
Baustellen in Hamburg-Bramfeld liegen selten abgeschieden. Sie grenzen an Wohnhäuser, Schulen, Geschäfte und Grünzüge, viele Menschen gehen täglich am Bauzaun vorbei. Das macht eine Baustelle sichtbar, aber auch leicht erreichbar. Kupferkabel, Werkzeug, Baumaschinen und Kraftstoff sind ein Ziel für Diebstahl, offene Baugruben und Gerüste ziehen nach Feierabend Neugierige an.
Mit der Baustellensicherheit regeln wir, wer die Baustelle betreten darf, wer Fahrzeuge einlässt und wer außerhalb der Arbeitszeit nach dem Rechten sieht. Wachpersonal, Zugangskontrolle und Schrankendienst setzen wir nach einem Einsatzplan ein, der zur Lage und Größe des Vorhabens in Hamburg-Bramfeld passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Viele Baufelder liegen an der Bramfelder Chaussee oder in Wohnstraßen direkt daneben. Dort ist bis spät abends Betrieb, nachts und an Wochenenden wird es ruhig. Gerade in diesen Stunden ist eine unbewachte Baustelle verwundbar. Eine Bestreifung oder feste Wache in den Nachtstunden und am Wochenende schließt diese Lücke.
Am Rand des Stadtteils liegen Grünflächen und Gewässer, darunter der Bramfelder See an der Grenze zu Steilshoop und die Seebek, die Bramfeld von Barmbek-Nord trennt. Uferwege und Parks werden viel genutzt, auch abends. Baustellen in der Nähe solcher Wege brauchen einen geschlossenen Zaun, gesicherte Tore und regelmäßige Kontrollgänge, damit niemand über Nacht auf das Gelände gelangt.
Auf größeren Baustellen arbeiten viele Firmen gleichzeitig. Ohne Zugangskontrolle weiß niemand genau, wer sich auf dem Gelände aufhält. Für die Sicherheit, für Unterweisungen und im Notfall ist aber entscheidend, dass jede Person erfasst ist und die Baustellenordnung kennt.

Wachkräfte sichern die Baustelle in den vereinbarten Zeiten, zum Beispiel nachts und an Wochenenden. Sie führen Kontrollgänge durch, prüfen Zaun und Tore und dokumentieren Vorfälle.
Am Eingang prüfen wir Ausweise und Berechtigungen und erfassen jede Person, die die Baustelle betritt. Besucher werden angemeldet und eingewiesen.
Am Tor regeln wir die Ein- und Ausfahrt, gleichen Fahrzeuge mit dem Lieferplan ab und achten darauf, dass Fußgänger auf dem Gehweg nicht gefährdet werden.
Wir achten darauf, dass Fluchtwege frei bleiben, Schutzausrüstung getragen wird und die Regeln der Baustelle für alle Beteiligten gelten.
Material und Maschinen sind auch außerhalb der Arbeitszeit geschützt.
Jeder auf dem Gelände ist erfasst, eingewiesen und einer Firma zugeordnet.
Vorfälle werden dokumentiert und sind für Versicherung und Bauherrn nachvollziehbar.
Nachbarn und Passanten sehen eine Baustelle, auf der Ordnung herrscht.
→ Ein Wachdienst in den Zeiten ohne Baubetrieb kontrolliert Zaun, Container und Maschinen. Wertvolles Material wird nach Absprache in verschlossenen Containern gelagert.
→ Regelmäßige Kontrollgänge, gesicherte Zaunstöße und eine gute Ausleuchtung der Zugänge senken das Risiko deutlich.
→ Die Zugangskontrolle erfasst jede Person mit Firma und Funktion. Wer nicht angemeldet ist, kommt nicht auf das Gelände.
→ Der Schrankendienst gleicht Fahrzeuge mit dem Lieferplan ab, lässt sie zügig ein und hält Fußgängerbereiche frei.
Baustellen nahe der Seebek oder des Bramfelder Sees sind von öffentlichen Wegen aus gut erreichbar und brauchen geschlossene Zäune und Kontrollgänge.
Bei Wohnquartieren auf früheren Gewerbeflächen arbeiten zahlreiche Gewerke parallel, die Zugangskontrolle hält den Überblick über alle Beschäftigten.
Am Bramfelder Dorfplatz liegen Baufelder dicht an Geschäften und Bushaltestellen, Tor und Fußgängerführung brauchen dort besondere Aufmerksamkeit.
An Schulen und Sportstätten muss die Baustelle während des laufenden Betriebs sicher von Schülern und Besuchern getrennt sein.

Wir sehen uns die Baustelle an, prüfen Zaun, Tore, Beleuchtung und angrenzende Wege und klären, wann die Baustelle ohne Aufsicht ist.
Aus der Beurteilung entsteht ein Konzept mit Wachzeiten, Kontrollgängen, Zugangsregeln und Meldewegen.
Wachkräfte, Zugangskontrolle und Schrankendienst beginnen nach Plan. Alle Beteiligten werden über die Regeln informiert.
Vorfälle und Rundgänge werden festgehalten. Ändert sich die Baustelle, passen wir Einsatzzeiten und Kontrollpunkte an.
Grenzt eine Baustelle in Hamburg-Bramfeld an einen öffentlichen Weg entlang der Seebek und ruht der Betrieb am Wochenende, dann ist sie von Freitagabend bis Montagmorgen ohne Aufsicht. In diesem Fall setzen wir einen Wachdienst ein, der in unregelmäßigen Abständen Zaun, Tore und Container kontrolliert und jeden Rundgang festhält.
Unter der Woche übernimmt eine Zugangskontrolle am Haupttor die Erfassung der Beschäftigten und Besucher. Werkzeuge und Kabel werden abends nach Absprache verschlossen. Fällt ein beschädigter Zaun auf, wird die Bauleitung informiert und die Stelle provisorisch gesichert.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle arbeitet mit dem Lieferplan des Logistik-Managements, damit angemeldete Fahrzeuge ohne Wartezeit einfahren. Die Baustelleneinrichtung legt Zaunlinien, Tore und Beleuchtung so an, dass die Baustellensicherheit sie wirksam nutzen kann.
Für Vorhaben in Hamburg-Bramfeld lassen sich Wachdienst und Sanitätsdienst verbinden: Wer am Eingang steht, weiß, wo sich der Sanitätsbereich befindet und wie der Rettungsdienst auf das Gelände geführt wird.
Sobald auf der Baustelle Material, Maschinen oder Kraftstoff lagern, die über Nacht oder am Wochenende unbeaufsichtigt bleiben. Gerade an Grünflächen oder Uferwegen, die abends viel genutzt werden, senkt eine regelmäßige Kontrolle das Risiko von Diebstahl und unbefugtem Betreten.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und die Zeiten ohne Baubetrieb. Wir schlagen Ihnen ein passendes Sicherheitskonzept vor.
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