
Hamburg-St. Georg ist zu fast jeder Tageszeit belebt. Reisende vom Hauptbahnhof und vom ZOB, Publikum der Theater, Gäste der Lokale an der Langen Reihe und Spaziergänger am Alsterufer sind bis in den späten Abend unterwegs. Eine Baustelle steht hier nie in einer stillen Seitenstraße.
Unsere Baustellensicherheit sorgt dafür, dass nur Berechtigte auf das Baufeld gelangen, dass Material und Geräte an ihrem Platz bleiben und dass Passanten nicht versehentlich in Gefahrenbereiche geraten. Wachpersonal, Zugangskontrolle und Schrankendienst planen wir nach den Zeiten, in denen die Baustelle verwundbar ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Viele Bauvorhaben liegen direkt an Gehwegen, auf denen Tag und Nacht Menschen unterwegs sind. Ein Gerüst an einem Wohnhaus ist dann nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern auch ein möglicher Weg zu Balkonen und Fenstern der Bewohner. Gerüstzugänge müssen nach Feierabend verschlossen und regelmäßig kontrolliert werden.
An Wochenenden und Feiertagen ruhen die Arbeiten, der Stadtteil aber nicht. Gerade dann sind am Alsterufer, an der Langen Reihe und rund um den Hauptbahnhof besonders viele Menschen zu Fuß unterwegs. Eine unbeaufsichtigte Baustelle mit offenem Zaun oder losem Material wird in dieser Zeit schnell zur Gefahr für Dritte.
Werkzeug, Kabel, Kupferleitungen und Baumaschinen sind auf jeder Baustelle ein Ziel für Diebstahl. In Hamburg-St. Georg kommt hinzu, dass Lagerflächen klein und oft von der Straße einsehbar sind. Was nicht in einem verschlossenen Container liegt, ist für jeden sichtbar.

Wir prüfen Ausweise, führen eine Anwesenheitsliste und weisen Besucher ein. So wissen Sie jederzeit, wer sich auf Ihrer Baustelle in Hamburg-St. Georg befindet.
Ob Streifen in der Nacht, Bewachung am Wochenende oder eine feste Wache während kritischer Bauphasen: Den Einsatzplan richten wir nach dem tatsächlichen Risiko aus.
An Bauzufahrten regeln unsere Kräfte die Ein- und Ausfahrt, sichern den Gehweg während des Rangierens und halten Fußgänger an, wenn ein Lkw ausfährt.
Bauzaun, Gerüstsperren, Container und Beleuchtung werden bei jedem Rundgang geprüft. Auffälligkeiten halten wir in einem Bericht für die Bauleitung fest.
Diebstahl und Vandalismus werden durch sichtbare Präsenz und verschlossene Zugänge erschwert.
Unbeteiligte gelangen nicht in Gefahrenbereiche der Baustelle.
Sie wissen, wer sich wann auf dem Baufeld aufgehalten hat.
Wochenenden und Feiertage sind in der Sicherheitsplanung berücksichtigt.
→ Die unteren Gerüstlagen werden nach Feierabend gesperrt, unsere Streife prüft die Sperren und meldet beschädigte Elemente sofort.
→ Bei jedem Rundgang wird der Zaun geschlossen und Lücken werden gesichert. Während der Arbeitszeit lenkt Personal den Fußverkehr am Tor vorbei.
→ Wir vereinbaren mit der Bauleitung, was in Containern eingeschlossen wird. Für die arbeitsfreien Tage planen wir Kontrollgänge oder eine Wache.
→ Eine Zugangsliste mit Ausweis und Einweisung stellt sicher, dass nur gemeldete Personen das Baufeld betreten.
Fassaden- und Dacharbeiten an bewohnten Gründerzeithäusern, bei denen das Gerüst nachts gesichert werden muss.
Umbauten am Steindamm oder in Bahnhofsnähe mit hohem Fußgängeraufkommen bis in den Abend.
Arbeiten in der Nähe des Uferwegs, auf dem an Wochenenden viele Spaziergänger, Läufer und Radfahrer unterwegs sind.
Sanierungen an Hochschule, Gerichtsgebäude oder Bildungscampus, bei denen Baufeld und laufender Betrieb sauber getrennt werden.

Wir begehen Baustelle und Umgebung, sehen uns Zugänge, Gerüste, Lagerorte und das Publikum auf der Straße an.
Zugangsregeln, Wachzeiten, Rundgänge und Meldewege werden festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Das Wachpersonal übernimmt Tor, Zugangsliste und Kontrollgänge, Besucher und Firmen werden eingewiesen.
Regelmäßige Berichte zeigen, was aufgefallen ist. Wir passen Wachzeiten an, wenn sich das Risiko mit der Bauphase ändert.
Wird in Hamburg-St. Georg ein Wohnhaus an einer Straße mit vielen Lokalen eingerüstet, dann bleibt der Gehweg bis spät abends voller Menschen. Wir sperren in diesem Fall die unteren Gerüstlagen nach Arbeitsschluss, prüfen die Sperren bei Streifen in der Nacht und sorgen dafür, dass der Schutztunnel beleuchtet ist.
Steht über ein langes Wochenende teures Gerät auf der Baustelle, dann stimmen wir mit der Bauleitung ab, ob Kontrollgänge reichen oder eine feste Wache nötig ist. Jeder Rundgang wird mit Uhrzeit und Befund dokumentiert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle arbeitet mit dem Lieferkalender: Fahrzeuge mit Zeitfenster werden durchgelassen, andere angehalten und an die Bauleitung verwiesen.
Zaunverlauf, Tore und Beleuchtung legen wir gemeinsam mit der Baustelleneinrichtung fest. Kommt der Sanitätsdienst hinzu, halten unsere Wachkräfte den Anfahrtspunkt für den Rettungsdienst frei.
Ein Bauzaun ist die Grundlage, er hält aber niemanden auf, der hineinwill. In Hamburg-St. Georg empfehlen wir je nach Bauphase zusätzlich verschlossene Gerüstzugänge, Beleuchtung und Kontrollgänge, gerade an Abenden und Wochenenden.

Erzählen Sie uns, was auf der Baustelle steht und wann dort niemand arbeitet. Wir schlagen Ihnen eine passende Baustellensicherheit vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-St. Georg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit