
Bevor in Crailsheim der erste Bagger anrollt, muss klar sein, wo Container stehen, wo Material lagert und wie Fahrzeuge auf das Gelände kommen. Die Stadt mit rund 36.000 Einwohnern erstreckt sich über etwa 109 Quadratkilometer. Dazu gehören die Kernstadt und neun Stadtteile, vom dichten Innenstadtkern bis zu den Gewerbeflächen am Stadtrand.
Baustelleneinrichtung bedeutet, die Infrastruktur eines Bauvorhabens so zu planen, dass sie von Beginn an funktioniert. Das umfasst Flächenaufteilung, Containeranlagen, Baustrom und Bauwasser, Zaunlinien, Beschilderung und Wegeführung. Für Vorhaben in Crailsheim entwickeln wir diese Planung passend zur jeweiligen Lage und stimmen sie mit Bauleitung und Gewerken ab.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Crailsheim liegt in der Crailsheimer Bucht, die die Jagst am Austritt aus dem Keuperbergland ausgeräumt hat. Wer nahe am Fluss baut, plant mit anderen Untergründen als oben auf der Hohenloher Ebene. Welche Fläche tragfähig ist und wo Material überhaupt lagern darf, ergibt sich aus Baugrundgutachten und Auflagen. Die Einrichtung muss daran angepasst werden, bevor Container gestellt werden.
Im Innenstadtbereich stehen Gebäude, Straßen und Plätze eng beieinander. Wo kaum Platz für Lagerflächen bleibt, entscheidet die Einrichtung über den Bauablauf. Mögliche Antworten sind ausgelagerte Lager, kleine Anlieferfenster und Container, die auf Parkflächen oder in Höfen stehen. Dabei bleiben Gehwege, Rettungswege und Zufahrten für Anlieger frei.
Am Stadtrand und in den Gewerbegebieten, etwa den Flächen im Westen oder auf den Hirtenwiesen, sind die Platzverhältnisse großzügiger. Dafür sind die Wege länger und die Zufahrten werden oft von Lieferverkehr benachbarter Betriebe genutzt. Die Einrichtung klärt dort, wo Schwerlastverkehr einfährt und wie Baustellenwege vom Betriebsverkehr getrennt bleiben.

Wir legen Lager-, Park- und Containerflächen fest und zeichnen Zufahrten so, dass Lastzüge wenden können. Gerade in Crailsheim zählt jeder Meter, wenn Baufeld und Straße direkt aneinandergrenzen.
Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer werden nach Mitarbeiterzahl und Bauzeit geplant. Sanitäranlagen kommen an Orte, die an Wasser und Abwasser angeschlossen werden können.
Wir koordinieren die Anschlüsse mit den Versorgern und planen die Verteilung auf dem Baufeld. Auf Flächen am Ortsrand sind dafür oft längere Leitungswege einzuplanen.
Zaunlinien, Tore und Beschilderung grenzen die Baustelle zum öffentlichen Raum ab. Wo Fußwege oder Radwege berührt sind, planen wir Umleitungen und Absperrungen mit.
Wege, Lagerflächen und Zufahrten sind vor dem Baubeginn festgelegt.
Die Baustelle in Crailsheim belastet Nachbarn und Straßen so wenig wie möglich.
Anschlüsse für Strom und Wasser liegen dort, wo sie gebraucht werden.
Änderungen im Bauablauf werden im Plan nachgeführt und allen Beteiligten bekannt gemacht.
→ Wir planen Container und Lagerflächen auf tragfähigen Bereichen und legen befestigte Baustraßen an, wo schwere Fahrzeuge rollen.
→ Material wird in kleinen Mengen angeliefert und bei Bedarf auf ausgelagerten Flächen vorgehalten. Container stehen so, dass Zugänge frei bleiben.
→ Einfahrt, Wendefläche und Aufstellraum für wartende Fahrzeuge liegen auf dem Gelände. Die Straße bleibt davon frei.
→ Ein Einrichtungsplan verteilt Anschlüsse und Flächen und wird mit dem Baufortschritt angepasst.
Enge Baufelder, bei denen Lager und Container ausgelagert oder auf kleinstem Raum angeordnet werden müssen.
Großzügigere Flächen, auf denen Baustraßen und Containerdorf vom laufenden Betrieb getrennt werden.
Neubaugebiete am Ortsrand, in denen Baustellenwege und Anwohnerverkehr getrennt geführt werden.
Flächen in Flussnähe, bei denen Untergrund, Hochwasserschutz und Lagerverbot besonders zu beachten sind.

Wir prüfen Flächen, Zufahrten, Anschlüsse und Nachbarschaft und halten fest, was vor Ort möglich ist.
Aus den Angaben entsteht ein Einrichtungsplan mit Flächen, Containern, Zäunen und Anschlüssen.
Wir koordinieren die Anlieferung der Anlagen und den Anschluss von Strom und Wasser.
Mit jeder neuen Bauphase wird die Einrichtung angepasst und die Beteiligten werden informiert.
Liegt ein Neubau in der Innenstadt zwischen bestehenden Häusern, dann wird zuerst geklärt, wo Container und Material überhaupt Platz finden. Häufig wird ein Teil der Anlagen auf eine nahe Fläche ausgelagert. Auf dem Baufeld selbst bleiben nur Material für wenige Tage und ein kleiner Aufstellraum für den Kran.
Entsteht eine Halle in einem Gewerbegebiet am Stadtrand, dann steht mehr Platz zur Verfügung. Dort werden Baustraße, Containerdorf und Lagerzonen so angeordnet, dass Betriebsverkehr der Nachbarn und Baustellenverkehr sich nicht kreuzen. Strom und Wasser werden früh angeschlossen, damit die Gewerke ohne Wartezeit beginnen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Einrichtung legt das Gerüst für alles Weitere. Aus ihr ergeben sich die Zeitfenster der Anlieferung im Logistik-Management und die Standorte der Kontrollpunkte bei der Zugangssicherung. Wer die Flächen zu Beginn sauber plant, muss später weniger umstellen.
Auch die operative Baulogistik arbeitet mit dem Plan. Sammelstellen für Abfall, Wege für Hubfahrzeuge und Aufstellflächen für Krane sind dort eingetragen. In Crailsheim stimmen wir den Plan mit den Gewerken ab, sobald sich die Bauphase ändert.
Hilfreich sind Lageplan, Bauzeitenplan, Angaben zur Zahl der Beschäftigten und die Auflagen aus der Genehmigung. Den Rest klären wir vor Ort. In Crailsheim gehört dazu oft auch ein Blick auf Untergrund und Zufahrtsstraßen.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben und die Lage des Baufelds. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Crailsheim. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit