
Materialanlieferung ist in Roth eine Frage der Wege. Die Bundesstraße 2 verbindet die Kreisstadt mit Nürnberg, die Autobahnen A 6 und A 9 laufen durch den Landkreis. Für Schwergut gibt es die Lände am Main-Donau-Kanal. Wer täglich Beton, Stahl und Fertigteile heranführt, braucht mehr als eine Lieferadresse.
Das Logistik-Management bündelt Bestellungen, Zeitfenster und Entladeplätze zu einem Takt. Kein Lkw steht ungeplant vor dem Tor. Kein Gewerk wartet auf Material, das irgendwo im Stau hängt. Wir entwickeln das Konzept für das einzelne Vorhaben und halten es im Betrieb am Laufen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Neue Quartiere entstehen in Roth nahe an bewohnten Straßen. Das heißt für die Liefersteuerung: Fahrzeuge sollen nicht durch Wohngebiete suchen, sondern auf einer festgelegten Route eintreffen. Die Route wird Lieferanten vorab mitgeteilt und an der Zufahrt durch Beschilderung ergänzt.
Hinzu kommt die Bahn. Die Strecke Nürnberg–Treuchtlingen führt durch die Stadt. Auf den Verkehrsachsen zur Autobahn staut sich zeitweise der Berufsverkehr. Anlieferungen legen wir deshalb bevorzugt außerhalb der Stoßzeiten, damit Fahrzeuge nicht im Pendlerverkehr feststecken.
Für Sperrgut und schwere Bauteile kommt der Wasserweg ins Spiel: Der Main-Donau-Kanal hat im Landkreis die Lände Roth und den Hafen Nürnberg-Roth. Wir prüfen im Konzept, ob sich ein Teil der Lieferungen über diesen Umschlagplatz bündeln und ruhiger an die Baustelle bringen lässt.

Wir ermitteln Materialströme, Entladeplätze und Routen und halten sie in einem Konzept fest. Das gilt für ein Wohnquartier genauso wie für eine Gewerbehalle.
Jede Anlieferung bekommt ein festes Fenster. Lieferanten melden sich an. Wir ordnen die Entladung so, dass Kran, Stapler und Personal bereitstehen.
Fahrer erhalten eine klare Wegbeschreibung samt Hinweis auf Zufahrtsbeschränkungen. Das spart Suchfahrten durch Wohnstraßen und die Nachfrage beim Bauleiter.
Bei schwerem Gut klären wir, ob die Kanallände als Umschlagplatz Sinn ergibt. Die Entscheidung hängt von Gewicht, Menge und Terminplan ab und wird mit Ihnen besprochen.
Wartezeiten für Lkw und Personal werden kürzer, weil der Takt vorab feststeht.
Anwohner erleben weniger Lärm und Suchverkehr in ihrer Straße.
Kran und Stapler stehen bereit, wenn das Material ankommt.
Bei Änderungen im Bauablauf lässt sich der Lieferplan schnell anpassen.
→ Mit festen Zeitfenstern und einer Anmeldung vorab verteilen wir die Ankünfte. Wer zu früh kommt, wartet auf einer vorher bestimmten Fläche.
→ Wir geben eine feste Route vor und weisen die Fahrer auf Gewichts- und Breitenbeschränkungen hin. Schilder an der Zufahrt unterstützen die Wegführung.
→ Wir legen wichtige Anlieferungen möglichst in die Zeit außerhalb der Spitzen und halten Puffer im Tagesplan frei.
→ Wir prüfen den Umschlag über die Kanallände und planen die letzte Strecke zur Baustelle mit passendem Fahrzeug und Genehmigung.
Viele Gewerke und viele Lieferanten treffen auf enge Straßen, sodass Route und Zeitfenster entscheidend sind.
Große Bauteile und Betonlieferungen verlangen Entladeflächen, die für Sattelzüge geeignet sind.
Anlieferungen, die über die Lände am Main-Donau-Kanal gebündelt werden können, brauchen eine abgestimmte letzte Strecke.
Wo Schulen, Verwaltung oder Werke weiterarbeiten, müssen Lieferungen auf Betriebszeiten und Besucherströme Rücksicht nehmen.

Aus dem Bauablauf ermitteln wir, was wann in welcher Menge ankommen muss.
Wir bestimmen Zufahrt, Wendefläche, Entladeplatz und Wartebereich.
Jeder Lieferant erhält Route, Zeitfenster und Ansprechpartner vorab.
Wir überwachen die Anlieferung und ordnen die Fenster um, wenn sich etwas verschiebt.
Sind an einem Bautag zehn Lieferungen für ein Quartier angekündigt, dann werden sie am Vortag mit Zeitfenster und Entladeplatz in einen Tagesplan geschrieben. Die Fahrer bekommen Route und Kontakt und melden sich kurz vor der Ankunft.
Läuft eine Entladung länger als gedacht, dann verschiebt sich das nächste Fenster. Der Fahrer wartet auf der vorgesehenen Fläche. So bleibt die Zufahrt frei und ein Stau auf der Straße vor dem Tor entsteht nicht.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Liefersteuerung baut auf der Baustelleneinrichtung auf: Entladeplätze, Tore und Baustraße sind dort festgelegt. An der Zufahrt trifft sie auf die Baustellensicherheit, die Fahrzeuge einlässt und die Berechtigung prüft.
Mit der operativen Baulogistik läuft die Verteilung auf der Baustelle weiter, vom Entladeplatz zum Lager oder direkt zum Einbauort. In Roth wird so aus einzelnen Lieferungen ein durchgehender Materialfluss.
Jeder Lieferant meldet seine Anlieferung vorher an und bekommt ein Fenster für Ankunft und Entladung. Kommt er früh, wartet er auf einer festgelegten Fläche. So steht nicht plötzlich ein Lkw im Weg. Der Platz an der Entladestelle wird nacheinander genutzt.

Nennen Sie uns Bauablauf und Standort, dann erarbeiten wir einen Lieferplan mit Zeitfenstern und fester Anfahrtsroute.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Roth. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit