
Eine Baustelle ist nach Feierabend ein offenes Lager voller Werkzeug, Kupfer und Maschinen. Im Bezirk Hamburg-Wandsbek kommt eine besondere Lage hinzu: Viele Baufelder liegen mitten in Wohngebieten, wo Kinder und Jugendliche das Gelände als Abenteuerplatz sehen, andere liegen am Stadtrand zwischen Feldern, Wald und Gewerbeflächen, wo abends kaum jemand vorbeikommt.
Unsere Baustellensicherheit verbindet Zugangskontrolle am Tag mit Bewachung in der Nacht und am Wochenende. Wir prüfen, wer das Gelände betritt, sichern Material und Geräte und halten fest, was auf der Baustelle geschieht.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In den großen Wohnsiedlungen von Rahlstedt, Steilshoop oder Jenfeld grenzen Baufelder direkt an Spielplätze, Wege und Hauseingänge. Hier geht es nicht nur um Diebstahl, sondern auch darum, dass niemand auf ein Gerüst klettert oder in eine Baugrube stürzt. Ein stabiler Zaun, gesicherte Leitern und Kontrollgänge am Abend gehören zum Grundschutz.
Ganz im Norden und Osten des Bezirks liegen Stadtteile mit Wald, Mooren und offener Landschaft, etwa rund um Duvenstedt, Wohldorf-Ohlstedt oder am Höltigbaum. Baustellen an solchen Rändern sind abends schlecht einsehbar. Wer dort Maschinen und Material lagert, plant Beleuchtung, Streifen und eine Alarmkette, die auch ohne Nachbarn als Zeugen funktioniert.
Entlang der Bahnstrecke nach Lübeck entstehen eigene Gleise für die S4, unter Bramfeld und Steilshoop wird der Tunnel der U5 gebaut. Solche Linienbaustellen haben viele Zugänge über mehrere Kilometer. Hinzu kommt die Nähe zur A24 im Süden des Bezirks, über die Fahrzeuge schnell weg sind. Gerade an Wochenenden und Feiertagen braucht es dort eine geplante Präsenz.

Wir prüfen Ausweise und Berechtigungen, erfassen Besucher und Lieferanten und halten fest, wer wann auf dem Gelände war. Unbefugte werden freundlich und bestimmt abgewiesen.
In der Nacht und am Wochenende sichern Wachkräfte das Gelände durch feste Posten oder Streifen. Der Einsatzplan richtet sich nach Lage, Wert des Materials und Bauphase.
Zum Feierabend prüfen wir Tore, Container, Maschinen und Gerüstzugänge. Offene Stellen werden sofort geschlossen und an die Bauleitung gemeldet.
Jeder Kontrollgang und jede Auffälligkeit wird dokumentiert. Bei einem Vorfall greift eine abgestimmte Meldekette zu Bauleitung und Polizei.
Weniger Diebstahl und Vandalismus heißt weniger Stillstand und Nachbestellungen.
Kinder und Unbefugte bleiben vom Gefahrenbereich fern.
Die Bauleitung weiß jederzeit, wer auf der Baustelle ist.
Vorfälle sind nachvollziehbar dokumentiert, etwa für Versicherung oder Polizei.
→ Gesicherte Leitern, ein geschlossener Zaun und Kontrollgänge zu den typischen Zeiten senken das Risiko deutlich.
→ Wir planen eine Wochenendbewachung, sichern wertvolles Material in verschlossenen Containern und beleuchten die Lagerflächen.
→ Wir legen definierte Zugänge fest, kontrollieren sie und setzen Streifen zwischen den Abschnitten ein.
→ Eine Zugangsliste mit der Bauleitung, Tagesausweise und die Kontrolle am Tor sorgen für Übersicht, wer auf dem Gelände arbeitet.
Baustellen mitten im Wohngebiet, bei denen Schutz vor Diebstahl und Sicherheit für spielende Kinder zusammenkommen.
Vorhaben in den nördlichen und östlichen Stadtteilen, die abends kaum eingesehen werden und lange Wochenenden ohne Betrieb haben.
Linienbaustellen wie S4-Ausbau und U5 mit vielen Zugängen, teuren Geräten und Kabeln.
Hallenbau und Erweiterungen in Gewerbegebieten, wie am Höltigbaum, mit großen Lagerflächen und hochwertigen Bauteilen.

Wir sehen uns Baustelle, Umgebung, Zugänge und gelagerte Werte an und besprechen mit Ihnen die typischen Risiken.
Zugangsregeln, Postenzeiten, Streifen und Meldekette werden in einem Sicherheitskonzept beschrieben.
Unsere Wachkräfte übernehmen Tor, Kontrollgänge und Nachtbewachung nach Einsatzplan und dokumentieren jeden Dienst.
Wächst die Baustelle oder ändern sich die Risiken, passen wir Posten, Zeiten und Routen an.
Liegt eine Baustelle zwischen den Wohnblöcken einer Großsiedlung, dann ist der Zaun tagsüber ständig geöffnet und abends schnell überwunden. In diesem Fall kontrollieren wir am Tag das Tor und machen nach Feierabend eine Schließrunde. In den frühen Abendstunden, wenn sich häufig Jugendliche auf dem Gelände treffen, folgt eine Streife.
Steht ein Lager mit Kabeln und Maschinen am Rand von Rahlstedt zwischen offenen Feldern, dann reicht eine Runde am Abend nicht. Wir setzen hier auf Beleuchtung, verschlossene Container und eine Bewachung über das Wochenende. Die Meldekette wird vorab mit Bauleitung und Polizei abgestimmt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wer am Tor steht, sieht jede Lieferung. Deshalb verbinden wir die Zugangskontrolle in Hamburg-Wandsbek mit dem Lieferplan des Logistik-Managements. Das Torpersonal erkennt angemeldete Fahrzeuge und leitet sie zur richtigen Entladezone.
Auch im Notfall zählt die Verbindung. Kennt das Sicherheitspersonal den Alarmplan, kann es den Rettungsdienst einweisen und bis zum Unfallort führen. So ergänzen sich Bewachung und Sanitätsdienst auf Baustellen im Bezirk.
Tagsüber geht es vor allem um Zugangskontrolle: Wer darf auf das Gelände, welche Lieferung ist angemeldet, welche Fremdfirma arbeitet heute? Auf großen Baustellen in Hamburg-Wandsbek mit vielen Gewerken lohnt ein Posten am Tor, auf kleineren Baustellen genügen oft Kontrollgänge.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und die gelagerten Werte. Wir schlagen Ihnen ein Sicherheitskonzept für Tag, Nacht und Wochenende vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Wandsbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit