
Lastwagen, die vor der Baustelle warten, blockieren in Wohnstraßen schnell den Busverkehr und die Einfahrten der Nachbarn. Im Nordwesten Hamburgs kommt hinzu, dass viele Lieferungen über die A 7 und die Bundesstraßen B 4 und B 447 anrollen und sich auf den letzten Metern durch ruhige Anliegerstraßen bewegen müssen.
Unser Logistik-Management für Baustellen in Hamburg-Schnelsen ordnet diese Ströme. Wir legen Routen fest, vergeben Lieferfenster und sorgen dafür, dass Beton, Stahl, Fertigteile und Ausbaumaterial dann ankommen, wenn sie eingebaut werden. Das senkt Standzeiten und hält die Nachbarschaft ruhig.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Mit den Anschlussstellen Schnelsen und Schnelsen-Nord ist die Autobahn nah. Zwischen Ausfahrt und Baufeld liegen aber oft Wohnstraßen, Kreuzungen mit Ampeln und Bahnübergänge. Eine Route, die auf der Karte kurz aussieht, kann für einen Sattelzug zu eng sein. Darum prüfen wir jede Strecke für Hamburg-Schnelsen mit der Fahrzeuggröße, die tatsächlich kommt.
Neun Buslinien fahren durch den Stadtteil. Halten Lastwagen an Haltestellen oder in Engstellen, steht der Linienverkehr. Wir planen Wartezonen außerhalb der Busachsen und legen Lieferfenster so, dass sie nicht mit Schulwegzeiten und Berufsverkehr zusammenfallen.
Die Strecke der AKN wird zur S-Bahn ausgebaut, mit zweitem Gleis, Elektrifizierung und dem neuen Haltepunkt Schnelsen Süd. Bei Vorhaben dieser Art ändern sich Querungen und Zufahrten von Bauphase zu Bauphase. Ein Logistikplan in Hamburg-Schnelsen muss solche Wechsel aufnehmen können, ohne dass die eigene Baustelle stillsteht.

Wir erfassen Mengen, Gewerke und Termine und leiten daraus ab, wann welches Material auf die Baustelle muss, wo es abgeladen wird und wie lange es dort liegen darf.
Jeder Lieferant bucht ein Zeitfenster. So stehen in Hamburg-Schnelsen keine drei Lastwagen gleichzeitig vor dem Tor und der Kran wird gleichmäßig ausgelastet.
Wir geben Lieferanten eine verbindliche Anfahrt von der A 7 oder den Bundesstraßen vor und benennen Wartezonen, in denen Fahrzeuge niemanden behindern.
Wir informieren Anwohner über laute oder schwere Anlieferungen, beantragen Halteverbote und stimmen Großtransporte mit den zuständigen Stellen ab.
Weniger Standzeiten, weil Material nach Plan statt nach Zufall eintrifft.
Ruhe in der Nachbarschaft, weil Lastwagen nicht in Wohnstraßen warten.
Routen, die zur Fahrzeuggröße und zu den Bauphasen an der Bahnstrecke passen.
Ein Ansprechpartner für Lieferanten, Bauleitung und Behörden.
→ Wir verteilen die Anlieferungen über den Tag, ordnen sie nach Einbaureihenfolge und halten für Beton und Fertigteile feste Fenster frei.
→ Wir halten eine zweite Route bereit, teilen sie allen Lieferanten mit und verschieben Lieferungen, die die Umleitung nicht fahren können.
→ Wir richten eine Wartezone mit Abruf per Telefon ein. Das Fahrzeug fährt erst los, wenn das Tor frei ist.
→ Wir führen Lieferrouten in Hamburg-Schnelsen nicht über diese Zufahrt und legen keine Halte- oder Wartezonen in ihre Nähe.
Neubauten zwischen Reihenhäusern, bei denen jede Anlieferung durch Anliegerstraßen führt.
Vorhaben nahe den Haltepunkten, deren Zufahrten von den Bauphasen an der Bahn abhängen.
Bauvorhaben mit großen Stahl- und Fertigteillieferungen, die Schwertransporte und feste Montagefenster brauchen.
Arbeiten bei laufendem Betrieb, bei denen Rettungs- und Besucherwege nicht durch Lieferverkehr berührt werden dürfen.

Wir sammeln Bauzeitenplan, Materialmengen und Lieferanten und erkennen, wo sich Lieferungen ballen.
Wir fahren die Anfahrtswege ab, messen Engstellen aus und legen Wartezonen fest.
Lieferanten erhalten feste Zeitfenster und eine Anfahrtsbeschreibung, die sie an ihre Fahrer weitergeben.
Wir verfolgen jeden Tag, was ankommt, verschieben bei Störungen und passen den Plan an neue Bauphasen an.
Wird in Hamburg-Schnelsen ein Wohnblock mit Fertigteilen gebaut und liegt das Grundstück in einer Anliegerstraße, dann planen wir für jede Fertigteillieferung ein eigenes Fenster, lassen die Fahrzeuge von der Autobahn über eine geprüfte Route anfahren und halten sie bis zum Abruf an einer Wartefläche außerhalb des Wohngebiets.
Fällt eine Montage aus, weil Wind den Kran stoppt, dann verschieben wir die folgenden Fenster und informieren die Lieferanten, bevor sie losfahren. So stehen keine beladenen Lastwagen stundenlang vor dem Tor und der Bauablauf holt den Ausfall am nächsten Tag auf.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Tor, Abladefläche und Kran stehen, bestimmt, wie viele Fahrzeuge pro Stunde abgefertigt werden. Unsere operative Baulogistik setzt den Plan vor Ort um, mit Personal an der Abladestelle und auf dem Gerät.
An der Einfahrt arbeitet die Baustellensicherheit mit: Sie prüft, ob ein Fahrzeug angemeldet ist und lässt nur gebuchte Lieferungen ein. So entsteht in Hamburg-Schnelsen ein durchgehender Ablauf von der Bestellung bis zum Einbau.
Mit festen Lieferfenstern und einer Wartezone außerhalb des Wohngebiets. Fahrzeuge werden telefonisch abgerufen, sobald die Abladestelle frei ist. In Hamburg-Schnelsen vermeiden wir so, dass Busse oder Anwohner hinter wartenden Lastwagen festsitzen.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Lage und Zeitraum. Wir schlagen Ihnen ein passendes Logistikkonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Schnelsen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit