für zwei Stunden am Vormittag und verteilen die Lieferungen aller Gewerke auf diese Fenster. Der Lkw fährt über die Bundesstraße 4 an, entlädt zügig und verlässt den Stadtteil, bevor der Nachmittagsverkehr beginnt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf und steuert das operative Personal auf der Baustelle. Wenn sich ein Termin verschiebt, passen wir Lieferplan, Personal und Flächen gemeinsam an.
Für Bauleitung und Bauherr in Hamburg-St. Pauli gibt es einen Lieferplan, den alle Beteiligten einsehen. Änderungen werden dort eingetragen und an Lieferanten weitergegeben.
Die Domzeiten auf dem Heiligengeistfeld stehen lange im Voraus fest. Wir tragen sie in den Lieferplan ein und legen schwere Lieferungen davor oder danach. Während des Doms kommen nur kleinere Fahrzeuge zu ruhigen Zeiten.

Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben. Wir entwickeln einen Lieferplan, der zu Stadtteil und Bauablauf passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-St. Pauli. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit