
In Hamburg-Mitte liegen sehr verschiedene Nächte dicht beieinander. Auf dem Kiez in St. Pauli gilt für die Gastronomie keine Sperrstunde, in der Altstadt und im Bürogebiet Hammerbrook dagegen sind abends die Straßen leer. Am Hafen und in Gewerbegebieten kommt nachts oft niemand vorbei.
Diese Unterschiede bestimmen, wie eine Baustelle gesichert werden muss. Wir prüfen Lage, Umfeld und Bauphase und legen Wachzeiten, Rundgänge, Zugangskontrolle und Schranke so fest, dass sie zu Ihrer Baustelle passen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Rund um Reeperbahn und Kiez sind Bars, Clubs und Theater bis in den Morgen geöffnet. Der Stadtteil ist auch für Kriminalität bekannt, die immer wieder Thema in der Presse ist. Eine Baustelle dort braucht feste Tore, gesicherte Gerüstaufgänge und in den Nächten am Wochenende Präsenz.
In der City und in Hammerbrook ist die Lage umgekehrt. Kaufhäuser und Büros schließen am Abend, wenig Menschen wohnen dort. Diebstahl von Kabeln, Werkzeug oder Haustechnik fällt dann oft erst am nächsten Morgen auf. Hier helfen Rundgänge zu wechselnden Zeiten, Beleuchtung und dokumentierte Kontrollen.
Besucherströme verändern die Lage an bestimmten Tagen. Zum Hamburger Dom auf dem Heiligengeistfeld, zum Hafengeburtstag im Mai oder an den Landungsbrücken mit Fähren und Rundfahrtschiffen gehen sehr viele Menschen dicht an Baustellen vorbei. Solche Tage planen wir in Hamburg-Mitte mit zusätzlicher Absperrung und Personal.

Wachkräfte sind dann vor Ort, wenn die Gefahr am größten ist: auf dem Kiez nachts am Wochenende, in leeren Bürovierteln am Abend, auf Hafenflächen zu wechselnden Zeiten.
Am Tor wird geprüft, wer die Baustelle betritt. Beschäftigte sind je Firma erfasst, Besucher melden sich an und werden eingewiesen.
Unser Schrankenposten lässt angemeldete Fahrzeuge ein, hält andere fern und sorgt dafür, dass Fußgänger beim Ausfahren eines Lkw geschützt sind.
Rundgänge werden mit Uhrzeit festgehalten. Schäden, offene Tore oder Auffälligkeiten erfährt die Bauleitung in einem kurzen Bericht.
Einbrüche und Vandalismus werden seltener und früher bemerkt.
Nur angemeldete Personen und Fahrzeuge kommen auf die Baustelle.
Passanten an belebten Orten sind vor Gefahren der Baustelle geschützt.
Jeder Vorfall ist mit Uhrzeit dokumentiert und gegenüber der Versicherung belegbar.
→ Gerüstaufgänge unten verschließen, Licht und Bewegungsmelder anbringen und in den Wochenendnächten eine Wachkraft einsetzen.
→ Wertvolles Material in verschlossenen Räumen oder Containern lagern und Rundgänge zu unregelmäßigen Zeiten fahren.
→ Zaun verstärken, Ausfahrten zeitweise schließen und an den Zugängen zusätzlich Personal einsetzen.
→ Anmeldung über Listen oder Ausweise, Kontrolle am Tor und eine tägliche Übersicht für die Bauleitung.
Neubau und Umbau in St. Pauli rund um Reeperbahn und Kiez, wo nachts viele Menschen unterwegs sind.
Vorhaben in Altstadt, Neustadt und Hammerbrook, die nach Geschäftsschluss kaum jemand im Blick hat.
Arbeiten nahe Landungsbrücken, Heiligengeistfeld und Fischmarkt mit großen Menschenmengen an bestimmten Tagen.
Große, abgelegene Flächen am Billekanal in Rothenburgsort oder auf der Elbinsel, auf denen nachts niemand vorbeikommt.

Wir sehen uns Baustelle, Zaun, Tore, Beleuchtung und Umgebung an und klären, zu welchen Zeiten welche Gefahr besteht.
Wachzeiten, Rundgänge, Zugangskontrolle und Schranke werden schriftlich vereinbart, einschließlich der Tage mit Großveranstaltungen.
Das Personal übernimmt Tor, Schranke und Rundgänge und dokumentiert jeden Vorfall.
Nach den ersten Wochen werten wir die Berichte aus und passen Zeiten und Maßnahmen an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Mitte in einem Viertel mit Büros und Geschäften, dann ist zwischen Feierabend und Arbeitsbeginn kaum jemand auf der Straße. Wir planen dann Rundgänge zu wechselnden Zeiten, prüfen Tore, Container und Gerüst und halten jeden Gang mit Uhrzeit fest.
Wenn in der Ausbauphase teure Haustechnik eingelagert wird, dann reicht ein Rundgang nicht mehr. In dieser Zeit setzen wir eine Wachkraft für die Nacht ein und die Bauleitung erhält morgens einen kurzen Bericht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Personal am Tor kennt die Lieferfenster und lässt nur angemeldete Fahrzeuge ein. So greifen Zugangskontrolle und Anlieferung ineinander, ohne dass Lkw vor einem geschlossenen Tor warten.
Zaun, Tore und Beleuchtung legen wir im Einrichtungsplan fest. Die Baustellensicherheit in Hamburg-Mitte wird so Teil der Baustelle und kein nachträglicher Zusatz.
Nicht unbedingt. Am stärksten gefährdet sind meist die Nächte von Freitag auf Sonntag, wenn auf dem Kiez am meisten los ist. Unter der Woche reichen oft Rundgänge, verschlossene Gerüstaufgänge und Beleuchtung.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und was Ihnen Sorge macht. Wir schlagen Ihnen ein Sicherheitskonzept für Ihre Baustelle vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Mitte. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit