
Wer in Bayreuth Material anliefert, fährt meist über die A 9 an einer der beiden Anschlussstellen ab und dann auf den Stadtkernring. Von dort geht es in Wohnstraßen, ins Gassenviertel oder auf das Gelände am Stadtrand. Das Logistik-Management organisiert diesen Weg, damit Lastwagen nicht in Schlangen vor der Baustelle stehen.
Es umfasst die Planung der Anlieferung, die Vergabe von Zeitfenstern, die Abstimmung mit Lieferanten und Gewerken und die Auswertung dessen, was tatsächlich ankommt. Je dichter bebaut die Umgebung ist, desto wichtiger wird dieser Takt.
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Die Bundesstraßen 2, 22 und 85 laufen heute über den Stadtkernring. Dieser ist weitgehend vierstreifig angelegt, bündelt aber den Verkehr aus mehreren Richtungen. Zu Stoßzeiten stauen sich dort Pendler. Rund ein Drittel der Beschäftigten pendelt nach Bayreuth ein. Lieferfenster sollten deshalb abseits der Hauptverkehrszeiten liegen.
Innerhalb des Rings wird es eng. Das Gassenviertel und die Umgebung der Maximilianstraße sind teils Fußgängerzone. Dort fahren Lieferwagen nur in bestimmten Zeiten. Große Fahrzeuge kommen kaum durch. Ein Umschlagplatz außerhalb mit kleineren Fahrzeugen für die letzte Strecke kann dann sinnvoll sein.
Die Stadt lebt zudem von Gästen und Veranstaltungen, etwa rund um das Festspielhaus auf dem Grünen Hügel. Kommen viele Menschen, dann ändert sich die Verkehrslage. Die Lieferplanung muss das einbeziehen. Auch Nachbarn von Baustellen in Wohngebieten wie Kreuz oder Laineck erwarten ruhige Zeiten.

Jede Lieferung bekommt ein Fenster. Wer zu früh kommt, wartet nicht im Straßenraum. Die Baustelle erhält Material, wenn sie es braucht.
Wir legen Anfahrtswege fest und nennen den Fahrern Abfahrt, Zufahrt und Ansprechperson. So finden auch ortsfremde Fahrzeuge den Weg.
Wo die Baustelle selbst keinen Platz bietet, planen wir Zwischenlager und Umladestellen in der Nähe.
Die Gewerke melden ihren Bedarf an. Daraus entsteht ein Lieferplan, der Überschneidungen vermeidet.
Geplante Fenster ersetzen Wartezeiten. Der Bauablauf in Bayreuth gerät seltener ins Stocken.
Weniger Fahrzeuge im Straßenraum entlasten Nachbarn, Passanten und den Stadtkernring.
Ein Überblick über jede Lieferung zeigt früh, wenn Material fehlt oder doppelt kommt.
Lieferanten wissen vorab, wo sie fahren, abladen und sich melden müssen.
→ Lieferungen werden auf Zeiten außerhalb der Spitzen gelegt. Für große Mengen nutzen wir Frühfenster.
→ Kleine Fahrzeuge übernehmen die letzte Strecke. Die Zeiten richten sich nach den Regeln der Stadt.
→ Wir stimmen den Lieferplan auf bekannte Termine ab und verschieben bei Bedarf unkritisches Material.
→ Lärmintensive Lieferungen liegen in den erlaubten Zeiten. Wir informieren die Nachbarschaft über Lieferfenster.
Beim Umbau von Bestandsgebäuden in der Altstadt sind Zufahrten begrenzt. Jede Lieferung muss passen.
Am Campus der Universität fallen große Mengen an, die über einen Campusbereich mit viel Fußverkehr kommen.
Im Industriegebiet St. Georgen nahe der Anschlussstelle Nord ist die Anbindung gut, der Takt der Gewerke dennoch entscheidend.
In Wohnlagen zählen Zeiten und Rücksicht auf Anwohner.

Wir sammeln, was wann gebraucht wird. Die Zufahrtsmöglichkeiten prüfen wir dabei mit.
Jede Lieferung erhält Zeit, Route und Abladeplatz. Die Gewerke sehen den Plan.
An der Einfahrt wird die Lieferung angenommen und dokumentiert.
Was sich ändert, tragen wir in den Plan ein und geben es an Lieferanten weiter.
Liegt eine Sanierung im Bereich der Opernstraße, dann dürfen schwere Lkw die letzte Strecke oft nicht fahren. Dann wird das Material auf einer größeren Fläche am Rand gesammelt und mit kleineren Fahrzeugen in festen Fenstern zur Baustelle gebracht. Der Lieferplan zeigt, was wann kommt.
Liegt ein Neubau am Campus, dann reicht der Zugang über die A 9 Süd. Das Gelände ist weitläufig, die Anlieferung folgt einer Route, die Wege von Studierenden meidet. Die Lieferfenster fallen auf Zeiten mit wenig Betrieb.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management nutzt die Flächen aus der Baustelleneinrichtung: Wo Zufahrt und Lager liegen, bestimmt die Taktung. Die operative Baulogistik setzt den Plan vor Ort um, nimmt Lieferungen an und verteilt sie.
Die Sicherheit prüft an der Einfahrt, wer ankommt. Gerade in Wohngebieten hilft eine geordnete Zufahrt, Beschwerden zu vermeiden.
Meist über die A 9 mit den Anschlussstellen Nord oder Süd und dann über den Stadtkernring. Für die letzte Strecke geben wir Fahrern eine Route mit Abladeplatz und Ansprechperson.

Nennen Sie uns Standort, Gewerke und Zeitplan. Wir schlagen einen Lieferplan vor, der zur Umgebung passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bayreuth. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit