
Wer im 15. Stock eines Rohbaus stürzt, ist für den Rettungsdienst weit weg, auch wenn die Straße nur wenige Meter entfernt liegt. Treppenhaus, Bauaufzug und Gerüst verlängern den Weg, an der Kaikante kommt das Wasser als zusätzliche Gefahr hinzu. In dieser Zeit muss jemand vor Ort versorgen.
Für große Baustellen in Hamburg-HafenCity stellen wir Betriebssanitäter und Brandschutzhelfer. Sie leisten Erstversorgung, holen den Rettungswagen am Tor ab und lotsen die Besatzung durch Treppenhäuser und Baufelder bis zum Verletzten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten ein Betriebssanitäter Pflicht. Diese Größe erreichen im Stadtteil vor allem Hochhäuser, große Bürobauten und Bildungskomplexe, an denen viele Gewerke gleichzeitig arbeiten. Für jedes Vorhaben in Hamburg-HafenCity prüfen wir, ab wann die Schwelle erreicht ist.
Ein Krankenhaus wie das in St. Georg liegt in einem anderen Stadtteil, der Weg dorthin führt durch den Innenstadtverkehr. Entscheidend ist deshalb, dass Verletzte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgt werden und der Rettungswagen auf dem kürzesten Weg zur Unfallstelle kommt.
Die gefährlichen Arbeiten haben hier zwei Schwerpunkte: Arbeiten in großer Höhe an Wohn- und Bürotürmen sowie Arbeiten an Kaimauern, Brücken und Promenaden direkt am Wasser. Der Sanitätsdienst plant für beide Fälle eigene Rettungswege und stimmt die Rettung aus dem Wasser mit der Feuerwehr ab.

Ausgebildete Betriebssanitäter übernehmen die Erstversorgung bei Verletzungen und akuten Erkrankungen und dokumentieren jeden Einsatz.
Wir legen Anfahrtspunkte an den erhöhten Erschließungsstraßen fest, empfangen den Rettungswagen und führen die Besatzung über Treppenhaus oder Aufzug zum Verletzten.
Brandschutzhelfer begleiten Schweiß- und Schneidarbeiten, prüfen Löscher und Fluchtwege und unterstützen bei einer Räumung von Etagen.
Sanitätsraum, Verbandmaterial und weitere Ausrüstung richten wir so ein, wie es Baustelle und Gefährdungsbeurteilung verlangen. Was die Baustelle braucht, stimmen wir mit Ihnen ab.
Die Pflicht ab mehr als 100 Versicherten wird erfüllt.
Verletzte werden versorgt, bevor der Rettungsdienst das Stockwerk erreicht.
Der Rettungswagen findet ohne Suchen zum richtigen Tor.
Brandgefahren bei Heißarbeiten werden begleitet und überwacht.
→ Im Rettungskonzept ist festgelegt, dass der Aufzug im Notfall sofort freigegeben wird und welcher Weg nach unten führt.
→ Rettungsmittel an der Kaikante nach Absprache, ein mit Feuerwehr und Wasserrettung abgestimmter Ablauf und ein eingewiesener Sanitäter.
→ Ausgeschilderte Anfahrtspunkte, eine klare Meldekette und ein Mitarbeiter, der das Fahrzeug an der Straße abholt.
→ Brandschutzhelfer begleiten die Arbeiten, halten Löschmittel bereit und übernehmen die Brandwache danach.
Hochhäuser an der Elbkante und im Quartier Elbbrücken mit vielen Geschossen, langen Rettungswegen und großer Belegschaft.
Schulen, Campusgebäude und Bildungskomplexe, auf denen zeitweise sehr viele Firmen gleichzeitig tätig sind.
Arbeiten direkt an Hafenbecken und Elbe, bei denen die Rettung aus dem Wasser mitgeplant wird.
Bauvorhaben mit Wohnen, Büros, Hotel und Handel unter einem Dach und entsprechend vielen Gewerken.

Wir klären Zahl der Beschäftigten, Gebäudehöhe, Arbeiten am Wasser und Bauzeit und leiten den Bedarf an Sanitätern und Brandschutzhelfern ab.
Anfahrtspunkte, Rettungswege im Gebäude, Rettung aus dem Wasser und Meldekette werden mit Bauleitung und Koordinator abgestimmt.
Sanitäter und Brandschutzhelfer sind während der Arbeitszeit auf dem Gelände und begleiten gefährliche Arbeiten.
Jeder Einsatz wird dokumentiert. Häufen sich Unfälle an einer Stelle, geben wir Hinweise zur Abhilfe.
Arbeiten auf einem Wohnturm in Hamburg-HafenCity mehr als 100 Beschäftigte, dann ist ein Betriebssanitäter vorgeschrieben. Wir richten dann einen Sanitätsraum im unteren Bereich ein, legen einen Anfahrtspunkt an der erhöhten Straße fest und regeln mit der Bauleitung, dass der Bauaufzug im Notfall Vorrang hat.
Wenn ein Arbeiter in einem oberen Geschoss stürzt, dann fährt der Sanitäter mit dem Aufzug hinauf und versorgt ihn, während ein zweiter Mitarbeiter den Rettungswagen am Tor erwartet. Nach der Übergabe wird der Einsatz dokumentiert und mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit besprochen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Sanitätsraum, Rettungswege und Anfahrtspunkte gehören in den Einrichtungsplan. Wir stimmen sie mit der Liefersteuerung ab, damit kein Lkw den Weg für Rettungsfahrzeuge blockiert.
Torpersonal und Sanitäter arbeiten im Notfall zusammen. Auf Baustellen in Hamburg-HafenCity läuft so die Rettungskette vom Unfallort im Gebäude bis zur Übergabe an den Rettungsdienst ohne Lücken.
Nach DGUV Vorschrift 1 § 27 ist ein Betriebssanitäter auf Baustellen mit mehr als 100 Versicherten Pflicht. Das gilt bundesweit. Im Stadtteil erreichen vor allem Hochhäuser und große Büro- oder Bildungsbauten diese Größe. Bei gefährlichen Arbeiten kann ein Sanitätsdienst auch darunter sinnvoll sein.

Nennen Sie uns Größe, Höhe und Dauer Ihres Bauvorhabens. Wir planen mit Ihnen Sanitäts- und Brandschutzdienst samt Rettungskonzept.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-HafenCity. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit