
Eine offene Baustelle zieht Neugierige, Diebe und manchmal auch Leute an, die nachts einen Platz zum Feiern suchen. Werkzeug verschwindet, Kabel werden abgeschnitten, Gerüste werden bestiegen. Jeder dieser Vorfälle kostet Zeit und kann Menschen gefährden.
In Hamburg-Altona liegen Baustellen oft mitten in Quartieren, in denen bis spät in die Nacht Betrieb herrscht. Andere stehen an Bahnflächen oder in ruhigen Villenstraßen, wo nachts niemand vorbeikommt. Wir richten die Sicherung danach aus, wo Ihre Baustelle liegt und wann sie am stärksten gefährdet ist.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Ottensen hat sich zu einem Stadtteil mit vielen Geschäften und regem Nachtleben entwickelt. Wer hier baut, hat abends und am Wochenende viele Menschen am Bauzaun. Zugänge müssen dann auch nachts geschlossen und kontrolliert sein, Gerüste gegen Besteigen gesichert.
Größere Ereignisse verstärken das. Zur altonale, einem zweiwöchigen Kultur- und Straßenfest, kommen bis zu 600.000 Besucher. Der sonntägliche Fischmarkt am Elbufer zieht neben Touristen auch Nachtschwärmer nach einer Nacht auf dem Kiez an. Baustellen in diesen Bereichen planen wir an solchen Tagen mit zusätzlicher Präsenz.
Ganz anders ist die Lage in den westlichen Elbvororten mit Einzelhäusern und Villen oder auf großen Flächen wie der Science City Bahrenfeld. Dort ist nachts wenig los, Diebstahl von Werkzeug, Kupfer und Geräten fällt erst am nächsten Morgen auf. Streifen, Beleuchtung und dokumentierte Kontrollgänge schließen diese Lücke.

Wachkräfte sichern die Baustelle zu den Zeiten, in denen das Risiko am höchsten ist, etwa nachts, an Wochenenden oder an Feiertagen. Jeder Rundgang wird festgehalten.
Nur angemeldete Personen betreten die Baustelle. Wir prüfen Ausweise, führen Listen der Beschäftigten je Firma und weisen Besucher ein.
An der Zufahrt regeln wir, welche Fahrzeuge einfahren dürfen. Zugleich halten wir Fußgänger auf dem Gehweg von ausfahrenden Lkw fern.
Wir achten darauf, dass Fluchtwege frei bleiben, Gefahrenbereiche abgesperrt sind und die Baustellenordnung eingehalten wird.
Diebstahl und Vandalismus werden seltener und fallen früher auf.
Sie wissen jederzeit, wer sich auf Ihrer Baustelle aufhält.
Passanten in belebten Straßen sind vor Gefahren der Baustelle geschützt.
Vorfälle sind dokumentiert und können gegenüber Versicherung und Polizei belegt werden.
→ Gerüstzugänge in den unteren Lagen schließen, Bewegungsmelder und Licht anbringen und in den Nachtstunden am Wochenende Kontrollgänge einplanen.
→ Wertvolles Material in verschlossenen Containern lagern, Rundgänge zu wechselnden Zeiten und Meldung jedes Schadens an die Bauleitung.
→ Anmeldung über Listen oder Ausweise, Kontrolle am Tor und eine tagesaktuelle Übersicht der anwesenden Personen.
→ Schrankenposten an der Ausfahrt, der Fahrzeuge erst bei freiem Gehweg herauslässt.
Neubau und Umbau in den Straßen von Ottensen, wo abends und am Wochenende viele Menschen unterwegs sind.
Abschnitte der Mitte Altona und der Science City Bahrenfeld, auf denen Zugänge, Lieferverkehr und Personal geregelt werden müssen.
Bauvorhaben in Blankenese, Nienstedten oder Rissen in ruhigen Straßen, in denen nachts wenig Betrieb herrscht.
Vorhaben nahe Fischmarkt und Elbuferwanderweg, wo Spaziergänger und Besucher dicht an der Baustelle vorbeigehen.

Wir besichtigen die Baustelle, sehen uns Zaun, Zugänge, Beleuchtung und Umfeld an und klären, zu welchen Zeiten das Risiko am höchsten ist.
Wachzeiten, Rundgänge, Zugangskontrolle und Schranke werden in einem Konzept festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Das Personal übernimmt Tor, Schranke und Rundgänge nach Plan und hält jeden Vorfall schriftlich fest.
Sie erhalten regelmäßige Berichte. Bei Häufung von Vorfällen oder geänderter Lage passen wir Zeiten und Maßnahmen an.
Liegt eine Baustelle in Hamburg-Altona an einer Straße mit Bars und Restaurants, dann ist zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen mit Menschen am Bauzaun zu rechnen. Wir setzen dann in diesen Nächten eine Wachkraft ein, sichern die Gerüstaufgänge und sorgen dafür, dass Tore und Container verschlossen sind.
Wenn unter der Woche viele Firmen gleichzeitig arbeiten, dann wird die Zugangskontrolle tagsüber am Tor besetzt. Die Wachkraft gleicht Personen mit den Anmeldelisten ab und notiert Besucher. Am Montagmorgen erhält die Bauleitung einen kurzen Bericht über die Vorkommnisse des Wochenendes.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Zugangskontrolle und Schrankendienst sind eng mit der Anlieferung verbunden. Die Wachkraft am Tor kennt die gebuchten Lieferfenster, lässt angemeldete Fahrzeuge ein und meldet Lieferungen an den Baulogistiker.
Zaun, Tore und Beleuchtung planen wir bereits im Einrichtungsplan mit. So passt die Sicherung in Hamburg-Altona zur Baustelle, statt nachträglich aufgesetzt zu werden.
Tagsüber geht es meist um Zugangskontrolle und Schranke, damit nur angemeldete Personen und Fahrzeuge auf die Baustelle kommen. Das lohnt sich vor allem bei vielen Firmen auf einer Fläche oder bei viel Fußverkehr vor dem Tor.

Nennen Sie uns Standort, Bauzeit und Ihre Sorgen. Wir schlagen Ihnen ein Sicherheitskonzept für Ihre Baustelle vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Altona. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit