
Durch den Bezirk Hamburg-Nord laufen große Verkehrsachsen: der Ring 2, die Bundesstraßen B5 und B433, die S1 sowie die U-Bahn-Linien U1 und U3. Daneben liegen Wohnstraßen, in denen ein falsch geparkter Sattelzug den ganzen Block lahmlegt. Eine Baustelle hier braucht deshalb klare Wege und feste Zeiten für jede Lieferung.
Unser Logistik-Management plant, wann welches Material ankommt, über welche Route es fährt und wo es abgeladen wird. Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, damit sich keine Lkw vor der Baustelle stauen und Nachbarn nicht stundenlang auf eine freie Ausfahrt warten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Auf der Nordschleswiger Straße, einem Stück des Ring 2 am Dulsberg, wurden 2015 rund 48.000 Fahrzeuge an einem Werktag gezählt, auf Krausestraße und Straßburger Straße jeweils rund 20.000. Wer dort ein- oder ausfährt, braucht einen Platz zum Abbiegen ohne Rückstau und Zeiten abseits der Spitzen.
In Winterhude wechselt die Sierichstraße als Einbahnstraße zweimal am Tag ihre Richtung. Für eine Baustelle an dieser Strecke heißt das: Die Route der Lieferung hängt von der Uhrzeit ab. Ein Fahrer, der zur falschen Zeit kommt, muss einen langen Umweg nehmen.
In der City Nord arbeiten in rund 300 Unternehmen etwa 28.000 Menschen. Die Bürostadt wurde für den Autoverkehr geplant, Fußgänger laufen über Brücken. Zu Beginn und Ende der Bürozeiten ist dort mit dichtem Verkehr zu rechnen. Lieferungen für Umbauten und Neubauten dort legen wir in die ruhigeren Stunden.

Wir erfassen Gewerke, Mengen und Bauphasen und leiten daraus ab, wie viel Material wann gebraucht wird und wie viel Lagerfläche auf dem Grundstück nötig ist.
Jede Lieferung bekommt einen festen Termin. So kommen Beton, Fertigteile und Ausbaumaterial nacheinander statt gleichzeitig an der Baustelle in Hamburg-Nord an.
Wir geben den Fahrern eine Route abseits enger Wohnstraßen vor und legen fest, wo ein Lkw kurz warten kann, falls der Abladeplatz noch belegt ist.
Anlieger, Geschäfte und Schulen in der Umgebung erfahren vorher, wann große Lieferungen anstehen. Das senkt den Ärger und hält die Zufahrten frei.
Lkw warten nicht in Wohnstraßen auf einen freien Abladeplatz.
Material kommt in der Reihenfolge, in der es eingebaut wird.
Die Nachbarschaft weiß, wann es laut und eng wird.
Die Bauleitung hat einen Überblick über alle Lieferungen.
→ Ein gemeinsamer Lieferplan vergibt die Zeitfenster. Wer keinen Termin hat, wird nicht abgeladen, bis ein Fenster frei ist.
→ Große Lieferungen legen wir in die frühen Morgenstunden oder in Zeiten mit wenig Kundschaft und stimmen Haltezonen mit den Behörden ab.
→ Wir planen die Zeitfenster passend zur Fahrtrichtung und geben dem Fahrer die Route mit Uhrzeit vor.
→ Wir berücksichtigen Sperrungen und Umleitungen anderer Vorhaben im Lieferplan und passen Routen an, wenn sich die Lage ändert.
Sanierung und Neubau in der City Nord mit vielen Gewerken und Lieferungen zu festen Zeiten.
Neue Wohnungen in Barmbek-Nord und Winterhude, bei denen Rohbau und Ausbau große Mengen Material brauchen.
Umbauten an Straßen mit Geschäften, etwa in Eppendorf, wo Lieferungen und Kundschaft sich den Raum teilen.
Vorhaben rund um Bahnhöfe wie Barmbek oder Kellinghusenstraße, wo Busse, Radverkehr und Fußgänger zusammenkommen.

Wir sammeln Mengen, Termine und Fahrzeuge aller Gewerke und sehen uns Zufahrt und Umgebung an.
Zeitfenster, Routen, Abladeplatz und Wartezonen werden festgelegt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wir vergeben die Termine, informieren die Fahrer und behalten die Lieferungen jeden Tag im Blick.
Verschiebt sich der Bau oder ändert sich der Verkehr, passen wir Fenster und Routen an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Nord an einer viel befahrenen Achse wie dem Ring 2, dann gibt es meist nur einen kurzen Abschnitt, in dem ein Lkw halten darf. Wir legen dann einen festen Abladeplatz fest, verteilen die Lieferungen auf Zeitfenster außerhalb des Berufsverkehrs und weisen jedem Fahrer eine Route mit Uhrzeit zu.
Wenn trotzdem ein Lkw zu früh kommt, dann wartet er an einer vereinbarten Stelle abseits der Wohnstraßen, bis der Platz frei ist. So bleibt der Verkehr in Bewegung und die Nachbarn sehen keine Kolonne vor ihrer Tür.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Lieferplan baut auf dem Einrichtungsplan auf und gibt dem Personal vor Ort die Arbeit vor: Wer nimmt an, wer prüft, wohin kommt das Material. Die Torkontrolle sieht, welche Lieferung erwartet wird.
Ändert sich der Bauablauf, ziehen wir den Plan nach. So bleibt der Materialfluss in Hamburg-Nord auch dann ruhig, wenn Gewerke wechseln oder eine Lieferung ausfällt.
Jede Lieferung hat ein festes Zeitfenster und eine Route. Kommt ein Lkw zu früh, wartet er an einer vereinbarten Stelle. In Hamburg-Nord, wo viele Baustellen an engen Wohnstraßen liegen, ist das der wichtigste Hebel gegen Stau.

Sagen Sie uns, wo Sie bauen und welche Gewerke beteiligt sind. Wir entwerfen einen Lieferplan für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Nord. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit