
Hamburg-Sülldorf ist ein Stadtteil am äußersten Westrand der Stadt. Im Norden grenzt er an Schenefeld und damit an Schleswig-Holstein, nach Nordwesten geht die offene Feldmark in den Forst Klövensteen über. Viele Baustellen liegen hier ruhig, wenig einsehbar und abends kaum belebt. Genau das macht sie für Diebe interessant.
Wir sichern Baustellen mit Wachpersonal, Zugangskontrolle und Schrankendienst. Tagsüber regeln wir, wer das Gelände betritt und welche Fahrzeuge einfahren. Nach Feierabend und am Wochenende schützen Wache oder Streife Material, Maschinen und Rohbau nach einem Einsatzplan, den wir mit Ihnen festlegen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Höfe und Grundstücke am Rand der Feldmark liegen oft weit auseinander, zwischen ihnen Wiesen und Wirtschaftswege. Wer dort nachts auf eine Baustelle will, wird kaum bemerkt. Werkzeug, Kabel, Kupfer und Kraftstoff verschwinden auf solchen Baustellen besonders leicht, wenn niemand das Gelände im Blick hat.
Die B 431 verläuft vierspurig in West-Ost-Richtung quer durch den Stadtteil. Über die nahe Landesgrenze ist man schnell in Schleswig-Holstein. Für Täter bedeutet das kurze Fluchtwege. Für die Sicherung heißt es: Tore, Beleuchtung und Kontrollgänge müssen so liegen, dass ein Abtransport von Gerät auffällt.
In den Wohngebieten südlich der Bahn ist die Lage anders. Hier laufen Kinder an Baustellen vorbei, Anwohner parken an Bauzäunen, Neugierige schauen hinein. Zugangskontrolle verhindert, dass Unbefugte auf Gerüste steigen oder in offene Baugruben geraten. Außerdem hält sie den Zaun am Wochenende geschlossen.

Wachkräfte besetzen den Baustelleneingang oder sind nach Plan auf dem Gelände. Sie kontrollieren den Zugang, gehen Rundgänge und dokumentieren besondere Vorkommnisse im Wachbuch.
Wer auf die Baustelle will, wird erfasst: Firma, Name, Einweisung. So weiß die Bauleitung, wer gerade auf dem Gelände ist. Unbefugte kommen nicht weiter als bis zum Tor.
Lieferfahrzeuge werden mit dem Slot-Plan abgeglichen und eingewiesen. Bei der Ausfahrt prüfen wir, ob Gerät oder Material ohne Freigabe das Gelände verlässt.
Nach Feierabend sichern Objektwache oder Streife die Baustelle. Für abgelegene Standorte in Hamburg-Sülldorf planen wir Kontrollzeiten und Rundgänge, die sich nicht vorhersehbar wiederholen.
Material und Maschinen bleiben auch auf abgelegenen Baustellen dort, wo sie hingehören.
Nur angemeldete Personen und Fahrzeuge kommen auf das Gelände.
Kinder und Neugierige geraten nicht in Baugruben oder auf Gerüste.
Vorfälle sind dokumentiert und lassen sich gegenüber Versicherung und Polizei belegen.
→ Wir setzen für Freitagabend bis Montagmorgen eine Wache oder unregelmäßige Kontrollen ein, verschließen Lagercontainer und dokumentieren den Zustand bei jedem Rundgang.
→ Der Schrankendienst gleicht jedes Fahrzeug mit dem Lieferplan ab. Wer nicht angemeldet ist, wartet vor dem Tor, bis die Bauleitung entscheidet.
→ Bauzaun und Gerüstzugänge werden zum Feierabend geschlossen und kontrolliert. Die Streife spricht Personen an und informiert bei Bedarf die Polizei.
→ Eine Zugangskontrolle mit Ausweisen oder Listen erfasst Kommen und Gehen. Bei einer Räumung liegt sofort vor, wer auf der Baustelle war.
Umbauten und Neubauten an Höfen und Grundstücken zur Feldmark, die abends und am Wochenende kaum beobachtet werden.
Größere Wohn- und Geschäftshäuser mit vielen Firmen, Lieferverkehr und wertvollem Material auf dem Gelände.
Arbeiten an Siedlungs- und Mehrfamilienhäusern mit Gerüsten, an denen Kinder und Passanten vorbeikommen.
Arbeiten im Umfeld des Bahnhofs, bei denen Gleisbereiche, Fußwege und Baufelder voneinander abgegrenzt werden müssen.

Wir sehen uns Baustelle, Umgebung, Zufahrten und Sichtachsen an und schätzen ein, wo Diebstahl, Vandalismus oder unbefugtes Betreten drohen.
Aus der Beurteilung entsteht ein Konzept mit Wachzeiten, Zugangskontrolle, Toren, Beleuchtung und Rundgängen, abgestimmt mit Bauleitung und Versicherung.
Unser Personal übernimmt Tor, Zugang und Rundgänge, führt das Wachbuch und meldet Vorfälle an die Bauleitung.
Mit dem Baufortschritt ändern sich die Risiken. Wir passen Wachzeiten und Kontrollpunkte an, etwa wenn der Innenausbau mit wertvollem Material beginnt.
Liegt eine Baustelle am Rand der Feldmark ohne Nachbarn in Sichtweite, dann schlagen wir für Nächte und Wochenenden eine Wache oder Streife mit wechselnden Kontrollzeiten vor. Lagercontainer stehen nahe dem Tor im Lichtkegel, Maschinen werden abends an einem festen Platz abgestellt.
Wenn ein größerer Neubau an der B 431 viele Firmen gleichzeitig auf das Gelände bringt, dann übernimmt tagsüber eine Zugangskontrolle am Tor. Sie erfasst Personal und Fahrzeuge, weist Lieferungen ein und sorgt dafür, dass der Gehweg vor dem Tor frei bleibt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Wo Tore, Zaun und Beleuchtung stehen, legen wir schon im Einrichtungsplan fest. So entsteht kein Zaun, der zwar das Grundstück umschließt, aber eine Ecke im Dunkeln lässt. Die Wache kennt den Lieferplan und weiß, welches Fahrzeug wann kommen darf.
Mit Sanitätsdienst und Feuerwehr stimmen wir ab, wie Einsatzkräfte im Notfall schnell auf das Gelände kommen. Die Zugangskontrolle hält dafür die Liste der Anwesenden bereit und öffnet Rettungsfahrzeugen das Tor ohne Verzögerung.
Am Rand der Feldmark liegen Grundstücke weit auseinander und sind nachts kaum belebt. Über die B 431 und die nahe Landesgrenze bestehen schnelle Wege aus dem Stadtteil heraus. Wache oder Streife machen einen Abtransport von Material deutlich schwerer.

Nennen Sie uns Standort, Bauzeit und was auf dem Gelände lagert. Wir schlagen Ihnen ein Sicherheitskonzept mit Zugangskontrolle und Wachzeiten vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Hamburg-Sülldorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit