
Lauf an der Pegnitz liegt rund 17 Kilometer östlich von Nürnberg und ist über die A 9 mit den Anschlussstellen Lauf/Hersbruck und Lauf gut erreichbar. Wer Material liefert, kommt meist von der Autobahn und steht danach vor einem ganz anderen Bild: Straßen im Gewerbegebiet sind breit, die Gassen der Altstadt dagegen sehr eng.
Logistik-Management sorgt dafür, dass Lieferungen zur richtigen Zeit am richtigen Tor ankommen. Wir entwickeln dafür ein Konzept, das Fahrzeugtypen, Zufahrten und Nachbarschaft berücksichtigt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Zwischen Hersbrucker Tor und Nürnberger Tor sind die Durchfahrten schmal. Große Lastwagen kommen dort nicht überall durch. Für die Altstadt braucht es deshalb eine Planung nach Fahrzeuggröße: Welche Lieferung darf direkt anrücken, was wird umgeladen und wo steht das Umladefahrzeug.
Die Pegnitz teilt das Stadtgebiet von Ost nach West. Die Bahnstrecken mit ihren Bahnhöfen binden Lauf an Nürnberg an. Brücken, Bahnübergänge und die Ortsdurchfahrten bestimmen, welche Strecken Lieferfahrzeuge nutzen können. Ein Konzept legt die Routen fest und nennt sie den Fahrern vorab.
Neben der Baustelle wohnen und arbeiten Menschen. Geschäfte am Marktplatz brauchen Zugang für Kunden. Anwohner brauchen Ruhe. Lieferzeiten, Wendemanöver und Wartebereiche werden darum mit der Nachbarschaft mitgedacht, nicht erst nach der ersten Beschwerde.

Wir erfassen Zufahrten, Fahrzeuggrößen und Lagerplätze und leiten daraus Anliefer- und Entladeabläufe ab, die zu Altstadtgasse oder Werkstor passen.
Jede Lieferung erhält ein Fenster. So stehen keine Fahrzeuge in Wartereihen vor der Baustelle und blockieren keine Straße.
Fahrer bekommen vorab die Anfahrt, die zulässigen Strecken und die Zufahrtsregeln. Das verkürzt Suchverkehr in Wohngebieten.
Wir sammeln die Bedingungen von Anliegern, Geschäften und Behörden und bringen sie in einen gemeinsamen Ablauf.
Lieferungen kommen zu festen Zeiten und stehen nicht in Warteschlangen vor der Baustelle.
Enge Gassen und Tore werden nur von Fahrzeugen befahren, die dort passen.
Anwohner und Geschäfte erfahren früh, wann mit Verkehr zu rechnen ist.
Die Bauleitung sieht jederzeit, was angeliefert wurde und was noch aussteht.
→ Lieferungen werden nach Fahrzeuggröße getrennt. Große Fahrzeuge laden an einem geeigneten Punkt um, kleinere fahren direkt zur Baustelle.
→ Mit Zeitfenstern verteilen wir Ankünfte über den Tag und halten Wartebereiche außerhalb der engen Gassen bereit.
→ Wir stimmen Lieferzeiten mit den Anliegern ab und vermeiden lärmintensive Entladungen zu empfindlichen Tageszeiten.
→ Ein Routenblatt führt von der A 9 zur Baustelle und benennt Straßen und Zufahrten, die genutzt werden dürfen.
Material kommt in kleinen Fahrzeugen durch die Tore. Zeitfenster und Umladepunkt verhindern Staus und Konflikte mit Geschäften.
Viele Schwerlastfahrten über die Anschlussstelle Lauf benötigen klare Zufahrten und getrennte Wege für Werks- und Baustellenverkehr.
Anlieferung und Pendlerverkehr überlagern sich. Lieferfenster werden außerhalb der verkehrsreichen Zeiten gelegt.
Auf Nebenstraßen mit Wohnbebauung braucht es Routen, die Siedlungsstraßen schonen und Wendeflächen berücksichtigen.

Wir sehen die Zufahrten an und prüfen, welche Fahrzeuge wo durchkommen.
Aus Lagerplätzen, Fahrzeugtypen und Nachbarschaft entsteht ein Ablaufplan für Anlieferung und Entladung.
Lieferanten erhalten Zeitfenster und ein Routenblatt für die Anfahrt.
Wir passen Fenster und Routen an, sobald sich der Baufortschritt oder die Verkehrslage ändert.
Liegt eine Baustelle am Marktplatz, wo nur kleine Lieferwagen durch das Tor passen, dann liefern größere Fahrzeuge zunächst an eine Umschlagfläche außerhalb der Altstadt. Von dort geht das Material in mehreren kleinen Fahrten zur Baustelle.
Grenzt die Baustelle zusätzlich an ein Geschäft, dann legen wir die Fahrten so, dass der Kundenzugang zu den Öffnungszeiten frei bleibt. Der Plan wird dem Geschäftsinhaber vorab erklärt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management setzt auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Tor, Lager und Container stehen, entscheidet, wie Lieferungen laufen. Beide Pläne werden deshalb gemeinsam gedacht und im Verlauf angepasst.
Für die Abfertigung am Tor kann die Zugangskontrolle eingebunden werden. Für Umladen und Entsorgung kommt die operative Baulogistik dazu. So entsteht ein durchgehender Ablauf von der Autobahn bis zum Einbauort.
Nicht immer. Die Durchfahrten an den Stadttoren sind schmal. Wir prüfen vorab Fahrzeugmaße und legen fest, welche Lieferungen direkt fahren dürfen und welche an einem Umschlagpunkt auf kleinere Fahrzeuge umgeladen werden.

Beschreiben Sie uns Standort und Bauablauf. Wir melden uns mit einem ersten Logistikvorschlag.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Lauf an der Pegnitz. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit