
Baustellen in einem dicht bewohnten Stadtteil sind von allen Seiten sichtbar. Hamburg-Billstedt hat rund 73.000 Einwohner, ein lebhaftes Zentrum am U-Bahnhof und große Grünflächen am Rand. Wo viele Menschen unterwegs sind, kommen auch Neugierige an den Bauzaun. Wo es abends ruhig wird, wächst das Risiko von Diebstahl und Vandalismus.
Unsere Baustellensicherheit verbindet beides: geregelten Zutritt während der Arbeitszeit und Schutz des Geländes nach Feierabend. Wachkräfte, Zugangskontrolle und Schrankendienst werden nach einem Einsatzplan eingesetzt, der zur Lage und zur Bauphase passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Mit zwei Anschlussstellen an der A 1, der A 24 im Norden und dem Autobahnkreuz Hamburg-Ost ist der Stadtteil sehr gut an das Fernstraßennetz angebunden. Das hilft der Anlieferung, macht Baustellen aber auch für Diebe interessant, die Werkzeug, Kabel oder Baumaschinen schnell abtransportieren wollen. Eine Absicherung der Lager und eine Kontrolle der Ausfahrt sind deshalb wichtig.
Zwischen den Wohngebieten liegen rund 4,5 Quadratkilometer weitgehend unbebaute Fläche mit dem Öjendorfer Friedhof und dem Öjendorfer Park. Baustellen an solchen Rändern sind nachts wenig beleuchtet und von der offenen Seite her schwer einsehbar. Hier sind Streifen zu wechselnden Zeiten und eine gute Sicherung des Zauns entscheidend.
Im Zentrum dagegen kommen Busbahnhof, Fußgängerzone und Einkaufszentrum zusammen. Eine Baustelle dort braucht einen klaren Zugang, an dem Lieferanten, Gewerke und Besucher erfasst werden, ohne dass Passanten auf das Gelände geraten. Auch wenn am Wochenende niemand auf dem Baufeld arbeitet, bleibt der Bauzaun dort Teil eines belebten öffentlichen Raums.

Unsere Wachkräfte sichern das Gelände nach festem oder wechselndem Plan, am Abend, in der Nacht und am Wochenende. Sie prüfen Zaun, Tore, Container und Lager und dokumentieren jeden Rundgang.
Am Tor werden Ausweise geprüft, Besucher eingewiesen und alle Zugänge erfasst, auf Wunsch digital. Die Bauleitung weiß so jederzeit, wer sich auf dem Gelände in Hamburg-Billstedt aufhält.
Ein Schrankenposten regelt Ein- und Ausfahrt, prüft Lieferscheine und Ladung und achtet beim Ausfahren auf Fußgänger und Radfahrende auf dem Gehweg.
Wir achten darauf, dass Flucht- und Rettungswege frei bleiben, dass die Baustellenordnung eingehalten wird und dass Gefahrstellen wie offene Gruben gesichert sind. Auffälligkeiten melden wir mit Ort und Uhrzeit.
Weniger Diebstahl und Vandalismus, weil das Gelände auch nach Feierabend beobachtet wird.
Ein klar geregelter Zugang mit Liste aller Personen auf dem Gelände.
Geordneter Fahrzeugverkehr an der Zufahrt und frei bleibende Gehwege.
Nachvollziehbare Berichte zu Rundgängen und Vorfällen für Bauleitung und Versicherung.
→ Streifen am Wochenende zu unregelmäßigen Zeiten, verschlossene Lager nach Plan und eine Ausfahrtskontrolle unter der Woche verringern das Risiko deutlich.
→ Wir sichern Gerüstaufgänge, prüfen den Zaun auf Lücken und setzen in kritischen Phasen Wachkräfte in den Abendstunden ein.
→ Ein Schrankenposten lässt nur angemeldete Fahrzeuge ein. Zufahrt und Aufstellflächen bleiben so für Lieferungen frei.
→ Die Zugangskontrolle erfasst jede Person mit Firma und Uhrzeit. Im Notfall liegt sofort eine Liste der Anwesenden vor.
Baufelder an Grünflächen und Kleingärten, die nachts kaum einsehbar sind und Schutz am Wochenende brauchen.
Baustellen an Fußgängerzone und Busbahnhof mit viel Publikumsverkehr und strengem Zutritt.
Gerüste an bewohnten Gebäuden, bei denen Aufgänge gesichert und Gerüstzugänge kontrolliert werden.
Bauen neben laufendem Betrieb, bei dem Kinder und Jugendliche vom Baufeld ferngehalten werden müssen.

Wir sehen uns Baufeld, Umgebung, Zugänge und Lagerorte an und besprechen die Risiken mit der Bauleitung.
Wir legen fest, wann Wachkräfte, Torposten oder Schrankendienst gebraucht werden und wie berichtet wird.
Das Personal wird eingewiesen, Zugangsregeln gelten ab dem ersten Tag, Rundgänge werden dokumentiert.
Mit jeder Bauphase prüfen wir, ob Einsatzzeiten und Posten noch passen. Bei Bedarf ändern wir den Plan.
Grenzt ein Baufeld an eine offene Grünfläche, dann ist der Zaun von der Parkseite her kaum einsehbar. In diesem Fall setzen wir an Wochenenden und in den Nächten Streifen zu wechselnden Zeiten ein, beleuchten Lager und Container und prüfen bei jedem Rundgang den Zaun.
Befindet sich die Baustelle dagegen im belebten Zentrum, dann liegt der Schwerpunkt auf der Kontrolle am Tor. Ein Posten erfasst Lieferanten und Gewerke, ein zweiter regelt bei viel Verkehr die Ausfahrt, damit Fußgänger auf dem Gehweg geschützt sind.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle arbeitet mit dem Slot-Plan der Logistik. Wer am Tor steht, weiß, welche Lieferung erwartet wird. Unangemeldete Fahrzeuge kann er abweisen.
Für Bauherren in Hamburg-Billstedt bedeutet das weniger Schnittstellen: Torkontrolle, Wachdienst und Warenannahme folgen denselben Regeln und berichten an dieselbe Stelle.
Das hängt davon ab, was auf dem Gelände lagert und wie einsehbar es ist. Liegt eine Baustelle in Hamburg-Billstedt am Rand einer Grünfläche oder werden teure Geräte gelagert, sind Streifen am Wochenende oft schon eine spürbare Hilfe.

Nennen Sie uns Lage, Bauzeit und Schutzbedarf, wir erstellen einen Vorschlag für Zugangskontrolle und Wachdienst.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Billstedt. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit