
Südlich von Wittstock/Dosse treffen sich A 19 und A 24 am Autobahndreieck Wittstock/Dosse. Für den Lieferverkehr ist die Stadt damit aus mehreren Richtungen gut erreichbar. Die eigentliche Arbeit beginnt auf den letzten Kilometern: in den engen Straßen der ummauerten Altstadt, auf Landstraßen in die Ortsteile und an Baufeldern, an denen kein Lkw warten kann.
Unser Logistik-Management ordnet diese letzten Kilometer. Wir erfassen, welches Gewerk wann welches Material braucht, vergeben Zeitfenster für jede Lieferung und stimmen die Fahrwege mit Nachbarn und Behörden ab. So kommt das Material in der Reihenfolge, in der es eingebaut wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anbindung über das Autobahndreieck ist ein Vorteil, doch zwischen den Anschlussstellen und der Baustelle liegen Ortsdurchfahrten. Die A 19 hat eine eigene Anschlussstelle Wittstock, die A 24 erreicht man über Pritzwalk oder Herzsprung. Die B 189 führt Richtung Wittenberge, die L 14 verbindet Meyenburg und Kyritz, die L 15 läuft nach Rheinsberg. Welche Route ein Sattelzug nimmt, legen wir vor der ersten Bestellung fest.
Die Altstadt liegt innerhalb einer rund 2.500 Meter langen Stadtmauer. Einfahrten sind schmal, Wenderaum fehlt und Anwohner wohnen direkt an der Baustelle. Hier zählen kleine Fahrzeuge, kurze Entladezeiten und ein fester Ablauf, damit die Gassen nicht zugestellt werden. Auch die Anlagen an Wall und Graben sind keine Wartefläche für Lkw.
Mit 18 Ortsteilen auf rund 420 Quadratkilometern sind die Wege in Wittstock lang. Eine Baustelle in Freyenstein, Schweinrich oder Fretzdorf erreicht ein Lieferant nicht im Vorbeifahren. Wer Teillieferungen bündelt und Rückfahrten für Leergut oder Abfall gleich mitplant, spart Fahrten über Land.

Wir ermitteln Mengen, Liefertermine und Fahrwege für alle Gewerke und halten sie in einem Konzept fest. Es berücksichtigt die Lage der Baustelle, sei es in der Altstadt, im Gewerbegebiet oder in einem Dorf.
Jeder Lieferant bekommt einen festen Termin zum Entladen. So kommen nicht drei Lkw zugleich an eine Baustelle, an der nur einer Platz hat.
Für schwere Fahrzeuge legen wir die Route vom Autobahndreieck bis zum Baufeld fest und benennen einen Wartepunkt außerhalb der Wohnstraßen, falls ein Fahrzeug zu früh ankommt.
Wo Halteverbote, Sondernutzungen oder Sperrungen nötig sind, bereiten wir die Unterlagen vor. Anwohner erfahren rechtzeitig, wann größere Anlieferungen anstehen.
Lkw stehen nicht in den Gassen der Altstadt, sondern kommen zum vereinbarten Termin.
Material liegt nicht wochenlang auf knappen Flächen, sondern kommt passend zum Arbeitsschritt.
Fahrten in die Ortsteile werden gebündelt, was Zeit und Kilometer spart.
Nachbarn und Stadt wissen frühzeitig, was auf sie zukommt.
→ Umschlag auf kleinere Fahrzeuge an einem Punkt außerhalb der Mauer und gestaffelte Fahrten in die Gasse.
→ Feste Zeitfenster, eine Lieferliste für jeden Tag und ein Ansprechpartner, der Verschiebungen rechtzeitig weitergibt.
→ Gebündelte Lieferungen, gemeinsame Touren für mehrere Gewerke und Rückfahrten, die Leergut und Abfall mitnehmen.
→ Rücksichtsvolle Lieferzeiten und eine Vorankündigung, wenn größere Transporte anstehen.
Neubauten in Gewerbegebieten wie an der Papenbrucher Chaussee oder am Stadtberg mit vielen schweren Anlieferungen über die Autobahn.
Arbeiten an Häusern in der Altstadt, bei denen jede Lieferung durch enge Straßen muss und Umschlag vor der Mauer nötig wird.
Arbeiten an großen Freiflächenanlagen wie dem Solarpark auf dem früheren Flugplatz Alt Daber, mit Transporten über Land.
Arbeiten an Schulen, Museen oder Verwaltungsgebäuden, bei denen Lieferungen auf den laufenden Betrieb abgestimmt werden.

Wir sammeln Mengen, Gewerke und Termine und sehen uns Zufahrt, Entladeflächen und Umgebung an.
Routen, Zeitfenster, Wartepunkte und Umschlagplätze werden festgelegt und mit Ihnen abgestimmt.
Jeder Lieferant erhält seinen Termin. Änderungen geben wir sofort an alle Beteiligten weiter.
Mit jedem Bauabschnitt prüfen wir Mengen und Zeiten neu und passen den Plan an.
Liegt eine Baustelle in einem Gewerbegebiet wie an der Pritzwalker Straße, dann planen wir die Route von der Anschlussstelle der A 19 bis zur Einfahrt und vergeben feste Entladezeiten. Betonfahrzeuge, Stahl und Fertigteile kommen nacheinander, nicht zugleich. Ein Wartepunkt außerhalb der Wohngebiete fängt frühe Fahrzeuge ab.
Wird dagegen ein Haus in der Altstadt umgebaut, dann wird Material vor der Mauer auf kleinere Fahrzeuge umgeladen und in kurzen Abständen hineingefahren. Die Anwohner der Gasse erhalten einen Hinweis, wann Kran oder Großlieferung kommen. Die Gasse bleibt dazwischen frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Ein Lieferplan funktioniert nur, wenn Entladeflächen, Lager und Personal dazu passen. Deshalb verbinden wir das Logistik-Management mit dem Einrichtungsplan und der operativen Baulogistik auf der Baustelle.
Auf Wunsch übernehmen unsere Leute in Wittstock/Dosse auch die Annahme am Tor, die Kontrolle der Lieferscheine und die Weitergabe an das Lager. So bleibt die Kette vom Lieferanten bis zum Einbauort in einer Hand.
Große Lkw passen oft nicht durch die Straßen innerhalb der Stadtmauer. Wir richten deshalb einen Umschlagpunkt außerhalb ein. Von dort fährt ein kleineres Fahrzeug das Material in kurzen Abständen zur Baustelle.

Nennen Sie uns Ort, Umfang und Bauzeit Ihres Vorhabens. Wir zeigen Ihnen, wie wir Anlieferung und Fahrwege ordnen würden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Wittstock/Dosse. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit