
Wo der Kran steht, wo die Container stehen und auf welchem Weg der Lkw das Grundstück erreicht, entscheidet sich vor dem ersten Aushub. Wer diese Fragen offenlässt, setzt Lager später mehrfach um und blockiert die eigenen Gewerke.
Der Bezirk Hamburg-Altona ist der westlichste der sieben Hamburger Bezirke und reicht mit 14 Stadtteilen von der Sternschanze bis nach Rissen. Zwischen dicht bebauten Quartieren im Osten und Villengrundstücken an den Elbvororten unterscheiden sich Platz, Zufahrt und Untergrund stark. Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass sie zu genau diesem Grundstück passt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In Altona-Altstadt, Altona-Nord, Ottensen und der Sternschanze leben zwischen 10.500 und 13.000 Menschen je Quadratkilometer, gebaut wird überwiegend im Geschosswohnungsbau. Freie Flächen neben dem Baufeld sind dort die Ausnahme. Container werden gestapelt, Lager knapp bemessen und Stellflächen im öffentlichen Straßenraum früh beantragt.
Parallel zur Elbe gliedert sich der Bezirk in drei Streifen: den schmalen Strand, das eiszeitlich geformte Hochufer mit dem Geesthang und die flache Geest dahinter. In Blankenese steigt das Hochufer auf rund 90 Meter an. Am Hang sind Kranstandorte, Containerfundamente und Fahrwege eine Frage von Gefälle und Tragfähigkeit, die wir vor der Aufstellung klären.
Weiter nördlich, in Bahrenfeld, Lurup oder Osdorf, ist die Bebauung gemischt und lockerer. Dort ist meist mehr Platz, dafür liegen Großvorhaben wie die Science City Bahrenfeld auf Flächen, auf denen über Jahre in Abschnitten gebaut wird. Die Einrichtung muss dann mit jedem Bauabschnitt mitwandern.

Zufahrt, Kranstandort, Container, Lager, Fußwege und Rettungswege werden in einen Plan gezeichnet, der mit dem Bauablauf fortgeschrieben wird. Für enge Grundstücke in Ottensen legen wir fest, welche Fläche in welcher Phase frei bleiben muss.
Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer bemessen wir nach der Zahl der Beschäftigten. Wo der Platz fehlt, planen wir zweigeschossige Anlagen oder einen Standort abseits des Baufelds.
Wir stimmen Anschlüsse mit dem Netzbetreiber ab, setzen Verteiler und führen Kabel und Schläuche so, dass sie weder Fahrwege noch Gehwege kreuzen.
Bauzaun, Tore, Beschilderung und Absperrung werden geplant und aufgestellt. In Straßen mit viel Fußverkehr halten wir einen gesicherten Durchgang für Passanten offen.
Jede Fläche auf dem Grundstück hat von Beginn an eine feste Aufgabe.
Container, Strom und Zaun werden nur einmal aufgebaut und nicht ständig umgesetzt.
Anträge für Flächen im Straßenraum liegen rechtzeitig vor.
Die Einrichtung in Hamburg-Altona passt zum Untergrund, zur Hanglage und zur Dichte des Quartiers.
→ Gestapelte Container, Lieferung auf Abruf statt großer Lager und eine beantragte Sondernutzungsfläche im Straßenraum.
→ Ausgleich mit Unterbau oder Stahlplatten, Kranstandort erst nach Prüfung der Bodenunterlagen und befestigte Fahrspur für Lieferfahrzeuge.
→ Ein Einrichtungsplan mit Phasen, in dem Container, Baustrom und Zaun von Anfang an für das spätere Umsetzen vorgesehen sind.
→ Feste Trassen, Kabelbrücken an Übergängen und eine Leitungsführung, die vor dem Aufstellen im Plan steht.
Auf dem ehemaligen Güterbahnhof der Mitte Altona wird auf rund 13 Hektar ein Stadtteil mit Park und Wohnungen gebaut. Jeder Abschnitt braucht eine eigene Einrichtung.
In der Science City Bahrenfeld entstehen auf 125 Hektar Labore, Hörsäle und Wohnquartiere. Großbaustellen dieser Art laufen über Jahre in Bauphasen.
Lückenschlüsse, Aufstockungen und Umbauten in Altona-Altstadt, Altona-Nord und Ottensen mit sehr wenig Freifläche.
Neubau und Umbau in Blankenese, Nienstedten oder Othmarschen, oft am Elbhang mit Gefälle und schmaler Zufahrt.

Wir sehen uns Grundstück, Nachbarbebauung, Zufahrt und Bodenunterlagen an und klären, welche Flächen außerhalb des Baufelds nutzbar sind.
Kran, Container, Lager, Strom, Wasser, Zaun und Wege werden für jede Bauphase festgelegt und mit Ihrer Bauleitung abgestimmt.
Container, Baustrom, Bauwasser und Bauzaun werden vor dem Baubeginn aufgestellt und angeschlossen, damit die Gewerke sofort arbeiten können.
Mit jedem Bauabschnitt passen wir die Einrichtung an, setzen Container um und geben nicht mehr benötigte Flächen frei.
Liegt eine Baulücke in einer Wohnstraße in Ottensen oder Altona-Nord, auf drei Seiten von Bestand umgeben, dann gibt es neben dem Rohbau keinen Platz für Container. Wir prüfen dann, ob die Container über dem Eingangsbereich gestapelt werden können oder ob ein Platz im Straßenraum beantragt wird. Die Kranposition legen wir so fest, dass sie Nachbardächer nicht überschwenkt.
Wenn das Material nicht auf dem Grundstück lagern kann, dann wird der Abruf so geplant, dass Mauersteine, Bewehrung und Fenster jeweils kurz vor dem Einbau kommen. Der Einrichtungsplan zeigt für jede Bauphase, welche Fläche für Anlieferung, Lager und Fußgänger vorgesehen ist.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Einrichtungsplan ist die Grundlage für alle anderen Leistungen auf der Baustelle. Anlieferung, Zugangskontrolle, Entsorgung und Erste Hilfe brauchen jeweils Flächen, Wege und Anschlüsse, die wir bei der Baustelleneinrichtung mit einplanen.
Ändert sich der Bauablauf, wird der Plan fortgeschrieben und mit Bauleitung und Gewerken abgestimmt. So bleibt die Baustelle in Hamburg-Altona auch nach Monaten so geordnet wie am ersten Tag.
Das hängt von der Zahl der Beschäftigten, der Bauart und dem Kran ab. In den dicht bebauten Stadtteilen im Osten des Bezirks reicht der Platz oft nur für gestapelte Container. Wir prüfen dann, welche Flächen im Straßenraum beantragt werden können.

Schildern Sie uns Grundstück, Bauvorhaben und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Baustelleneinrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Altona. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit