
Hamburg-Groß Borstel ist ein Wohnstadtteil im Bezirk Hamburg-Nord mit rund 4,5 Quadratkilometern Fläche. An drei Seiten setzen ihm feste Kanten Grenzen: der Flughafen im Norden, die Alsterkrugchaussee im Osten und die Güterumgehungsbahn im Süden. Im Westen fließt die Tarpenbek. Wer hier eine Baustelle aufbaut, findet selten eine leere Fläche, sondern meist ein enges Grundstück zwischen Wohnstraßen.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wo Material lagert, wie Lastwagen auf das Gelände kommen und wo Baustrom und Bauwasser anliegen. Wir planen diese Ordnung vor dem ersten Spatenstich und setzen sie um, damit vom ersten Tag an klare Wege und feste Lagerplätze gelten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Grundstücke in Hamburg-Groß Borstel liegen oft zwischen Einfamilienhäusern, kleinen Mehrfamilienhäusern und schmalen Anliegerstraßen. Für Kran, Container und Lager bleibt wenig Raum. Eine gute Einrichtung nutzt deshalb jeden Quadratmeter doppelt: Lagerflächen wandern mit dem Baufortschritt, Container werden gestapelt, Zwischenlager außerhalb des Grundstücks werden früh mit eingeplant.
Im Süden des Stadtteils liegt das Naturschutzgebiet Eppendorfer Moor, entstanden nach der letzten Eiszeit auf einer Flussterrasse des Alstertals. Rund um solche Niederungen kann der Baugrund weich und organisch sein. Das wirkt sich auf Kranstandorte, Baustraßen und Containerfundamente aus. Wir richten die Einrichtung nach dem Baugrundgutachten aus und wählen Lastverteilung und Baustraßen passend zum Boden.
Größere Flächen entstehen dort, wo frühere Firmen- und Bahngelände neu bebaut werden. Auf dem rund 60.000 Quadratmeter großen Areal des Petersen Park am Niendorfer Weg sieht der Bebauungsplan Groß Borstel 31 Wohnungen im Süden und Gewerbe im Norden vor. Bei Vorhaben dieser Größe teilt sich das Gelände in Baufelder, die nacheinander eingerichtet und wieder geräumt werden.

Wir zeichnen Containeranlage, Lagerflächen, Kranradius, Zufahrt und Fluchtwege in einen Plan, der zu den Bauphasen passt. Für Hamburg-Groß Borstel berücksichtigt er die engen Anliegerstraßen und die Abstände zu Nachbargrundstücken.
Büro, Aufenthalt, Umkleide und Sanitär planen wir nach Zahl der Beschäftigten. Auf kleinen Grundstücken setzen wir auf gestapelte Anlagen, damit Fläche für Material frei bleibt.
Wir koordinieren Anschlüsse beim Netzbetreiber, legen Verteiler so, dass Gewerke ohne lange Kabelwege arbeiten. Im laufenden Betrieb prüfen wir die Versorgung.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen stellen wir so auf, dass Fußwege sicher bleiben und Anlieger ihre Einfahrten nutzen können.
Jede Fläche auf dem Grundstück hat von Anfang an eine feste Aufgabe.
Die Einrichtung wächst mit den Bauphasen mit, statt sie zu behindern.
Boden, Nachbarschaft und Zufahrt sind in der Planung berücksichtigt.
Container, Strom, Wasser und Zaun kommen aus einer Planung.
→ Wir stapeln Container, verlegen Teile der Einrichtung in angemietete Nachbarflächen und planen Anlieferungen so, dass Material nur kurz auf der Baustelle liegt.
→ Auf Grundlage des Baugrundgutachtens legen wir Lastverteilplatten, Schotterpolster oder andere Gründungen für Kran und Container fest.
→ Die Einrichtung wird phasenweise geplant: Was im ersten Baufeld steht, zieht geordnet weiter, ohne dass der Betrieb stillsteht.
→ Wir legen das Tor dorthin, wo Lastwagen ohne Rangieren in Einfahrten einbiegen können. Die Lage stimmen wir mit der Straßenverkehrsbehörde ab.
Größere Areale wie der Petersen Park, in denen Wohnen und Gewerbe über einer Tiefgarage zusammenkommen.
Neue Mehrfamilienhäuser auf kleinen Grundstücken zwischen bestehenden Häusern, mit sehr wenig Lagerfläche.
Betriebsgebäude im Gewerbeteil des Bebauungsplans Groß Borstel 31, erschlossen über die Papenreye.
Kitas und Pflegeeinrichtungen, bei denen Einrichtung und Betrieb benachbarter Gebäude aufeinander abgestimmt werden.

Wir sehen uns Fläche, Zufahrt, Nachbarschaft und Baugrundgutachten an.
Container, Lager, Kran, Tor und Versorgung werden je Bauphase in den Einrichtungsplan eingetragen.
Container, Zaun, Strom und Wasser werden vor Baubeginn aufgebaut und abgenommen.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an und räumen am Ende geordnet ab.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Groß Borstel auf einem Eckgrundstück zwischen zwei Wohnstraßen, dann reicht der Platz meist nur für eine schmale Containerzeile und eine kleine Lagerfläche. In diesem Fall planen wir die Container gestapelt an der Grundstücksgrenze, den Kran mittig und das Tor an der breiteren Straße.
Folgt nach dem Rohbau der Innenausbau, dann wird die Kranfläche frei. Wir verlegen dann das Lager dorthin und richten Stellflächen für die Ausbaugewerke ein, damit der Gehweg frei bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Karte, nach der Anlieferung, Lager und Zugangskontrolle arbeiten. Steht fest, wo das Tor liegt und wo welches Material lagert, lassen sich Zeitfenster für Lieferungen und Laufwege für Gewerke sauber darauf aufbauen.
Wer in Hamburg-Groß Borstel baut, kann bei uns die Baustelleneinrichtung zusammen mit Logistik-Management, operativer Baulogistik und Sicherheit beauftragen. Dann greifen Plan und Betrieb ineinander.
Das hängt von Bauvolumen und Beschäftigten ab. Auf vielen Grundstücken im Stadtteil ist der Platz knapp, deshalb arbeiten wir mit gestapelten Containern, wechselnden Lagerflächen und kurzen Liegezeiten des Materials. Den konkreten Bedarf ermitteln wir aus Bauzeitenplan und Grundstück.

Schicken Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung Ihres Grundstücks.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Groß Borstel. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit