
Ein Grundstück in Hamburg-Neustadt hat selten einen Hof, auf dem Container, Mulden und Paletten Platz finden. Meist grenzt die Fassade direkt an den Gehweg, links und rechts stehen Nachbarhäuser Wand an Wand. Jeder Quadratmeter für die Baustelleneinrichtung muss deshalb vorher geplant und oft im öffentlichen Raum beantragt werden.
Wir planen die Einrichtung so, dass sie in diese dichte Bebauung passt: Lage der Container, Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser, Bauzaun, Verkehrssicherung und Lagerflächen. Das Ziel ist eine Baustelle, die vom ersten Tag an funktioniert und den Stadtteil so wenig wie möglich einengt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil umfasst nur 2,2 Quadratkilometer zwischen dem Alsterfleet im Osten, der Elbe im Süden und dem Bogen der Wallanlagen im Westen und Norden. Innerhalb dieser Grenzen ist fast alles bebaut. Freie Flächen für Container gibt es kaum, häufig bleibt nur ein Streifen am Straßenrand oder ein Gerüst mit Unterbau für Material.
Die Zufahrt hängt stark von der Lage ab. Grundstücke an der sechsspurigen Ludwig-Erhard-Straße sind gut erreichbar, dort darf der Verkehr aber nicht stocken. Am Jungfernstieg ist privater Autoverkehr seit 2020 ausgeschlossen, Lieferverkehr bleibt erlaubt. Rund um den Großneumarkt führen schmale Straßen wie Thielbek oder Wexstraße zum Grundstück, in denen ein Sattelzug nicht wenden kann.
Viele Gebäude stehen unter Denkmalschutz, etwa der Paradieshof im Alten Steinweg oder Häuser am Großneumarkt. Container, Kranfundamente und Gerüstanker werden dort so gesetzt, dass Fassade und Nachbarbau keinen Schaden nehmen. Auch die Lage am Hafenrand mit Hochwasserschutzwand am Baumwall spielt bei der Wahl der Lagerfläche eine Rolle.

Wir prüfen, ob Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer gestapelt, auf ein Gerüst gestellt oder in ein leerstehendes Geschoss des Bestandsbaus verlegt werden können.
Anschlüsse werden mit dem Netzbetreiber abgestimmt und so verlegt, dass Leitungen keine Gehwege queren, auf denen viele Fußgänger unterwegs sind.
Wir planen Bauzaun, Schutzdach über dem Gehweg und Beschilderung und bereiten die Unterlagen für die verkehrsrechtliche Anordnung vor.
Wo das Grundstück keinen Platz bietet, legen wir kleine Lagerzonen und kurze Pufferzeiten fest, damit Material nicht auf dem Gehweg liegt.
Die Baustelle ist eingerichtet, bevor das erste Gewerk anrückt.
Container, Strom und Wasser liegen dort, wo sie den Ablauf nicht stören.
Anträge für den Straßenraum liegen rechtzeitig bei der Behörde.
Nachbarn und Fußgänger kommen sicher an der Baustelle vorbei.
→ Container über einem Schutztunnel, Lagerung in einem Geschoss des Gebäudes und eine Sondernutzung des Straßenraums, die nur so groß ist wie nötig.
→ Wir prüfen Tragfähigkeit, Abstände zu Nachbarhäusern und Sperrzeiten und planen den Standort mit den Behörden.
→ Befestigungen von Bauzaun, Schutzdach und Containern werden mit der Denkmalpflege abgestimmt, ohne in die geschützte Substanz einzugreifen.
→ Wir stimmen Flächen und Zufahrten mit den Nachbarbaustellen ab, damit sich Einrichtungen nicht gegenseitig blockieren.
Entkernung und Neugestaltung von Läden und Büros zwischen Jungfernstieg und Gänsemarkt, bei denen die Einrichtung fast ganz im Straßenraum liegt.
Arbeiten an historischen Bauten am Großneumarkt und im Alten Steinweg, bei denen Gerüst und Container die Fassade nicht berühren dürfen.
Büro-, Hotel- und Wohngebäude an der Hauptachse, bei denen Zufahrt und Kranstandort mit dem fließenden Verkehr abgestimmt werden.
Vorhaben in der Nähe von Baumwall und Elbufer, bei denen Lagerflächen mit Blick auf den Hochwasserschutz gewählt werden.

Wir sehen uns Zufahrt, Gehweg, Nachbargebäude und Anschlüsse an und klären, welche Flächen im Straßenraum nötig sind.
Container, Lagerzonen, Bauzaun, Kranstandort und Leitungen werden in einem Plan festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Wir bereiten Anträge für Sondernutzung und Verkehrssicherung vor und koordinieren den Aufbau der Einrichtung.
Während der Bauzeit passen wir die Einrichtung an neue Bauphasen an, am Ende wird sie geordnet zurückgebaut.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Neustadt in einem Gründerzeithaus am Großneumarkt, dann gibt es meist weder Hof noch Durchfahrt. Wir stellen dann die Container auf ein Gerüst über dem Gehweg, verlegen den Baustrom vom Hausanschluss aus und reservieren eine kleine Fläche am Platz für Anlieferungen.
Ist das Haus denkmalgeschützt, dann werden Gerüstanker und Schutzdach vorab mit der Denkmalpflege abgestimmt. Der Einrichtungsplan zeigt jede Fläche, jeden Anschluss und den Fußweg für Passanten, er wird mit Bauleitung und Behörde besprochen, bevor der erste Container kommt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für Anlieferung, Lager und Sicherheit. Deshalb stimmen wir sie mit der Liefersteuerung ab, damit jede Lieferung in Hamburg-Neustadt eine feste Abladestelle hat.
Ändert sich der Bauablauf, etwa wenn nach dem Rohbau der Innenausbau beginnt, passen wir Container, Lagerzonen und Bauzaun an. So wächst die Baustelleneinrichtung mit dem Vorhaben mit.
Häufig auf einem Gerüst über dem Gehweg, in einem freien Geschoss des Gebäudes oder auf einer kleinen Sondernutzungsfläche im Straßenraum. Welche Lösung passt, hängt von Gebäude, Straße und Bauzeit ab. Wir prüfen die Möglichkeiten vor Ort und stimmen sie mit der Behörde ab.

Schildern Sie uns Grundstück, Gebäude und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie Container, Strom, Wasser und Bauzaun auf Ihre Fläche passen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Neustadt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit