
Wer Material nach Ansbach liefert, kommt in der Regel über die Autobahn A6 mit den Anschlussstellen Ansbach, Herrieden/Ansbach-West und Lichtenau oder über die Bundesstraßen B13 und B14, die das Stadtgebiet queren. Danach beginnt der schwierige Teil: die letzten Meter durch bebaute Straßen bis zur Baustelle, wo Lastwagen zügig abladen und wieder weg müssen.
Logistik-Management heißt, diese Fahrten vorab zu ordnen. Wir legen mit Ihnen fest, welches Gewerk wann beliefert wird, welche Route Fahrzeuge nehmen und wo sie warten dürfen. In Ansbach spielt dabei die Umgebung eine große Rolle, denn Altstadt, Verwaltungen, Hochschule und Klinikum haben eigene Verkehrsströme.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt ist über die Jahrhunderte gewachsen. Gassen, Einbahnregelungen und Plätze vor Rathaus und Residenz vertragen nur kurze Lieferstopps. Ein Sattelzug, der auf Ansage nicht abladen kann, blockiert hier schnell ein ganzes Viertel. Zeitfenster, die für jede Lieferung eingehalten werden, sind deshalb der Kern der Anlieferung.
Ansbach ist Verkehrsknoten. Der Bahnhof liegt an den Strecken Nürnberg–Crailsheim und Treuchtlingen–Würzburg, mit Intercity-Halt. Die Stadt gehört zum Verkehrsverbund Großraum Nürnberg. Vor allem zu Pendlerzeiten füllen sich die Zufahrten. Wir legen Lieferungen daher bevorzugt auf Zeiten, in denen die Straßen mehr Luft haben.
Anlieger, Kunden von Geschäften und Besucher von Behörden, Hochschule und Klinikum teilen sich die Straßen mit der Baustelle. Eine Nachbarschaft, die mitgenommen wird, macht weniger Beschwerden. Darum informieren wir Anlieger über Liefertermine und halten Rettungswege frei.

Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, das mit Baustelle, Spediteur und Umgebung abgestimmt ist. Schwere Fahrzeuge werden von Hauptrouten in kleine Straßen geführt, ohne dass sie warten müssen.
Wir legen fest, ob Fahrzeuge aus der A6 oder von der B13 beziehungsweise B14 kommen und wie sie zur Baustelle gelangen. Engstellen und Wendemöglichkeiten werden vorher geprüft.
Wir sagen Geschäften, Behörden und Nachbarn Bescheid, wann größere Lieferungen anstehen, damit Zufahrten und Parkflächen frei sind.
Wo viele Gewerke kleine Mengen liefern, bündeln wir Material und reduzieren die Zahl der Fahrten in den Straßenzug.
Lastwagen kommen in festen Zeitfenstern an und stehen nicht in der Zufahrt.
Die Anfahrt über A6, B13 und B14 ist vor Baubeginn durchgeplant.
Anlieger werden rechtzeitig informiert, was Konflikte in der Nachbarschaft verringert.
Der Bauablauf hängt weniger von zufälligen Lieferzeiten ab.
→ Wir planen kurze Lieferstopps mit festen Zeiten und bündeln Material, sodass pro Fahrt möglichst viel abgeladen wird.
→ Wir verschieben Lieferungen auf ruhigere Stunden und stimmen die Termine mit den Spediteuren ab.
→ Ein gemeinsamer Lieferplan zeigt, wer wann kommt. Dadurch stauen sich Fahrzeuge seltener in der Zufahrt.
→ Wir informieren Anlieger im Voraus und halten Gehwege, Eingänge und Rettungswege frei.
Jede Lieferung greift in den öffentlichen Raum ein und braucht ein abgestimmtes Zeitfenster.
Besucher und Mitarbeiter müssen Eingänge und Parkflächen weiter nutzen können.
Rettungsfahrzeuge, Lieferdienste und Studierende teilen sich die Zufahrt mit der Baustelle.
Größere Mengen kommen über B13, B14 und A6 an und brauchen eine geordnete Abfertigung.

Wir sehen uns Zufahrten, Einbahnregelungen und Nachbarschaft an und stellen fest, wie schwere Fahrzeuge zur Baustelle kommen.
Wir sammeln die Liefertermine aller Gewerke und weisen jedem ein Zeitfenster zu.
Spediteure, Baustelle und Anlieger erfahren, wann welche Lieferung kommt.
Wir schieben Termine bei Verzögerungen und halten den Kalender aktuell.
Liegt eine Baustelle in der Ansbacher Altstadt und haben sich mehrere Gewerke zur selben Woche angekündigt, dann entsteht ohne Plan ein Lieferstau vor dem Haus. Wir erstellen in diesem Fall einen Lieferkalender, ordnen jeder Fahrt ein Zeitfenster zu und legen fest, welche Route die Fahrzeuge nehmen.
Steht ein Betonwagen oder Schwertransport an, dann reservieren wir die Zufahrt für diesen Zeitraum und sagen den Anliegern vorher Bescheid. Verspätet sich ein Fahrzeug, schieben wir die nachfolgenden Lieferungen entsprechend, damit keine zwei Fahrzeuge gleichzeitig eintreffen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management baut auf der Baustelleneinrichtung auf. Wo Lagerflächen und Abladestellen liegen, bestimmt, wie viele Lieferungen gleichzeitig möglich sind. Wir stimmen beides aufeinander ab, damit der Plan für Ansbach auch auf dem Gelände funktioniert.
Vor Ort setzen wir die Planung mit der operativen Baulogistik um. Dort werden Fahrzeuge eingewiesen, Material angenommen und Fahrwege freigehalten. Meldet die Baustelle Änderungen, passen wir den Lieferkalender an.
Meist über die A6 mit den Anschlussstellen Ansbach, Herrieden/Ansbach-West oder Lichtenau und dann über die B13 oder B14. Welche Route für Ihre Baustelle sinnvoll ist, hängt von Höhe, Gewicht und Engstellen ab. Wir prüfen das vorher.

Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben. Wir schlagen Ihnen einen Lieferplan mit Routen und Zeitfenstern vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ansbach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit