
Die Verkehrslage in Sulzbach-Rosenberg ist für Lieferungen zweigeteilt. Im Landkreis kreuzen sich die B 14 und die B 85. Auch die A 6 verläuft durch den Landkreis. Auf diesen Achsen erreichen Lkw die Stadt zügig. Der letzte Kilometer ist dann sehr unterschiedlich: im Industriegebiet breit und gerade, in der Altstadt am Felsen schmal, steil und oft ohne Platz zum Wenden.
Logistik-Management heißt, diese Unterschiede in einen Ablauf zu bringen. Wir planen, wer wann wohin liefert, welches Fahrzeug überhaupt durch die Gasse passt und wo ein Lkw bis zu seinem Zeitfenster warten kann, ohne Anwohner zu behindern. So kommt Material in Sulzbach-Rosenberg an, wenn es gebraucht wird.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Wer in der Sulzbacher Altstadt liefert, trifft auf ein historisch gewachsenes Straßennetz. Gotisches Rathaus, Schloss und Stadtbefestigung prägen den Raum, die Gassen folgen dem Fels. Große Sattelzüge scheiden dort aus. Das Konzept muss Umladeplätze vorsehen, von denen kleinere Fahrzeuge das Material in die Altstadt bringen. Zeitfenster richten sich nach dem Verkehr der Anwohner und der Geschäfte.
Im Industriegebiet in Unter- und Oberschwaig ist die Lage umgekehrt. Dort gibt es breite Straßen, aber mehrere Betriebe teilen sich dieselben Zufahrten. Wenn mehrere Baustellen und Werksverkehre zusammentreffen, bilden sich schnell Schlangen an Toren. Ein festes Slot-System, das die Lkw nach Ankunft und Entladung staffelt, hält diese Zufahrten frei.
Der Bahnhof Sulzbach-Rosenberg liegt an der Strecke Nürnberg–Regensburg, die seit 1859 besteht. Pendler und Schüler prägen die Stoßzeiten am Morgen und am Nachmittag. Lieferzeiten, die diese Spitzen meiden, entlasten die Straßen rund um Bahnhof und Zentrum und vermeiden Konflikte mit dem übrigen Verkehr.

Ein Konzept, das beide Lagen berücksichtigt: Umladepunkt und Kleinfahrzeuge für die Gassen, breite Zufahrt und Staffelung für das Industriegebiet.
Jeder Lieferant erhält ein Zeitfenster. Wir koordinieren Ankunft und Entladung, damit Lkw nicht in Ortslagen oder Zufahrten warten müssen.
Wir legen Ein- und Ausfahrten, Wendemöglichkeiten und Haltebereiche fest und stimmen sie mit Anliegern ab.
Lieferplan, Kranzeiten und Entsorgungsfahrten werden so abgestimmt, dass sich Gewerke nicht blockieren und die Nachbarschaft planbare Zeiten hat.
Material kommt zum geplanten Zeitpunkt statt in Schüben, die niemand abladen kann.
Die Anwohner erleben weniger Wartefahrzeuge und weniger Lärm vor der Haustür.
Gewerke arbeiten ohne Leerlauf, weil Zufahrt und Kran abgestimmt sind.
Ein klarer Lieferplan macht Abweichungen früh sichtbar.
→ Wir sehen einen Umladeplatz außerhalb vor und liefern in kleinen Fahrzeugen und festen Etappen nach.
→ Ein Zeitfensterplan staffelt die Ankünfte und hält die Straße frei.
→ Wir legen Lieferungen außerhalb dieser Spitzen und vermeiden Haltezeiten an kritischen Stellen.
→ Wir stimmen die Zeiten der Gewerke ab und führen eine gemeinsame Tagesplanung.
Lieferungen in engen Gassen, wo nur kleine Fahrzeuge und feste Etappen funktionieren.
Viele Lkw an gemeinsam genutzten Zufahrten, die gestaffelt werden müssen.
Schulen, Ausbildungsstätten und Pflegeeinrichtungen, wo Zeiten auf den Betrieb Rücksicht nehmen müssen.
Abtransport von Bauschutt und Anlieferung von Neumaterial über dieselben Wege.

Wir sehen uns Zufahrten, Breiten und Wendemöglichkeiten an und klären, welche Fahrzeuge passen.
Umschlagpunkte, Zeitfenster und Verkehrsführung werden in einem Plan festgehalten.
Alle Beteiligten erhalten Zeitfenster, Zufahrt und Ansprechpartner.
Wir gleichen den Plan mit dem Baufortschritt ab und passen Termine an.
Liegt eine Baustelle in der Altstadt am Fuß des Schlossfelsens, dann muss ein 18-Meter-Lkw ausgeschlossen werden. Wir würden in diesem Fall einen Platz am Rand der Altstadt als Umschlag nutzen. Kleinere Fahrzeuge fahren das Material nach festem Plan in die Gasse. Anwohner und Geschäfte erfahren die Zeiten vorab.
Liegt eine Halle im Industriegebiet, in dem mehrere Betriebe ihre Tore haben, dann steht die Staffelung im Mittelpunkt. Jeder Lieferant bekommt ein Zeitfenster und eine Entladestelle. Wartezeiten finden nicht auf der Straße statt, sondern auf einer dafür vorgesehenen Fläche.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Liefersteuerung hängt eng an der Baustelleneinrichtung. Nur wo Tore, Wege und Ladeflächen stimmen, lässt sich ein Zeitplan einhalten. Deshalb planen wir beides gemeinsam.
Das Logistik-Management in Sulzbach-Rosenberg verbindet sich außerdem mit Entsorgung und Zugangskontrolle. Wer ein Tor betritt, ist angemeldet. Was die Baustelle verlässt, hat seinen festen Abholtermin.
Große Fahrzeuge meist nicht, denn die Gassen sind eng und steil. Wir planen deshalb einen Umladeplatz am Rand und kleinere Fahrzeuge für den letzten Abschnitt. Welche Größe passt, klären wir an der konkreten Straße.

Beschreiben Sie uns Lage und Vorhaben. Wir sagen Ihnen, wie wir Anlieferung und Zeitfenster planen würden.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Sulzbach-Rosenberg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit