
Schwandorf liegt an einer Stelle, an der sich viele Wege treffen. Die A 93 verläuft durch das Stadtgebiet und hat die Anschlussstellen Schwandorf-Nord bei Fronberg, Schwandorf-Mitte bei Wackersdorf und Schwandorf-Süd bei Klardorf. Die B 85 umgeht die Stadt im Norden. Für Lieferfahrzeuge ist die Anfahrt damit gut erreichbar. Schwierig wird es erst auf den letzten Kilometern bis zur Baustelle.
Logistik-Management heißt für uns, den Weg von der Autobahn bis zur Entladestelle zu planen. Wir legen Zeitfenster fest, ordnen Zufahrten zu und sorgen dafür, dass Fahrzeuge nicht auf der Straße warten. So bleibt die Baustelle versorgt und die Nachbarschaft ungestört.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Bahnhof ist ein Knotenpunkt für die Strecken nach Regensburg, Nürnberg, Hof und Furth im Wald. Das macht Schwandorf zu einem Ort, an dem viel Verkehr zusammenläuft. Für Lieferungen heißt das: Wer die Strecke zur Baustelle nicht vorher prüft, riskiert Wartezeiten, die auf der Baustelle als Leerlauf ankommen.
Die Naab durchzieht das Stadtgebiet in mehreren Armen. Wer von einer Flussseite zur anderen muss, plant die Strecke deshalb vorher. Zu den Stoßzeiten braucht es Zeitfenster, die den Pendlerverkehr mitdenken. Schwandorf hat einen positiven Pendlersaldo, es kommen also täglich mehr Menschen zur Arbeit herein als hinaus.
In den gewachsenen Ortsteilen und in der Altstadt sind die Straßen schmal. Ein Sattelzug braucht dort Platz zum Rangieren, den es nicht immer gibt. Anwohner, Geschäfte und Schulwege liegen oft direkt an der Strecke. Gute Steuerung bedeutet deshalb, Lieferungen zu bündeln, Fahrzeuggrößen zu begrenzen und Zeiten abzusprechen.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus ab, wann welche Fahrzeuge an welche Stelle fahren. Das Konzept berücksichtigt die Anfahrt über die Autobahn und die Wege durch die Stadt.
Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster und eine Entladestelle. Wer zu früh kommt, wartet auf einer vorher bestimmten Fläche und nicht auf der Straße.
Wir legen Zufahrtswege fest und geben sie an Lieferanten weiter. Das betrifft Fahrzeuggrößen, Einbahnregelungen und Stellen, an denen nicht gewendet werden kann.
Wo Anwohner und Betriebe betroffen sind, planen wir ruhige Zeiten ein und halten Zufahrten für Rettungsfahrzeuge frei.
Fahrzeuge warten nicht auf der Straße, sondern auf einer dafür vorgesehenen Fläche.
Die Gewerke bekommen Material zu dem Zeitpunkt, an dem sie es brauchen.
Anwohner und Betriebe in der Umgebung werden weniger belastet.
Sie sehen jederzeit, welche Lieferung wann erwartet wird.
→ Feste Zeitfenster mit einer Pufferfläche verteilen die Ankünfte über den Tag.
→ Große Lieferungen legen wir vor oder hinter die Stoßzeiten und melden die Ankunftszeiten an die Baustelle.
→ Wir bündeln Lieferungen und setzen kleinere Fahrzeuge für den letzten Abschnitt ein, wenn Sattelzüge nicht durchkommen.
→ Jeder Lieferant erhält eine kurze Anfahrtsbeschreibung mit Entladestelle, Ansprechperson und Zeitfenster.
Neubauten und Sanierungen an Hauptstraßen mit viel Durchgangsverkehr.
Vorhaben im Gewerbe, bei denen Werksverkehr und Baulieferungen dieselbe Zufahrt nutzen.
Arbeiten in Ortsdurchfahrten, bei denen Material in kurzen Takten an wechselnde Abschnitte geliefert wird.
Projekte mit schmalen Zufahrten, bei denen Fahrzeuggröße und Anlieferzeit entscheidend sind.

Wir sammeln, welche Gewerke wann welches Material brauchen und welche Fahrzeuge dafür nötig sind.
Wir bestimmen Anfahrtswege, Entladestellen und Zeitfenster und stimmen sie mit der Bauleitung ab.
Jeder Lieferant erhält Anfahrtsbeschreibung und Zeitfenster vor dem ersten Einsatz.
Während der Bauzeit werden Verspätungen und Änderungen aufgenommen und die Zeitfenster angepasst.
Liegt ein Rohbau an einer Hauptstraße in Schwandorf, dann treffen Betonlieferungen, Stahl und Schalung auf engem Raum zusammen. Ohne Steuerung stehen Mischfahrzeuge in der Schlange und blockieren Bus und Anwohner. Wir legen deshalb für Beton feste Takte fest, bündeln die übrigen Lieferungen auf die Zeit danach und halten eine Warteposition abseits der Fahrbahn bereit.
Fällt eine Lieferung aus oder verspätet sich, dann wird der Takt angepasst, bevor die nächste Fahrzeugkolonne eintrifft. Der Bauleiter sieht den aktuellen Stand und kann Gewerke umplanen. So bleibt die Straße befahrbar und die Baustelle arbeitsfähig.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Zufahrt, Wendeflächen und Lager schon feststehen, lassen sich Zeitfenster klar vergeben. Ohne diese Grundlage bleibt jede Planung ein Wunsch.
Mit der Zugangskontrolle verbunden, wird aus der Planung eine Praxis: Der Schrankendienst weiß, welcher Lieferant erwartet wird. Er lässt ihn zur richtigen Zeit durch. Auch die Entsorgung lässt sich in die Zeitfenster einbinden, damit Mulden und Frischmaterial sich nicht begegnen.
Meist über die A 93 mit den Anschlussstellen Nord, Mitte oder Süd und dann über Stadtstraßen. Wir legen die Route fest und geben sie an die Lieferanten weiter, damit niemand durch Wohngebiete sucht.

Nennen Sie uns Standort und Zeitplan. Wir schlagen Ihnen ein Konzept für Anlieferung und Zeitfenster vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schwandorf. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit