
Wer in Hamburg-Stellingen baut, hat die Autobahn praktisch vor der Tür. Die Anschlussstelle Stellingen der A 7, an der die Bundesstraßen 4 und 5 abzweigen, bringt Lieferungen schnell in den Stadtteil. Auf den letzten Metern treffen Betonmischer und Sattelzüge dann aber auf Pendler, Linienbusse und Wohnstraßen.
Unser Logistik-Management ordnet diesen Weg. Wir entwickeln ein Konzept für alle Materialflüsse, vergeben feste Zeitfenster für jede Anlieferung und stimmen Routen, Wartepositionen und Entladezeiten so ab, dass der Verkehr im Viertel weiterläuft und die Gewerke ihr Material dann bekommen, wenn sie es einbauen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Kieler Straße ist seit ihrem Ausbau zur Chaussee in den 1830er-Jahren die Hauptverbindung nach Norden. An ihrer Kreuzung mit dem Sportplatzring liegt einer der am stärksten befahrenen Knoten der Stadt. Lieferungen in den Spitzenstunden kosten dort viel Zeit, deshalb gehören Zeitfenster außerhalb der Hauptverkehrszeit zu jedem Konzept.
Baufelder liegen häufig mitten in bewohnten Vierteln, etwa in den Siedlungen von Langenfelde oder neben neuen Wohnhäusern am Sportplatzring. Lärm am frühen Morgen, zugeparkte Gehwege und wartende Lastwagen vor Hauseingängen führen schnell zu Beschwerden. Gute Planung legt fest, wann und wo geliefert wird, bevor Ärger entsteht.
Der Stadtteil hat mit Tierpark, Sportpark und den S-Bahn-Stationen Eidelstedt, Stellingen und Langenfelde mehrere Ziele, die zu bestimmten Zeiten viele Menschen anziehen. An Veranstaltungstagen und in Ferienzeiten ändern sich Verkehrsmengen und Parkdruck deutlich. Ein Lieferplan muss solche Tage kennen und berücksichtigen.

Wir erfassen Mengen, Bauphasen und Gewerke und leiten daraus ab, wie viel Material wann ankommt, wo es lagert und welche Wege es auf der Baustelle nimmt.
Über ein digitales Buchungssystem erhält jeder Lieferant einen festen Slot. So kommen Lastwagen nicht gleichzeitig an. In der Wohnstraße bildet sich keine Schlange.
Wir legen fest, über welche Straßen Fahrzeuge aus Richtung A 7 anfahren, wo sie bei Verspätung warten und wie sie das Baufeld wieder verlassen.
Lieferzeiten, Halteverbotszonen und Sperrungen stimmen wir mit der Straßenverkehrsbehörde ab und informieren Anwohner, Schulen und Betriebe in der Nachbarschaft.
Lastwagen stehen nicht in Wohnstraßen, weil jede Lieferung ein festes Fenster hat.
Gewerke bekommen ihr Material dann, wenn sie es brauchen statt Tage vorher.
Weniger Beschwerden aus der Nachbarschaft, weil Lieferzeiten bekannt und eingehalten sind.
Die Bauleitung sieht jederzeit, was heute ankommt und was sich verschoben hat.
→ Großlieferungen planen wir in verkehrsärmere Stunden und halten mit dem Werk Kontakt, damit die Fahrzeuge in kurzen Abständen ankommen.
→ Alle Lieferungen laufen über einen gemeinsamen Kalender. Wer keinen Slot hat, wird umgeplant, bevor er losfährt.
→ Wir legen Ruhezeiten im Konzept fest, informieren die Nachbarschaft vorab und benennen einen Ansprechpartner für Rückfragen.
→ Solche Termine stehen im Lieferkalender. An diesen Tagen werden Lieferungen vorgezogen oder verschoben, damit nichts im Stau hängen bleibt.
Neue Wohnquartiere mit vielen Bauabschnitten, bei denen der Lieferverkehr über Jahre neben bewohnten Häusern läuft.
Neuordnung von Grundstücken entlang der Kieler Straße mit Lieferungen direkt an einer Hauptverkehrsachse.
Große Mengen Erde, Pflanzen und Wegebaustoffe für Parkflächen auf einem Tunneldeckel, angeliefert in genau geplanten Fahrten.
Dach-, Fassaden- und Heizungsarbeiten in älteren Wohnsiedlungen mit schmalen Straßen und wenig Platz für Fahrzeuge.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Mengen und Lieferanten und schauen uns Zufahrten, Wendemöglichkeiten und Nachbarschaft an.
Daraus entsteht ein Logistikkonzept mit Routen, Ladezonen, Ruhezeiten und Regeln für alle Beteiligten.
Lieferanten und Gewerke bekommen Zugang zum Buchungssystem und eine kurze Einweisung in die Regeln.
Wir überwachen die Lieferungen täglich, lösen Konflikte und passen den Plan an, wenn sich Bauphasen verschieben.
Wird in Hamburg-Stellingen ein Wohnblock nahe der Kieler Straße gebaut, während nebenan schon Familien eingezogen sind, dann muss der Rohbau mit vielen Betonlieferungen, Bewehrungsstahl und Fertigteilen versorgt werden. Ohne Steuerung stehen morgens mehrere Fahrzeuge gleichzeitig in der Anliegerstraße.
Dann richten wir ein Buchungssystem ein, legen die großen Betonagen in ruhige Stunden und bestimmen eine Warteposition abseits der Wohnhäuser. Fertigteile kommen nur, wenn der Kran frei ist. Die Nachbarn erhalten einen Wochenplan und wissen, wann es laut wird.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept baut auf der Baustelleneinrichtung auf, denn Ladezonen, Lagerflächen und Kranstandort bestimmen, wie viel gleichzeitig angeliefert werden kann. Ändert sich die Einrichtung, passen wir die Zeitfenster an.
Am Tor setzt die Baustellensicherheit den Plan um: Sie lässt nur gebuchte Fahrzeuge ein. Die operative Baulogistik übernimmt danach Entladen, Verteilen und das Wegräumen von Verpackungen.
Weil viele Baufelder an stark befahrenen Straßen oder mitten in Wohngebieten liegen. Kommen mehrere Fahrzeuge gleichzeitig, blockieren sie Fahrbahn und Gehweg. Feste Zeitfenster verteilen die Lieferungen über den Tag und halten die Straßen frei.

Nennen Sie uns Bauzeit, Mengen und Gewerke. Wir entwickeln daraus ein Konzept mit Zeitfenstern, Routen und Ruhezeiten.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Stellingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit