
Eine Baustelle im Wohngebiet ist tagsüber belebt und nach Feierabend auffallend still. Gerade in Hamburg-Tonndorf, wo viele Baufelder zwischen Wohnhäusern, am Bahndamm oder in der Nähe von Grünflächen liegen, ist das Gelände abends und am Wochenende kaum einsehbar. Werkzeug, Kabel, Kupfer und Baumaschinen sind dann ein leichtes Ziel.
Unsere Baustellensicherheit verbindet beides: geregelten Zugang während der Arbeitszeit und Bewachung, wenn niemand mehr arbeitet. Wir stimmen mit Ihnen ab, welche Zeiten abgedeckt werden, wer das Tor besetzt und wie Vorfälle dokumentiert werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil ist durchzogen von Wegen, die nicht jeder sofort sieht: der Uferweg an der Wandse, der bis zur Stein-Hardenberg-Straße reicht, die Ufer der Rahlau an der Grenze zu Jenfeld und das Ufer am Strandbad Ostende. Baufelder in der Nähe solcher Wege haben oft mehrere unauffällige Zugänge, die ein Bauzaun allein nicht schließt.
An der Bahnstrecke Lübeck–Hamburg laufen über Jahre Arbeiten für die S4. Neben Ihrer eigenen Baustelle in Hamburg-Tonndorf entstehen dadurch weitere Baufelder mit eigenem Verkehr und eigenem Personal. Für Ihre Zugangskontrolle heißt das: Fremde Fahrzeuge und Personen in Arbeitskleidung sind normal und gerade deshalb braucht es eine klare Regel, wer auf Ihr Gelände darf.
Viele Vorhaben im Stadtteil sind Wohnungsbau, oft mit wertvollen Ausbaumaterialien in den letzten Monaten: Kupferleitungen, Heizungstechnik, Sanitärobjekte, Küchen. In dieser Phase steigt das Risiko von Einbrüchen in den Rohbau. Bewachung an Abenden, Feiertagen und Wochenenden schließt diese Lücke.

Während der Arbeitszeit prüfen wir am Tor Ausweise und Berechtigungen, führen eine Liste der Anwesenden und weisen Besucher ein. Nur angemeldete Personen und Fahrzeuge kommen auf das Gelände.
Abends, nachts und am Wochenende bewachen Sicherheitskräfte die Baustelle mit Rundgängen nach festem Plan, je nach Absprache dauerhaft oder zu ausgewählten Zeiten.
Ein Schrankenposten regelt Ein- und Ausfahrt, gleicht Lieferungen mit dem Lieferplan ab und schützt Fußgänger auf dem Gehweg vor ausfahrenden Lkw.
Jeder Rundgang, jede Auffälligkeit und jeder Vorfall wird protokolliert. Wir legen mit Ihnen fest, wer wann benachrichtigt wird und wann die Polizei gerufen wird.
Weniger Diebstahl von Material und Maschinen, besonders in der Ausbauphase.
Klarer Überblick, wer sich wann auf dem Gelände aufhält.
Ein sicherer Umgang mit Lkw-Verkehr an der Einfahrt zum Gehweg.
Nachvollziehbare Protokolle für Versicherung und Bauleitung.
→ Rundgänge schließen die rückwärtige Seite ein und Beleuchtung sowie Zaunführung werden dort besonders geprüft.
→ Wir sichern die Lagerräume, kontrollieren Türen und Fenster und erhöhen die Bewachung in dieser Phase.
→ Die Zugangskontrolle arbeitet mit Namenslisten und Baustellenausweisen, damit Verwechslungen am Tor auffallen.
→ Sichtbare Präsenz und Rundgänge am frühen Abend wirken vorbeugend, Gerüste und Kräne werden gegen Besteigen gesichert.
Neubauten, in denen Haustechnik und Innenausbau über Wochen auf der Baustelle lagern.
Vorhaben in der Nähe von Wandse und Rahlau mit rückwärtigen, schwer einsehbaren Grenzen.
Baustellen an der Strecke Lübeck–Hamburg, bei denen die eigene Zugangsregel von den Bahnbaufeldern sauber abgegrenzt werden muss.
Arbeiten rund um den Bahnhof Tonndorf, bei denen Baustelle und Kundenverkehr getrennt werden.

Wir begehen die Baustelle in Hamburg-Tonndorf, erfassen Zugänge, Sichtachsen, Beleuchtung und Lagerorte.
Zeiten, Posten, Rundgänge und Meldewege werden mit Ihnen festgelegt und schriftlich festgehalten.
Die Sicherheitskräfte werden eingewiesen und übernehmen Tor und Bewachung nach Plan.
Sie erhalten regelmäßig Berichte und wir passen die Bewachung an neue Bauphasen an.
Liegt ein Neubau an einer Wohnstraße mit Rückseite zum Grünzug der Wandse, dann ist die Straßenseite tagsüber durch Verkehr und Nachbarn gut beobachtet, die Rückseite aber nicht. In diesem Fall setzen wir tagsüber einen Torposten an der Zufahrt ein und planen abends Rundgänge, die gezielt die Rückseite und die Lagerräume einschließen.
Steht der Rohbau kurz vor dem Ausbau und wird Haustechnik angeliefert, dann erhöhen wir Dichte und Dauer der Bewachung für die Wochenenden dieser Phase und stimmen mit der Bauleitung ab, welche Räume verschlossen werden und wer die Schlüssel verwahrt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle nutzt den Slotplan aus dem Logistik-Management: Wer angemeldet ist, kommt durch, wer nicht, wird an die Bauleitung verwiesen. So ist das Tor kein Engpass, sondern Teil eines geplanten Ablaufs.
Mit der operativen Baulogistik teilen sich die Sicherheitskräfte Informationen über Lagerorte und Lieferungen. Auf einer Baustelle in Hamburg-Tonndorf entsteht so ein gemeinsames Bild davon, wo wertvolles Material liegt und wann es besonders geschützt werden muss.
Das hängt von Größe und Lage ab. Bei vielen Gewerken und häufigem Lieferverkehr verhindert ein Posten am Tor, dass Unbefugte mit hineinlaufen und schützt den Gehweg. Bei kleinen Baustellen reicht oft eine Bewachung außerhalb der Arbeitszeit.

Nennen Sie uns Lage, Bauphase und die Zeiten, die Ihnen Sorgen machen. Wir schlagen ein passendes Sicherheitskonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Tonndorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit