
Brandenburg ist weit und vergleichsweise leer. Auf knapp 29.700 Quadratkilometern leben etwa 2,55 Millionen Menschen, das sind rund 86 je Quadratkilometer. Wo wenig Menschen wohnen, schaut abends kaum jemand nach einer Baustelle. Zugleich rückt das Berliner Umland dicht an die Hauptstadt heran, dort wird mitten zwischen Wohnhäusern gebaut.
Baustellensicherheit bedeutet hier zweierlei. Tagsüber regeln wir, wer auf die Baustelle darf. Dazu gehören Besucher- und Firmenlisten. Außerhalb der Arbeitszeit läuft eine feste Runde über die Fläche, bei der Zaun, Tore, Container und Maschinen angesehen werden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Uckermark, der Prignitz oder dem Süden der Lausitz liegen Baustellen oft weit entfernt von Siedlungen. Nachts bemerkt dort niemand, wenn Kabel oder Werkzeug verschwinden. Für Vorhaben bei Prenzlau, Templin oder Finsterwalde ist ein wechselnder Rundgangsrhythmus sinnvoll, dazu Beleuchtung und gesicherte Lagerplätze, damit Täter kein festes Muster erkennen.
Im Berliner Umland ist die Lage anders. In Falkensee, Hennigsdorf oder Königs Wusterhausen stehen Rohbauten neben bewohnten Häusern. Hier betreten eher Neugierige als Diebe die Baustelle: Kinder nutzen Abkürzungen, Passanten schauen hinein. Ein geschlossener Zaun und kontrollierte Tore verhindern Unfälle und klären die Haftung.
Das Land hat mehr als 3.000 natürliche Seen, dazu den Spreewald und die Seenlandschaft in der Lausitz mit Stränden, Häfen und Campingplätzen. Dort wechseln an Wochenenden und in den Ferien viele Menschen den Ort. Eine Baustelle in Lübben oder Senftenberg fällt unter fremden Gesichtern wenig auf. Ein klarer Ausweisablauf am Tor zeigt, wer dazugehört.

Am Tor wird geprüft, wer hinein will. Personen werden mit der Firmenliste verglichen, Besucher eingetragen und Fahrzeuge registriert. Lieferungen müssen zur Avisierung passen.
Abends, nachts und am Wochenende läuft eine feste Runde über die Baustelle. Dabei fallen offene Tore, beschädigte Zäune oder aufgebrochene Container auf. Jeder Befund wird gemeldet.
Wir beraten, was abgeschlossen werden sollte, wo wertvolles Material sinnvoll liegt und wie Maschinen am Feierabend stehen. Was leicht zu verkaufen ist, gehört nicht an den Zaun.
Rundgänge und Vorfälle werden schriftlich festgehalten. Die Bauleitung bekommt die Berichte, im Ernstfall geht die Meldung an Polizei und Auftraggeber über die vorher vereinbarte Kette.
Auf der Fläche arbeiten nur beauftragte Firmen und angemeldete Besucher.
Kabel, Werkzeug und Kraftstoff lassen sich schwerer entwenden.
Unfälle durch Unbefugte im Rohbau werden seltener.
Bei Schäden hat die Versicherung eine saubere Dokumentation zur Hand.
→ Rundgänge zu wechselnden Zeiten, gute Beleuchtung und gesicherte Lager machen einen Einbruch aufwendig und riskant.
→ Geschlossener Zaun, abgesperrte Zugänge zum Rohbau und ein kontrolliertes Tor halten Neugierige fern.
→ Eine aktuelle Firmenliste und ein fester Ausweisablauf zeigen sofort, wer zur Baustelle gehört und wer nicht.
→ An freien Tagen laufen die Runden dichter. Vor dem ersten Arbeitstag wird geprüft, ob alles unverändert ist.
Lange Trassen durch dünn besiedelte Räume bedeuten abgelegene Lagerplätze mit wertvollem Material.
In Falkensee, Hennigsdorf oder Teltow stehen Rohbauten neben Wohnhäusern und Schulwegen. Der Zugang muss geschlossen bleiben.
Große Flächen am Berliner Ring sind schwer einsehbar. Rundgänge und Beleuchtung schützen Maschinen und Lager.
Am Wasser und im Spreewald wechseln Gäste häufig. Ausweise und Firmenlisten zeigen, wer zur Baustelle gehört.

Zuerst wird angesehen, wie die Baustelle liegt, wo der Zaun verläuft und wo Material lagert. Daraus ergibt sich, wo Diebstahl oder fremder Zutritt am ehesten droht.
Tore, Rundgangszeiten, Beleuchtung und Meldekette werden festgelegt und mit der Bauleitung besprochen.
Am Tor wird kontrolliert, außerhalb der Arbeitszeit läuft die Runde nach Plan.
Berichte zeigen, wo Schwachstellen liegen. Mit dem Baufortschritt ändern sich Punkte und Zeiten.
Verläuft eine Baustelle in Brandenburg über viele Kilometer durch Felder und Kiefernwald, etwa bei einem Leitungsbau in der Uckermark, dann gibt es kein festes Tor. Material liegt an mehreren Plätzen entlang der Strecke. Wir legen fest, welche Plätze nachts bestreift werden und wo Maschinen gesammelt stehen.
Kehren die Kolonnen am Montag zurück, liegt ihnen ein Bericht über Nacht und Wochenende vor. Fehlt etwas, ist es dokumentiert. Zieht die Baustelle weiter, wandern auch die Kontrollpunkte mit.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Zugangskontrolle hängt mit dem Logistik-Management zusammen. Wer eine Lieferung ankündigt, steht auf der Liste am Tor. Unangemeldete Fahrzeuge werden geklärt, bevor sie auf die Fläche fahren.
Im Einrichtungsplan wird festgelegt, wo Tore, Beleuchtung und gesicherte Lager liegen. Ändert sich die Baustelle, ziehen Kontrollpunkte und Runden mit. Bei Vorhaben in Brandenburg mit mehreren Abschnitten entsteht je Abschnitt ein eigener Plan.
Mit rund 86 Einwohnern je Quadratkilometer ist das Land dünn besiedelt, viele Baustellen haben keine Nachbarn. Nachts und am Wochenende fällt Fremden dort niemand auf. Wechselnde Runden, Licht und gesicherte Lager gleichen das aus.

Schildern Sie uns Lage, Größe und Bauzeit. Daraus entwickeln wir ein Konzept aus Zugangskontrolle und Rundgängen für Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Brandenburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
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