
Hamburg-Niendorf ist auf rund 12,7 Quadratkilometern überwiegend mit Einfamilien- und Reihenhäusern bebaut. Dazu kommen einzelne Mehrfamilienblöcke und die Hochhaussiedlung von Niendorf Nord. Freie Flächen für Container, Kran und Materiallager sind deshalb knapp, auf vielen Grundstücken passt neben dem Baukörper kaum ein Stapel Paletten.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Unterkunft, Sanitär, Baustrom, Bauwasser, Zaun und Lager stehen, bevor die erste Lieferung kommt. Wir planen diese Fläche zusammen mit Ihnen, holen die nötigen Absprachen ein und bauen die Einrichtung so auf, dass sie zur jeweiligen Bauphase passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Zwischen dem Tibarg und dem Garstedter Weg liegt das Plangebiet Niendorf 92. Dort sollen auf den Flächen des früheren Ortsamts, eines freigezogenen Schulkomplexes und der Parkplätze am Marktplatz neue Bauflächen für Büros, Praxen, Handel, Gastronomie und Wohnungen entstehen. Wer im Zentrum baut, richtet sich zwischen Fußgängerzone, Busbahnhof und Wochenmarkt ein und hat kaum Ausweichfläche.
Im Norden lagen früher Moore wie Ohmoor, Rahmoor und Schippelsmoor. Sie wurden abgetorft, kultiviert und im 20. Jahrhundert bebaut. Auf solchen Flächen muss der Untergrund nicht tragfähig sein. Ob Kranstandort, Containerplatz oder Baustraße eine Bodenplatte, Lastverteilung oder Schotterbett brauchen, gehört zur Planung und richtet sich nach dem Baugrundgutachten.
An der Kollaustraße und im Gewerbepark an der Papenreye sind die Grundstücke größer. Dort geht es eher um eine klare Trennung von Betriebsverkehr und Baustelle, um getrennte Tore und um eine Einrichtung, die neben einem laufenden Betrieb bestehen kann.

Wir zeichnen Container, Lagerzonen, Kran, Zufahrt, Wege und Sammelplätze in den Lageplan ein. Für schmale Grundstücke in Hamburg-Niendorf prüfen wir, ob gestapelte Container oder ein Standort im öffentlichen Raum nötig sind.
Büro, Aufenthalt, Umkleide und Toiletten werden nach Zahl der Beschäftigten bemessen. Wo der Platz fehlt, schlagen wir kompaktere Anordnungen oder eine zweite Fläche in der Nähe vor.
Wir stimmen Anschlusspunkte, Verteiler und Leitungswege ab, damit Kabel und Schläuche keine Gehwege kreuzen und jedes Gewerk seinen Anschluss erreicht.
Zaunlinie, Tore, Beschilderung und Absperrungen richten sich nach Gehweg, Radweg und Einfahrten der Nachbarn. Anträge für Flächen im Straßenraum bereiten wir mit Ihnen vor.
Jede Fläche hat vom ersten Tag an eine feste Aufgabe.
Baustrom und Bauwasser liegen dort, wo die Gewerke sie brauchen.
Nachbarn, Passanten und Fahrgäste kommen sicher an der Baustelle vorbei.
Umbauten zwischen den Bauphasen sind vorbereitet statt improvisiert.
→ Wir prüfen eine Sondernutzung im Straßenraum, gestapelte Container oder eine ausgelagerte Fläche mit getakteter Anlieferung.
→ Lastverteilende Platten, Schotterbett oder ein verlegter Standort werden nach dem Baugrundgutachten eingeplant, bevor schweres Gerät anrollt.
→ Die Einrichtung wird schmal geschnitten, Wege für Passanten bleiben frei und die Zaunlinie wird mit den Nachbarn abgestimmt.
→ Wir legen für jede Phase einen eigenen Einrichtungsplan an und bauen um, wenn der nächste Abschnitt beginnt.
Neubauten mit Büros, Praxen, Handel und Wohnungen, wie sie der Bebauungsplan Niendorf 92 zwischen Tibarg und Garstedter Weg vorsieht.
Maßvolle Ergänzungsbauten rund um die Haltestellen Joachim-Mähl-Straße und Schippelsweg, für die der Plan Niendorf 95 vorbereitet wird.
Neue Häuser und zusätzliche Geschosse in den Ein- und Reihenhausgebieten auf kleinen Grundstücken.
Hallen und Werkstätten für Produktion und Handwerk im Gewerbepark, der für diese Nutzungen gesichert werden soll.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft, Leitungen und Baugrund an und klären, welche Bauphasen geplant sind.
Container, Lager, Kran, Tore und Wege kommen in einen Plan je Bauphase. Anträge für den Straßenraum bereiten wir vor.
Zaun, Container, Baustrom und Bauwasser werden aufgebaut, geprüft und an die Bauleitung übergeben.
Ändert sich die Bauphase, bauen wir um. Zum Schluss wird die Fläche geräumt und in den vereinbarten Zustand gebracht.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Niendorf auf einem schmalen Grundstück zwischen bewohnten Häusern, dann reicht die Fläche hinter dem Zaun selten für Unterkunft, Toiletten und Lager zugleich. Die Zufahrt ist eine Wohnstraße und auf der anderen Seite stehen parkende Autos.
Dann planen wir die Container platzsparend an der Grundstücksgrenze, beantragen eine Fläche im Straßenraum für Lager und Kran und halten die Einfahrten der Nachbarn frei. Material wird in kleineren Mengen angeliefert, damit die Lagerfläche reicht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist der Rahmen, in dem Logistik-Management und operative Baulogistik arbeiten. Wo Tor und Lager liegen, bestimmt, wie Lieferungen in Zeitfenster eingeplant und wie Material auf die Etagen verteilt wird.
Auch die Baustellensicherheit baut darauf auf, weil Zaun, Tor und Beleuchtung den Zugang regeln. Sammelplatz und Rettungsweg legen wir so fest, dass Betriebssanitäter und Rettungsdienst sie ohne Umweg erreichen.
Dann prüfen wir drei Wege: gestapelte Container auf dem Grundstück, eine Sondernutzungsfläche im Straßenraum oder eine ausgelagerte Fläche, von der aus Material getaktet geliefert wird. Welcher Weg passt, hängt von Straße, Nachbarn und Bauzeit ab.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeit. Wir zeigen Ihnen, wie die Einrichtung auf Ihr Grundstück passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Niendorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit