
Durch Hamburg-Eidelstedt läuft die A 7 von Nord nach Süd, am Autobahndreieck Hamburg-Nordwest zweigt die A 23 Richtung Heide ab. Laut Verkehrszählung nutzen den Knoten im Schnitt rund 127.000 Fahrzeuge am Tag. Parallel dazu sind Kieler Straße und Holsteiner Chaussee stark befahrene Ausfallstraßen, auf denen sich der Verkehr regelmäßig staut.
Für Bauvorhaben im Stadtteil heißt das: Die Lage ist für Lieferungen gut, der Weg auf den letzten Kilometern aber oft zäh. Unser Logistik-Management plant, wann welcher Lkw auf welcher Route kommt, damit Material pünktlich da ist und sich vor dem Bauzaun keine Schlange bildet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Wer über die A 7 kommt, verlässt sie an der Anschlussstelle Hamburg-Eidelstedt und landet schnell auf Kieler Straße oder Holsteiner Chaussee. Zu Spitzenzeiten verlieren Lkw dort viel Zeit. Lieferfenster außerhalb dieser Zeiten sparen Wartezeit auf der Baustelle und Ärger mit den Nachbarn.
Am Eidelstedter Platz trifft die Bundesstraße 4 auf den Ring 3. Hinzu kommen Busverkehr, Einkaufszentrum und ein Wochenmarkt, der dreimal in der Woche an der Alten Elbgaustraße stattfindet. Anlieferungen im Zentrum müssen um Markttage und Hauptgeschäftszeiten herum geplant werden.
Viele Wohngebiete bestehen aus Mehrfamilienhäusern und Einfamilienhäusern an ruhigen Nebenstraßen. Dort ist jede Lieferung sichtbar. Ein abgestimmtes Lieferkonzept legt fest, welche Straßen Lkw nutzen, wo sie halten und wie lange sie bleiben.

Wir erfassen Gewerke, Mengen, Lieferketten und Bauphasen und leiten daraus einen Ablaufplan ab, der zeigt, wann welches Material auf die Baustelle muss.
Lieferanten buchen feste Zeitfenster. So kommen Betonmischer, Stahl und Fertigteile nacheinander statt gleichzeitig und warten nicht auf Kieler Straße oder in Wohnstraßen.
Wir legen fest, über welche Achsen Lkw anfahren, wo sie halten dürfen und wie sie wieder abfahren. Schulwege und enge Kurven werden dabei gemieden, soweit es die Lage zulässt.
Halteverbote und Sondernutzungen werden beantragt, Nachbarn und Gewerbebetriebe vorab über Lieferzeiten informiert. Das senkt Beschwerden und hält die Baustelle im Zeitplan.
Material ist da, wenn es gebraucht wird. Es blockiert nicht die knappe Lagerfläche.
Lkw warten weniger auf der Straße, Nachbarn werden spürbar entlastet.
Gewerke arbeiten nach einem gemeinsamen Plan statt nach eigenen Lieferterminen.
Änderungen bei Zufahrten oder Bauphasen werden an einer Stelle gesammelt und weitergegeben.
→ Lieferfenster werden in verkehrsärmere Zeiten gelegt und gestaffelt vergeben, sodass immer nur ein Fahrzeug an der Einfahrt steht.
→ Wir nehmen Markttage in den Lieferkalender auf und verlegen größere Anlieferungen auf andere Wochentage.
→ Alle Bestellungen laufen über einen gemeinsamen Lieferplan, damit Mengen, Lagerfläche und Zeitfenster zusammenpassen.
→ Wir halten Ausweichrouten bereit und geben geänderte Wege rechtzeitig an Lieferanten und Fahrer weiter.
Geförderte und frei finanzierte Wohnungen, wie sie für den Stadtteil vorgesehen sind, mit Anlieferung über Wohnstraßen.
Modernisierungen rund um Bürgerhaus, Wochenmarkt und Parksystem am Eidelstedter Platz, mit Lieferzeiten nach Markt- und Geschäftszeiten.
Bauvorhaben an der Schnackenburgallee, bei denen Baustellenverkehr und Lieferverkehr der Betriebe dieselben Straßen nutzen.
Baustellen in der Nähe von A 7 und A 23, die von der Anbindung profitieren, aber an den Anschlussstellen auf Staus achten müssen.

Wir erfassen Bauzeitenplan, Gewerke, Materialmengen und bekannte Engpässe im Umfeld der Baustelle.
Routen, Haltepunkte, Zeitfenster und Lagerzeiten werden zu einem Konzept zusammengeführt und mit der Bauleitung abgestimmt.
Lieferanten buchen Zeitfenster, wir überwachen die Einhaltung und passen den Plan an, wenn sich Termine verschieben.
Regelmäßig prüfen wir, wo es hakt. Dann ändern wir Fenster, Routen oder Mengen für die nächste Bauphase.
Liegt eine Baustelle für einen Wohnungsneubau an einer Nebenstraße der Kieler Straße, dann kommen in der Rohbauphase täglich Beton, Bewehrung und Schalung. Ohne Plan fahren mehrere Lkw am Morgen gleichzeitig an, stehen in der Wohnstraße und blockieren Ausfahrten.
Mit einem Lieferplan bekommen die Lieferanten feste Zeitfenster, die außerhalb der Hauptverkehrszeit liegen. Ein Halteplatz vor der Einfahrt wird freigehalten, die Fahrer kennen ihre Route. Die Bauleitung sieht jeden Morgen, was an diesem Tag kommt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Logistik-Management funktioniert nur zusammen mit der Baustelleneinrichtung. Lagerflächen, Kranstandort und Zufahrt legen fest, wie viel Material gleichzeitig ankommen darf.
Auf der Baustelle setzen unsere Kräfte aus der operativen Baulogistik den Lieferplan um, nehmen Ware an und bringen sie an den Einbauort. Die Zufahrtskontrolle der Baustellensicherheit gleicht ankommende Fahrzeuge mit dem Plan ab.
Das hängt von Lage und Straße ab. Auf Kieler Straße und Holsteiner Chaussee staut es sich häufig, deshalb planen wir Anlieferungen möglichst außerhalb der Hauptverkehrszeiten. In Wohnstraßen achten wir zusätzlich auf Ruhezeiten der Nachbarschaft.

Nennen Sie uns Baustelle, Bauzeit und Gewerke. Wir entwerfen ein Lieferkonzept, das zu Straßen und Nachbarschaft passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Eidelstedt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit