
Während einer Kernsanierung ist ein Wohnhaus monatelang unbewohnt. Hinter hohen Hecken und in Gärten mit altem Baumbestand fällt kaum auf, wer sich nachts auf dem Grundstück bewegt. In Hamburg-Groß Flottbek, einem Stadtteil mit vielen verkehrsberuhigten Straßen und überwiegend großen Einzelhäusern, liegt genau darin das Risiko für Baustellen.
Unsere Baustellensicherheit verbindet Zugangskontrolle am Tag mit Bewachung oder Kontrollgängen in den Stunden, in denen niemand arbeitet. Welche Mischung sinnvoll ist, richtet sich nach Wert des eingelagerten Materials, nach Bauphase und nach der Einsehbarkeit des Grundstücks.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Wohnstraßen sind abends und am Wochenende still. Was am Tag als belebtes Wohngebiet erscheint, ist nach Feierabend der Gewerke ein Ort mit wenigen Passanten und viel Sichtschutz durch Hecken, Mauern und Bäume. Baustellen auf solchen Grundstücken brauchen deshalb eigene Kontrolle in den arbeitsfreien Zeiten.
Auf Sanierungsbaustellen in Villen liegen oft hochwertige Bauteile: Fenster, Sanitärobjekte, Kupferleitungen, Haustechnik, dazu Werkzeug und Maschinen der Gewerke. Je weiter der Ausbau fortschreitet, desto höher der Wert im Haus. Das Sicherungskonzept wird daher mit der Bauphase hochgefahren.
Der Stadtteil ist über die Osdorfer Landstraße, den Osdorfer Weg und die nahe A 7 schnell erreichbar und ebenso schnell wieder zu verlassen. Zugleich gehen Schulkinder, Spaziergänger und Anwohner an den Baustellen vorbei. Absperrung und Kontrolle müssen beides leisten: Unbefugte fernhalten und den Gehweg sicher halten.

Am Baustellentor prüfen unsere Kräfte, wer das Grundstück betritt, gleichen Firmen und Personen mit der Freigabeliste ab und dokumentieren Ein- und Ausgänge. Lieferungen werden mit dem Slot-Plan abgeglichen.
Für die Stunden ohne Betrieb planen wir feste Wachen oder Kontrollgänge nach Einsatzplan. Die Kräfte prüfen Zaun, Türen, Fenster und Container und halten Auffälligkeiten im Bericht fest.
Von Freitagabend bis Montagmorgen ist eine Baustelle im Wohngebiet am längsten unbeaufsichtigt. Für diese Zeit stimmen wir Bewachung oder Streifen ab, ebenso für Betriebsferien der Gewerke.
Bauzaun, Tore und Beleuchtung werden regelmäßig geprüft. Wo Fahrzeuge über den Gehweg fahren, sichert eine Kraft den Weg für Fußgänger und Kinder.
Material und Maschinen sind auch dann im Blick, wenn auf dem Grundstück niemand arbeitet.
Jeder Zugang zur Baustelle ist dokumentiert und einer Firma zugeordnet.
Die Bewachung wächst mit dem Wert des eingebauten Materials.
Fußgänger und Anwohner kommen sicher an der Baustelle vorbei.
→ Wir planen Kontrollgänge, die auch den hinteren Grundstücksteil erfassen. Mit der Bauleitung klären wir, wo zusätzliche Beleuchtung sinnvoll ist.
→ Hochwertiges Material wird in abschließbaren Räumen oder Containern gesammelt, die Bewachung wird für diese Bauphase verdichtet.
→ Eine Zugangsliste mit Freigaben je Firma ersetzt lose Schlüsselvergaben. Jeder Zugang wird erfasst, verlorene Schlüssel führen zu einer Umstellung.
→ Ein geschlossener Zaun, Hinweisschilder und Kontrollgänge zu wechselnden Zeiten halten Unbefugte fern. Gefahrenstellen wie offene Gruben werden zusätzlich gesichert.
Häuser, die monatelang unbewohnt sind und hochwertige Bauteile aufnehmen, brauchen Kontrolle in den Nacht- und Wochenendstunden.
Rohbau und Ausbau mit vielen Firmen verlangen eine geordnete Zugangskontrolle und gesicherte Lagerräume.
Bei Arbeiten an Einrichtungen wie der Grundschule am Windmühlenweg muss das Baufeld klar vom Schulbetrieb getrennt sein.
Bei Vorhaben wie dem Umbau der früheren Röbbek-Volksschule schützt die Sicherung auch historische Bauteile vor Diebstahl und Beschädigung.

Wir sehen uns Grundstück, Einsehbarkeit, Lager und Bauphasen an und klären, welche Werte wann auf der Baustelle liegen.
Zugangskontrolle, Wachen, Kontrollgänge und Wochenendsicherung werden je Bauphase geplant und mit Ihnen abgestimmt.
Unsere Kräfte erhalten Zugangsliste, Lageplan und Ansprechpartner und nehmen die Sicherung zum vereinbarten Termin auf.
Jeder Einsatz wird dokumentiert. Ändert sich der Wert im Haus oder die Bauphase, passen wir den Umfang an.
Steht eine Villa in Hamburg-Groß Flottbek während der Sanierung leer und sind die neuen Fenster bereits eingebaut, dann reicht ein Bauzaun allein nicht mehr. Wir planen Kontrollgänge zu wechselnden Zeiten in der Nacht, am Wochenende eine dichtere Folge und dokumentieren jeden Gang mit Uhrzeit und Befund.
Wird in der Ausbauphase Haustechnik angeliefert, dann sammeln wir sie in einem abschließbaren Raum, prüfen am Morgen die Vollständigkeit mit dem Elektriker und geben den Raum nur über die Zugangsliste frei. Endet die Phase, wird die Bewachung wieder zurückgefahren.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wo der Zaun verläuft, welche Tore es gibt und wo das Lager steht, legt der Einrichtungsplan fest. Daran richten wir Kontrollpunkte und Rundgänge aus.
Die Zugangskontrolle nutzt dieselben Daten wie die Liefersteuerung: Wer einen Slot hat, wird durchgelassen, wer nicht im Plan steht, wird gemeldet. So greifen Sicherheit und Logistik auf der Baustelle ineinander.
Nicht von Anfang an. Solange nur abgebrochen wird, genügen oft Zaun und gelegentliche Kontrollgänge. Sobald Fenster, Sanitär und Haustechnik im Haus sind, steigt das Risiko deutlich. Dann empfehlen wir eine Bewachung oder engere Kontrollen in Nacht- und Wochenendstunden.

Schildern Sie uns Grundstück, Bauphase und Zeitraum. Wir schlagen Ihnen ein Sicherungskonzept für Tag, Nacht und Wochenende vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Groß Flottbek. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit