
Wer in Forchheim baut, bekommt die Lieferungen aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Die A 73 verläuft im Westen der Stadt mit den Anschlussstellen Forchheim-Nord und Forchheim-Süd. Die B 470 führt quer durch das Stadtgebiet. Im Kern dagegen enden die Lastwagen vor engen Gassen, die auch Anwohner und Geschäfte erreichen müssen.
Logistik-Management heißt hier, die Lieferungen eines Bauvorhabens so zu takten, dass Baustelle und Umgebung zurechtkommen. Wir entwickeln ein Konzept aus Zufahrtsweg, Zeitfenstern und Ablauf der Gewerke und halten es im Bauverlauf mit Ihnen auf dem Stand der Baustelle.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anfahrt von der Autobahn ist für Baustellen am Stadtrand kurz. Wer jedoch in den Kern oder in die Ortsteile Buckenhofen, Kersbach, Burk oder Reuth liefern muss, fährt durch Wohnstraßen und über die Ortsdurchfahrten. Dort entscheidet die Wahl des Weges darüber, ob Anlieger und Verkehr die Baustelle als Störung erleben.
Staut sich der Verkehr auf einer Hauptachse wie der B 470, wirkt sich das auf die Anfahrt zur Baustelle aus. Wir planen deshalb Zeitfenster außerhalb der üblichen Stoßzeiten und halten, wo es sich anbietet, Wartebereiche außerhalb des Stadtkerns vor.
Zum Annafest im Kellerwald kommen in elf Tagen rund 500.000 Besucher in die Stadt. In solchen Phasen ändern sich Verkehrsströme und Parkdruck. Wer Lieferungen für größere Bauvorhaben plant, bezieht diese Zeiten in den Terminplan ein.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialströme und entwerfen daraus einen Ablaufplan mit Wegen, Abladestellen und Lagerzeiten. Das Konzept nennt Zufahrtsrouten für den Kern genauso wie für die Ortsteile.
Jede Anlieferung erhält ein Fenster. Das verhindert Warteschlangen vor dem Tor und gibt den Anliegern Planbarkeit. Zeitfenster sind abgestimmt auf Bauablauf, Kranzeiten und Verkehrslage.
Wir legen Routen fest und besprechen sie mit Fahrern und Speditionen. Wo Anlieger betroffen sind, bereiten wir Informationen vor, die der Bauherr weitergeben kann.
Wir prüfen, ob Lieferungen gebündelt und Material kurz vor dem Einbau angeliefert werden kann. Das spart Lagerfläche und Umschlag, vor allem dort, wo Platz knapp ist.
Lieferungen kommen zu festgelegten Zeiten statt gleichzeitig.
Anwohner und Betriebe erleben weniger Lärm und Wartezeit vor der Baustelle.
Lagerflächen werden kleiner, weil Material näher am Einbautermin eintrifft.
Bauleitung und Gewerke haben einen verlässlichen Lieferplan.
→ Wir planen Umladepunkte außerhalb des Kerns und kleinere Fahrzeuge für die letzte Strecke.
→ Zeitfenster richten wir nach der Verkehrslage und legen Ausweichrouten fest.
→ Wir lesen den Veranstaltungskalender mit und verlegen Lieferungen in ruhigere Zeiten.
→ Wir bündeln Anfahrten, vermeiden Wartezeiten vor der Baustelle und halten Anlieger über Zeiten auf dem Laufenden.
Wenig Platz und enge Zufahrten verlangen kleine, gut getaktete Anlieferungen.
In den Gewerbegebieten an der A 73 und bei Sigritzau fällt viel Material an, das über die Autobahn kommt.
Anlieferung durch Wohnstraßen verlangt Rücksicht auf Anlieger und Ruhezeiten.
Lange Baufelder brauchen Abladepunkte entlang der Trasse und klare Wege für Bodenabfuhr und Zulieferung.

Wir sammeln Gewerke, Mengen und Termine und klären, welche Lieferungen den Takt der Baustelle bestimmen.
Aus Verkehrslage und Platzverhältnissen entsteht ein Plan mit Routen, Abladestellen und Zeitfenstern.
Wir geben den Beteiligten Wege und Fenster vor, damit jeder weiß, wann und wo angeliefert wird.
Im Bauverlauf gleichen wir Lieferungen mit dem Plan ab und passen Fenster an, wenn sich Abläufe verschieben.
Liegt eine Baustelle im Altstadtbereich und wird Beton oder Fertigteil angeliefert, dann lohnt es sich, die Fahrzeuge vor der Stadt zu sammeln. Ein Disponent gibt sie einzeln frei, sobald die Abladestelle frei ist. So bleiben Gassen befahrbar und die Fahrer stehen nicht in der Schlange vor der Zufahrt.
Liegt eine Baustelle dagegen in einem Gewerbegebiet an der A 73, dann ist die Anfahrt kurz. Hier planen wir die Fahrzeugfolge auf dem Gelände: Wo wird abgeladen? Wo wartet der nächste Wagen? Zeitfenster dienen dann vor allem dazu, Kran und Abladestelle gleichmäßig auszulasten.
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Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept hängt eng an der Einrichtung. Zufahrt, Zaun und Lagerflächen bestimmen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgeladen werden können. Wir stimmen beides miteinander ab.
Bei Zugangskontrolle und Schrankendienst laufen die Zeitfenster am Tor zusammen. Wer dort Lieferungen mit Zeiten abgleicht, kann Fahrzeuge zuordnen und Dokumentation der Anlieferung ohne Mehraufwand führen.
Für Baustellen am Stadtrand führt der Weg meist direkt von der A 73 über die Anschlussstellen. Im Kern und in den Ortsteilen legen wir Routen fest, die Wohnstraßen schonen und engen Stellen ausweichen.

Nennen Sie uns Bauvorhaben, Standort und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Wege und Lieferfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Forchheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit