
Ansbach liegt etwa 40 Kilometer südwestlich von Nürnberg und ist Sitz der Regierung von Mittelfranken. Die Stadt wächst um einen barocken Kern: Die Residenz der Markgrafen, die Stadtkirchen St. Gumbertus und St. Johannis und der Martin-Luther-Platz mit dem Rathaus bestimmen, wie eng es im Zentrum zugeht. Wer dort baut, hat kaum Fläche und muss jeden Quadratmeter vorher zuteilen.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wie eine Baustelle in Ansbach überhaupt arbeiten kann. Wir planen Zufahrt, Containerstandorte, Lagerflächen, Zaunlinien und Anschlüsse so, dass der Bau Platz hat und die Umgebung weiterläuft. Das gilt für die Altstadt genauso wie für Flächen in Eyb oder Schalkhausen.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In der Altstadt entscheidet die Breite der Gasse über die Einrichtung. Container lassen sich oft nicht neben dem Gebäude aufstellen. Dann braucht es gestapelte Anlagen, Lagerplätze auf angrenzenden Flächen oder kleine Zeitfenster für die Anlieferung. Eine Einrichtung, die in einem Neubaugebiet selbstverständlich ist, würde hier den Fußgängerstrom um die Residenz und den Markt blockieren.
Ansbach liegt am Zusammenfluss von Onolzbach und Fränkischer Rezat. Flächen nahe der Gewässer liegen in den Auen, in denen magere Flachland-Mähwiesen und Erlen-Eschen-Wälder beschrieben sind. Hochwasser der Fränkischen Rezat sind belegt. Lagerplätze und Tanks gehören deshalb nicht an die tiefste Stelle des Geländes. Außerdem muss die Einrichtung Schutzabstände zu Gewässer und Bewuchs berücksichtigen.
Das Stadtgebiet ist mit 54 Gemeindeteilen weit gespannt. Zwischen dem Zentrum, der geschlossenen Siedlung mit Eyb, Hennenbach, Neuses und Schalkhausen und den umliegenden Dörfern ändern sich Platzangebot und Erschließung stark. Die Einrichtung für ein Bauvorhaben am Stadtrand sieht daher völlig anders aus als die für eine Lücke im Straßenzug.

Wir zeichnen auf, wo Container, Materiallager, Kranstellplatz und Müllsammlung stehen. In der Altstadt prüfen wir zuerst, ob eine Nachbarfläche, ein Hof oder ein Teil des Gehwegs dafür freigegeben werden kann.
Wir planen, wie Lieferfahrzeuge auf die Baustelle kommen und wieder hinaus. Das betrifft Einbahnstraßen, enge Einfahrten und Wendemöglichkeiten, aber auch die Anfahrt über die Bundesstraßen B13 und B14.
Wir stimmen Verteilerstandorte und Leitungswege ab, damit sie keine Gehwege oder Fluchtwege queren. Anschlüsse in denkmalnahen Gebäuden werden mit den Zuständigen vorher geklärt.
Der Bauzaun folgt dem Flächenplan. Wir legen fest, wo Durchgänge für Anlieger bleiben und wo Fahrzeuge abgesperrt werden. Die Verkehrssicherung planen wir passend zur jeweiligen Straße.
Der Bau startet mit einem Plan, der Platz, Anschlüsse und Zufahrt zusammen betrachtet.
Beengte Lagen in Ansbach bleiben handhabbar, weil Lagerflächen und Zeitfenster vorher zugeteilt sind.
Gewässernähe und Bewuchs werden in der Einrichtung berücksichtigt, nicht erst bei Beanstandung.
Sie sprechen mit einer Stelle über Container, Strom, Zaun und Verkehrssicherung.
→ Wir stapeln Anlagen, nutzen Nachbarflächen und teilen die Lagerhaltung in kleine Chargen mit festen Lieferzeiten.
→ Wir verlegen empfindliche Lagerflächen auf höheres Gelände und sehen für Wasser eine sichere Rückhaltung vor.
→ Wir erstellen je Standort einen eigenen Plan und übernehmen keine Standardlösung aus anderen Baustellen.
→ Wir sichern Gehwegführungen und Eingänge schon bei der Einrichtung und setzen Zaunlinien so, dass Wege frei bleiben.
Enge Gassen, Denkmalumfeld und viel Fußgängerverkehr verlangen eine kleinteilige Einrichtung.
Der Dienstbetrieb läuft weiter, daher müssen Zugänge und Rettungswege frei bleiben.
In Eyb, Hennenbach oder Schalkhausen ist mehr Platz da, dafür sind die Zufahrten länger.
Bei Arbeiten an Onolzbach und Rezat sind Hochwasserrisiko und Auenbewuchs bei der Einrichtung einzubeziehen.

Wir sehen uns Gelände, Zufahrt und Umgebung an und halten fest, was an Fläche zur Verfügung steht.
Wir zeichnen Container, Lager, Zaun und Anschlüsse ein und stimmen den Plan mit Ihnen ab.
Wir richten die Baustelle gemäß Plan ein und prüfen, ob Wege und Zufahrten wie vorgesehen funktionieren.
Wechselt der Bauabschnitt, passen wir die Einrichtung an und halten den Plan aktuell.
Liegt eine Baustelle in einer engen Gasse der Ansbacher Altstadt, dann reicht der Platz vor dem Haus nicht für Container und Material. Wir prüfen in diesem Fall, ob die Anlagen übereinander stehen können, ob ein Hof in der Nähe nutzbar ist und welche Teile des Gehwegs bleiben müssen.
Wird die Zufahrt nur über eine schmale Straße möglich, dann legen wir fest, in welchen Zeitfenstern Material geliefert wird und wo Fahrzeuge kurz halten dürfen. Der Zaun folgt diesem Plan, sodass Fußgänger und Anlieger weiter an ihr Ziel kommen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Aus dem Flächenplan ergibt sich, wie sich Anlieferungen takten lassen, wo Zugangskontrolle sinnvoll ist und wo Entsorgung stattfinden kann. Deshalb stimmen wir die Einrichtung mit Logistik-Management und Baustellensicherheit ab.
Für Bauvorhaben in Ansbach lässt sich die Einrichtung später anpassen. Ändert sich der Bauabschnitt, verschieben wir Container und Lager entsprechend und halten die Zufahrten frei.
Meist ja, wenn man ihn vorher einteilt. In engen Gassen nutzen wir gestapelte Anlagen, Nachbarflächen und kleine Lagermengen. Welche Lösung passt, zeigt ein Ortstermin, weil jede Gasse anders aufgebaut ist.

Schildern Sie uns das Vorhaben in Ansbach. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen, Zufahrt und Anschlüsse.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ansbach. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit