
Wer in Hamburg-Niendorf baut, liefert fast immer durch Wohngebiete. Die Kollaustraße als Teil der Bundesstraße 447 bringt Lkw aus der Stadt heran, über die Anschlussstelle Hamburg-Schnelsen kommen sie von der A 7. Auf den letzten Metern aber warten Wohnstraßen, Schulwege, Bushaltestellen und am Tibarg eine Fußgängerzone.
Das Logistik-Management plant, wann welches Material auf welchem Weg ankommt. Wir verteilen Lieferungen auf Zeitfenster, legen Routen und Warteplätze fest und halten den Plan mit Bauleitung und Lieferanten aktuell. So stehen Lkw nicht in der Wohnstraße und Gewerke warten nicht auf Material.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bundesstraße 447 hat zwei Fahrstreifen je Richtung, südlich von Niendorf Markt drei. Sie ist stark befahren und bildet die Achse, über die schwere Lieferungen kommen. Wer dort abbiegt oder hält, braucht einen Plan, der Spitzenzeiten meidet und Lkw ohne Rangieren auf die Baustelle bringt.
Am Tibarg treffen Fußgängerzone, Busbahnhof, U-Bahn-Haltestelle Niendorf Markt und Wochenmarkt aufeinander. Mit der geplanten Neuordnung des Zentrums zwischen Tibarg und Garstedter Weg kommen dort größere Bauvorhaben hinzu. Lieferungen müssen sich nach Markttagen, Ladenzeiten und Busverkehr richten.
Im übrigen Stadtteil liegen fünf Grundschulen, zwei Gymnasien, eine Stadtteilschule und eine berufliche Schule. Zu Unterrichtsbeginn und Schulschluss sind viele Kinder auf Gehwegen und Radwegen unterwegs. Große Fahrzeuge planen wir außerhalb dieser Zeiten ein, wo es die Baustelle zulässt.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Bauphasen und leiten daraus ab, wie viele Lieferungen pro Tag kommen und welche Fahrzeuge die Zufahrt verträgt.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Lieferanten melden sich an, Änderungen laufen über eine Stelle. Spitzenzeiten auf der Kollaustraße und Schulzeiten fließen in die Planung ein.
Wir legen fest, über welche Straßen Lkw in Hamburg-Niendorf fahren und wo sie warten, falls die Entladung belegt ist. Fahrer bekommen eine Anfahrtsbeschreibung.
Anlieger, Läden und Praxen erfahren rechtzeitig, wann große Lieferungen oder Kranhübe anstehen. So lassen sich Konflikte vor Ort meist vermeiden.
Material ist da, wenn das Gewerk anfängt. Es liegt nicht wochenlang im Weg.
Lkw warten nicht in Wohnstraßen und blockieren keine Busse.
Anwohner und Geschäftsleute wissen, was wann kommt.
Die Bauleitung sieht jeden Tag, welche Lieferungen anstehen.
→ Feste Zeitfenster und ein Warteplatz abseits der Wohnbebauung entzerren die Ankünfte. Wer zu früh ist, wartet dort.
→ Lieferungen an diesen Tagen werden auf Randzeiten gelegt oder auf andere Tage verschoben, sperriges Material kommt nur außerhalb der Marktzeiten.
→ Wir verschieben das Fenster oder setzen Einweiser ein, die Fußgänger und Fahrzeuge an der Einfahrt trennen.
→ Mit der Bestellung erhalten sie eine Route über die Hauptstraßen und einen Lageplan mit Einfahrt und Entladestelle.
Neubauten mit Läden, Praxen, Büros und Wohnungen rund um Tibarg und Marktplatz, wo Lieferverkehr und Fußgängerzone dicht beieinanderliegen.
Dichtere gewerbliche Bebauung entlang der Magistrale, wie sie der Plan Niendorf 96 vorsieht, mit Anlieferung von der Bundesstraße.
Fassaden, Dächer und Haustechnik in der Hochhaussiedlung Niendorf Nord, wo viele Bewohner gleichzeitig Zufahrt und Wege nutzen.
Erweiterungen und Sanierungen an Schulen, bei denen Lieferungen um Unterrichtszeiten herum geplant werden.

Aus Bauzeitenplan und Leistungsverzeichnis berechnen wir, wann welches Material in welcher Menge gebraucht wird.
Wir wählen Zufahrten, Warteplätze und Zeitfenster und stimmen sie mit Bauleitung, Behörden und Nachbarn ab.
Lieferanten melden sich an, wir bestätigen Fenster und lösen Überschneidungen, bevor der Lkw losfährt.
Verzögerungen und Mehrmengen fließen täglich in den Plan ein. Ändert sich die Bauphase, passen wir Routen und Takte an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Niendorf direkt am Zentrum, dann teilen sich Lieferverkehr, Busse, Marktstände und Fußgänger dieselben Flächen. Die Einfahrt zur Baustelle liegt womöglich an einer Straße, auf der auch der MetroBus fährt.
Dann legen wir die großen Lieferungen auf die frühen Morgenstunden an Tagen ohne Markt, takten Kleinlieferungen über den Tag und richten einen Warteplatz an der Hauptstraße ein. Jede Ankunft wird angemeldet, der Plan geht täglich an Bauleitung und Lieferanten.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management stützt sich auf die Baustelleneinrichtung, denn Entladestelle, Lager und Kran bestimmen, wie viele Lieferungen gleichzeitig möglich sind. Die operative Baulogistik übernimmt das Material am Tor und bringt es zum Einbauort.
Der Lieferplan geht auch an die Baustellensicherheit, damit am Tor klar ist, welche Fahrzeuge erwartet werden. Bei Arbeiten nahe Grünflächen stimmen wir Routen und Zeiten mit den Umweltkontrollen ab.
Für schwere Fahrzeuge bietet sich die Kollaustraße als Teil der Bundesstraße 447 an, von der A 7 aus über die Anschlussstelle Hamburg-Schnelsen. Welche Strecke im Einzelfall passt, hängt von Zufahrt, Fahrzeuggröße und Uhrzeit ab. Die Route legen wir für jede Baustelle fest.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Gewerke. Wir entwerfen einen Lieferplan, der zu Zufahrt und Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Niendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit