
Baustellen in Hamburg-Langenhorn liegen selten abgeschieden. Sie grenzen an Gärten, Grünzüge, Schulen, Geschäfte oder Klinikgelände, oft nur wenige Schritte von einer der vier U1-Stationen entfernt. Das macht sie gut erreichbar für Gewerke, aber auch für Unbefugte, Neugierige und Diebe, die nach Feierabend nach Werkzeug, Kabeln oder Baustoffen suchen.
Wir sichern Baustellen mit Wachpersonal, Zugangskontrolle und Schrankendienst. Tagsüber regeln wir, wer auf das Gelände darf, nachts und am Wochenende bestreifen wir es nach einem Einsatzplan, der zu Lage und Bauphase passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Stadtteil ist von Grün durchzogen. Grünzüge wie der Raakmoor-Grünzug am Ostrand der Fritz-Schumacher-Siedlung, der Kiwittsmoorpark, der Kiefernwald Tannenkoppel und viele Kleingärten bieten Wege, die auch nachts begangen werden. Baustellen, die an solche Flächen grenzen, haben lange Zaunlinien ohne Straßenlicht und mehr als eine Seite, von der aus jemand das Gelände betreten kann.
Mit den U1-Stationen Langenhorn Markt, Langenhorn Nord, Kiwittsmoor und Ochsenzoll und zahlreichen Buslinien ist der Stadtteil gut angebunden. Am Langenhorner Markt und rund um Ochsenzoll konzentrieren sich Geschäfte und Publikumsverkehr. Eine Baustelle dort braucht tagsüber vor allem eine klare Abgrenzung zum Fußgängerverkehr und eine Kontrolle, wer durch das Tor geht.
Auf Klinikgeländen wie in Ochsenzoll und Heidberg gelten zusätzliche Regeln. Patienten, Besucher und Rettungsfahrzeuge bewegen sich neben der Baustelle, Rettungswege müssen jederzeit frei sein. Zugangskontrolle heißt dort auch, Baustellenpersonal von Bereichen fernzuhalten, die nicht zum Baufeld gehören.

Wachkräfte prüfen am Baustellentor Ausweise und Berechtigungen, führen Listen über anwesende Personen und weisen Besucher ein. Wer nicht angemeldet ist, kommt nicht auf das Gelände.
Wir kontrollieren ein- und ausfahrende Fahrzeuge, gleichen Lieferungen mit dem Lieferplan ab und halten Gehwege und Haltestellen frei, wenn Lkw ein- oder ausfahren.
Außerhalb der Arbeitszeit bestreifen Wachkräfte das Gelände nach festem Plan. Sie prüfen Zaun, Tore, Container und Lager und dokumentieren jede Auffälligkeit mit Uhrzeit.
Vorfälle, Schäden und offene Zaunfelder werden schriftlich festgehalten und an die Bauleitung gemeldet. Bei Einbruch oder Gefahr verständigen die Kräfte Polizei oder Feuerwehr.
Material und Maschinen sind auch außerhalb der Arbeitszeit unter Aufsicht.
Sie wissen jederzeit, wer sich auf dem Gelände aufhält.
Passanten, Patienten und Anwohner bleiben vom Baufeld getrennt.
Vorfälle sind lückenlos dokumentiert, falls Versicherung oder Polizei nachfragen.
→ Wir nehmen diese Seite gezielt in die Streifenroute auf, schlagen zusätzliche Beleuchtung vor und prüfen den Zaun auf Lücken.
→ Wir planen Streifengänge in unregelmäßigen Abständen, prüfen Container und Lager und melden Auffälligkeiten sofort.
→ Zugänge werden klar beschildert und kontrolliert, Wege für Patienten und Besucher von der Baustelle getrennt geführt.
→ Wir führen eine Anwesenheitsliste am Tor, prüfen Berechtigungen und geben der Bauleitung jederzeit Auskunft, wer vor Ort ist.
Wohnungsbau an Grünflächen, Parks oder Kleingärten, wo lange Zaunlinien von mehreren Seiten zugänglich sind.
Neubau und Sanierung an den Standorten Ochsenzoll und Heidberg, mit Trennung von Patienten-, Besucher- und Bauverkehr.
Arbeiten rund um den Langenhorner Markt mit viel Publikumsverkehr und kurzen Wegen zur U-Bahn.
Baustellen mit Stillstand über Feiertage oder zwischen zwei Bauabschnitten, die trotzdem gesichert werden müssen.

Wir begehen die Baustelle und ihr Umfeld, sehen uns Zaunlinien, Zugänge, Beleuchtung und Lagerorte an und besprechen mit Ihnen, was geschützt werden muss.
Zugangsregeln, Torzeiten, Streifenrouten und Meldewege werden in einem Konzept zusammengefasst und mit der Bauleitung abgestimmt.
Wachkräfte werden eingewiesen, übernehmen Tor und Streife und führen das Wachbuch ab dem ersten Tag.
Sie bekommen regelmäßig einen Bericht. Ändern sich Bauphase oder Risiken, passen wir Zeiten und Routen an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Langenhorn zwischen einer Wohnstraße und einer Kleingartenanlage, dann hat sie eine belebte Vorderseite und eine stille Rückseite. Tagsüber regelt die Wachkraft am Tor an der Straße den Zugang, die Rückseite wird durch Zaun, Beleuchtung und regelmäßige Kontrolle gesichert.
Steht die Baustelle über das Wochenende still, dann wechselt der Einsatz auf Streifengänge. Die Route führt besonders an den Seiten entlang, die von der Straße aus nicht einsehbar sind. Jede Runde wird protokolliert, Schäden am Zaun gehen am Montagmorgen an die Bauleitung.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Zaun, Tore und Beleuchtung entstehen in der Baustelleneinrichtung. Wir bringen unsere Sicht früh ein, damit Tore an der richtigen Stelle sitzen und Zaunlinien gut zu kontrollieren sind.
Am Tor treffen sich Sicherheit und Logistik-Management. Die Wachkraft gleicht ankommende Fahrzeuge mit dem Lieferplan ab und meldet, wenn ein Lkw nicht angemeldet ist. So werden Zugangskontrolle und Liefersteuerung zu einem Ablauf.
Ein Bauzaun hält Spaziergänger ab, aber kaum jemanden, der gezielt nach Werkzeug oder Material sucht. Grenzt Ihre Baustelle an Grünzüge oder Kleingärten oder lagern dort wertvolle Materialien, empfehlen wir zumindest Streifengänge außerhalb der Arbeitszeit.

Schildern Sie uns Lage, Größe und Bauzeit Ihrer Baustelle. Wir schlagen ein Konzept aus Zugangskontrolle, Torbesetzung und Streife vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Langenhorn. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit