
Hamburg-Bramfeld ist ein dicht bewohnter Stadtteil im Bezirk Wandsbek. Auf rund 10,1 Quadratkilometern leben mehr als 53.000 Menschen, das sind gut 5.300 je Quadratkilometer. Freie Flächen für Container, Lager und Kranstellplatz liegen dort selten neben dem Baufeld bereit. Sie müssen gefunden, beantragt und so angeordnet werden, dass Anwohner, Busverkehr und Gewerke nebeneinander bestehen.
Unsere Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit dem Lageplan und nicht mit dem Container. Wir legen fest, wo Unterkünfte, Sanitäranlagen, Baustromverteiler, Bauwasser, Lagerplätze und Bauzaun stehen, wie Lkw ein- und ausfahren und welche Flächen im öffentlichen Raum zusätzlich nötig sind. Das Ergebnis ist ein Einrichtungsplan, mit dem alle Beteiligten in Hamburg-Bramfeld vom ersten Tag an arbeiten.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Bramfelder Chaussee ist die Hauptstraße des Stadtteils und war früher Teil der Bundesstraße 434. Viele Bauvorhaben liegen an ihr oder in den Wohnstraßen dahinter. Eine Zufahrt direkt von der Chaussee bindet Busse und Durchgangsverkehr ein, eine Zufahrt aus der Nebenstraße führt durch Wohngebiete. Welcher Weg für Anlieferung und Abfahrt gewählt wird, entscheidet über Lage von Tor, Wendefläche und Aufstellplatz.
Der Stadtteil bekommt mit der U5 erstmals einen Schnellbahnanschluss. Die Haltestelle Bramfeld entsteht unter dem Bramfelder Dorfplatz, östlich davon eine Kehr- und Abstellanlage mit zwei Gleisen von je 325 Metern Länge. Stationen und Abstellanlagen werden in offener Bauweise hergestellt. Wer im Umfeld des Ortskerns ein eigenes Vorhaben einrichtet, plant neben diesen Baufeldern und muss mit wechselnden Verkehrsführungen rechnen.
Die Bauleitplanung setzt neue Schwerpunkte. Westlich der Bramfelder Chaussee soll eine etwa 4,5 Hektar große, bisher gewerblich genutzte Fläche zwischen der Schule an der Seebek, dem Buschrosenweg und dem Teerosenweg künftig Wohnbaufläche werden. Am Haidlandsring sieht ein Bebauungsplanverfahren Nachverdichtung vor. Auf solchen Flächen treffen Abriss, Neubau und bewohnte Nachbarhäuser zusammen, die Einrichtung muss beides trennen.

Wir zeichnen das Baufeld mit allen Flächen für Container, Lager, Kran, Entsorgung und Fahrwege. Bei schmalen Grundstücken in Hamburg-Bramfeld prüfen wir Containerstapel in zwei Ebenen und Lagerflächen, die mit dem Baufortschritt wandern.
Büro-, Aufenthalts- und Materialcontainer planen wir nach Zahl der Beschäftigten und Dauer der Bauzeit. Sanitäranlagen stehen dort, wo Anschlüsse erreichbar sind und Nachbarn möglichst wenig gestört werden.
Wir stimmen Anschlusspunkte, Verteiler und Leitungswege ab und legen fest, welche Gewerke wo Strom und Wasser abnehmen. Leitungen über Gehwege werden gesichert oder überbrückt.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrungen planen wir so, dass Fußgänger an der Bramfelder Chaussee und in den Wohnstraßen sicher vorbeikommen und Busse ungehindert halten können.
Jede Fläche hat eine feste Aufgabe, bevor das erste Gewerk anrückt.
Anträge für Flächen im Straßenraum werden rechtzeitig gestellt und nicht erst bei Baubeginn.
Nachbarn sehen von Anfang an eine geordnete Baustelle mit klaren Wegen.
Spätere Umbauten des Zauns oder der Container werden schon im ersten Plan berücksichtigt.
→ Container werden gestapelt oder auf eine angemietete Nachbarfläche verlegt. Für Flächen im öffentlichen Raum bereiten wir die Unterlagen für die Sondernutzung vor.
→ Tor und Aufstellfläche liegen so, dass Lkw vollständig von der Fahrbahn herunterkommen. Ein- und Ausfahrt werden mit der Verkehrssicherung abgestimmt.
→ Wir teilen die Einrichtung in Phasen: zuerst Abbruch mit eigener Zufahrt, danach Umbau der Flächen für den Neubau, ohne dass der Bauzaun mehrfach versetzt werden muss.
→ Der Einrichtungsplan enthält Ausweichzufahrten. Wir prüfen die geltende Verkehrsführung regelmäßig und passen Tor und Anfahrtsweg an, bevor es zu Rückstau kommt.
Flächen wie westlich der Bramfelder Chaussee, die von gewerblicher zu Wohnnutzung wechseln, verlangen Abbruch, Neubau und eine Einrichtung in mehreren Phasen.
Bei Vorhaben wie am Haidlandsring entstehen Neubauten zwischen bewohnten Gebäuden, oft mit einer einzigen Zufahrt und wenig Lagerfläche.
Rund um den Bramfelder Dorfplatz sieht ein Bebauungsplanverfahren die Neuordnung von Wohnen und Gewerbe vor, dort liegen Baufelder dicht an Geschäften und Bushaltestellen.
Schulen, Sportstätten und Verwaltungsgebäude im Stadtteil werden im laufenden Betrieb erweitert oder saniert, die Einrichtung trennt Baustelle und Nutzer.

Wir sichten Lageplan, Bauzeitenplan und Baugenehmigung und sehen uns Zufahrten, Nachbarbebauung und Bäume vor Ort an.
Alle Flächen, Fahrwege, Anschlüsse und Zaunlinien kommen in einen Plan, bei Bedarf in mehreren Bauphasen.
Wir bereiten Unterlagen für Flächen im Straßenraum und für die Verkehrssicherung vor und stimmen den Plan mit Bauleitung und Gewerken ab.
Die Einrichtung wird nach Plan aufgebaut. Ändert sich der Bauablauf, passen wir Flächen und Wege an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Bramfeld auf einem früheren Gewerbegrundstück an der Bramfelder Chaussee mit Wohnhäusern im Rücken, dann entscheidet die Lage der Zufahrt über alles Weitere. In diesem Fall setzen wir das Tor an die Chaussee, damit kein Baustellenverkehr durch die Wohnstraße fährt. Container und Sanitär kommen an die Grundstücksgrenze zur Straße.
Die Lagerfläche liegt dann im hinteren Teil, wo später der Innenhof entsteht. Mit dem Rohbau rückt sie nach vorne. Baustrom und Bauwasser werden an einem Verteiler gebündelt. So bleibt die Fläche zum Nachbarn ruhig und der Lkw-Verkehr auf der Hauptstraße.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Aus dem Einrichtungsplan ergeben sich Anlieferpunkte für das Logistik-Management, Lagerplätze für die operative Baulogistik und Kontrollpunkte für die Baustellensicherheit. Wer diese Leistungen getrennt beauftragt, muss die Flächen später aufeinander abstimmen.
Für Vorhaben in Hamburg-Bramfeld verbinden wir die Planung der Einrichtung mit diesen Leistungen in einem Ablauf. Auch Sanitätsbereich und Umweltauflagen, etwa Schutzabstände zu Bäumen und Gewässern, finden ihren Platz im selben Plan.
Dann prüfen wir gestapelte Container, eine angemietete Nachbarfläche oder eine Fläche im Straßenraum. Für den Straßenraum ist eine Sondernutzungserlaubnis nötig, deren Unterlagen wir vorbereiten. Oft reicht schon eine geschickte Anordnung, damit Lager und Aufenthalt auf das Grundstück passen.

Senden Sie uns Lageplan und Bauzeitenplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Ausstattung Ihrer Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Bramfeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit