
Durch Hamburg-Wandsbek laufen einige der wichtigsten Verkehrsachsen im Nordosten der Stadt. Die Autobahn A24 berührt den Bezirk im Süden, die Ahrensburger Straße als frühere B 75 und die Tonndorfer Hauptstraße als frühere B 435 führen stadtauswärts, dazu kommen U1, U3, S1 und die Regionalbahn nach Lübeck. Auf diesen Straßen teilen sich Lastwagen den Raum mit dichtem Busverkehr und Pendlern.
Unser Logistik-Management bringt Ordnung in die Frage, wann welches Material über welche Straße an die Baustelle kommt. Wir vergeben Lieferfenster, legen Routen fest und stimmen die Anfahrt so ab, dass Wohnstraßen, Haltestellen und Nachbarn möglichst wenig belastet werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Bezirk ist zum größten Teil Wohngebiet. In Stadtteilen wie Tonndorf gibt es nur an den Rändern gewerbliche Flächen, viele Baustellen liegen in ruhigen Straßen mit Anwohnerparken und Schulwegen. Ein Fahrzeug, das dort zu früh kommt und in zweiter Reihe wartet, blockiert schnell die ganze Straße. Feste Zeitfenster und Warteplätze außerhalb des Wohngebiets sind deshalb Teil jedes Konzepts.
Auf den Hauptachsen ist der Takt eng. Mehrere Buslinien fahren tagsüber mindestens alle zehn Minuten, etwa auf der Jenfelder Allee zur Anschlussstelle Hamburg-Jenfeld der A24. Ladezonen dürfen Haltestellen nicht zustellen, Schwertransporte und Betonlieferungen müssen in die verkehrsärmeren Stunden fallen.
Hinzu kommen die großen Schienenvorhaben. Entlang der Bahnstrecke nach Lübeck entstehen eigene Gleise für die S4, unter Bramfeld und Steilshoop wird die U5 im Tunnel gebaut. Solche Linienbaustellen verändern über Jahre Verkehrsführungen, Umleitungen und Bahnquerungen. Wer in der Nähe baut, plant Routen, die diese Änderungen mitdenken.

Jede Lieferung bekommt ein festes Zeitfenster, das wir mit Gewerken und Lieferanten abstimmen. So treffen keine zwei Fahrzeuge gleichzeitig an einer engen Zufahrt in Hamburg-Wandsbek ein.
Wir legen fest, über welche Hauptstraße ein Fahrzeug kommt und wo es abbiegt. Wohnstraßen, Schulwege und enge Kurven werden gemieden, Lieferanten erhalten eine klare Anfahrtsbeschreibung.
Kommt ein Fahrzeug zu früh, wartet es an einem vorher vereinbarten Platz und wird erst abgerufen, wenn die Entladezone frei ist. Das hält Wohnstraßen und Bushaltestellen frei.
Für Sondernutzungen, Halteverbote und größere Transporte bereiten wir die Anträge vor. Anwohner erfahren rechtzeitig, wann laute oder große Lieferungen anstehen.
Material trifft ein, wenn es gebraucht wird, nicht wenn es dem Lieferanten gerade passt.
Wohnstraßen, Haltestellen und Gehwege bleiben während der Bauzeit nutzbar.
Umleitungen und Sperrungen im Umfeld fließen in die Planung ein, statt den Tag zu stören.
Die Bauleitung sieht jederzeit, welche Lieferung wann ansteht.
→ Ein Lieferplan mit festen Slots verteilt die Anfahrten über den Tag. Verspätete Fahrzeuge rücken in das nächste freie Fenster.
→ Wir verlegen große Lieferungen in Zeiten mit weniger Verkehr und sorgen dafür, dass Haltestellen und Busspuren frei bleiben.
→ Wir beobachten Umleitungen und Sperrungen und passen Routen und Anfahrtsbeschreibungen an, bevor die Fahrer davor stehen.
→ Feste Zeitfenster, Warteplätze außerhalb des Wohngebiets und eine frühe Information der Nachbarschaft senken die Belastung spürbar.
Neubauten in ruhigen Straßen, bei denen jede Lieferung mit Anwohnern, Parkdruck und Schulwegen abgestimmt werden muss.
Große Quartiere wie die Jenfelder Au mit mehreren Baufeldern, die sich eine Zufahrt teilen und eine gemeinsame Taktung brauchen.
Vorhaben an der Ahrensburger Straße, der Jenfelder Allee oder der Tonndorfer Hauptstraße mit Busverkehr und engen Ladezonen.
Baustellen im Umfeld des S4-Ausbaus oder des U5-Tunnels, deren Anfahrt sich mit wechselnden Verkehrsführungen ändert.

Wir sehen uns Zufahrten, Hauptstraßen, Haltestellen und laufende Verkehrsänderungen im Umfeld der Baustelle an.
Routen, Warteplätze, Entladezonen und Lieferfenster werden in einem Logistikkonzept zusammengefasst und mit der Bauleitung abgestimmt.
Lieferanten melden sich an, erhalten ihr Zeitfenster und werden abgerufen. Wir halten den Plan täglich aktuell.
Ändern sich Bauphase oder Verkehrsführung, passen wir Routen und Zeitfenster an und informieren alle Beteiligten.
Liegt eine Baustelle in einer Wohnstraße nahe der Ahrensburger Straße, dann darf kein Fahrzeug vor dem Tor warten. Wir legen in diesem Fall einen Warteplatz an der Hauptstraße oder auf einer freien Gewerbefläche fest und rufen die Fahrzeuge einzeln ab. Die Fahrer bekommen vorab Route, Zeitfenster und Ansprechpartner.
Stehen an einem Tag Betonage und Fertigteillieferung zugleich an, dann trennen wir beides zeitlich. Der Beton kommt am frühen Morgen in dichter Folge, die Fertigteile folgen am Vormittag, wenn Kran und Entladezone wieder frei sind.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Lieferfenster funktionieren nur, wenn Entladezone, Lager und Kran dafür bereitstehen. Deshalb verbinden wir das Logistik-Management mit der Baustelleneinrichtung und der operativen Baulogistik vor Ort.
Auf Baustellen mit Zugangskontrolle erfasst das Torpersonal die angemeldeten Fahrzeuge und gleicht sie mit dem Lieferplan ab. So entsteht für Projekte in Hamburg-Wandsbek ein durchgehender Ablauf vom Abruf beim Lieferanten bis zur Entladung.
Große Teile von Hamburg-Wandsbek sind Wohngebiet mit Anwohnerparken und schmalen Straßen. Ohne Lieferplan warten Lastwagen vor dem Tor, blockieren Ausfahrten und sorgen für Ärger in der Nachbarschaft. Feste Zeitfenster und ein Warteplatz außerhalb verhindern das.

Schicken Sie uns Adresse, Bauzeit und die wichtigsten Liefermengen. Wir entwickeln ein Konzept für Routen, Zeitfenster und Warteplätze.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Wandsbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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