
Schwäbisch Hall liegt in einem schroff eingeschnittenen Kochertal. Von beiden Seiten münden steile Klingen aus Muschelkalk in das Tal. Wer hier eine Baustelle einrichtet muss mit Gefälle rechnen und mit Flächen die selten eben und selten groß sind. Die Baustelleneinrichtung entscheidet deshalb früh darüber ob ein Vorhaben flüssig läuft.
Anders sieht es auf der Hochfläche der Haller Ebene aus. Dort liegen die neueren Stadtteile und die Gewerbegebiete mit mehr Raum für Lager und Containerflächen. Wir planen für beide Lagen: den engen Hangstandort in der Stadtmitte und das weitläufige Baufeld am Stadtrand. Das Ergebnis ist ein Einrichtungsplan der zum Grundstück passt und nicht zur Schablone.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Das Gelände im Tal fällt zu den Hängen hin ab. Für Container Lagerflächen und Fahrwege heißt das: Höhenunterschiede ausgleichen und Standflächen so wählen dass nichts ins Rutschen kommt. Die Planung beginnt deshalb mit einem Blick auf das Gefälle und auf die Frage wohin Regenwasser abläuft.
In der Altstadt wurden nach dem großen Stadtbrand von 1728 viele Häuser im Barockstil neu errichtet. Mittelalterliche Quartiere blieben abseits davon erhalten. Die Gassen sind schmal und die Zufahrt ist begrenzt. Eine Baustelleneinrichtung dort braucht kleine Flächen mit klaren Abläufen und eine frühe Abstimmung mit der Stadt über Sondernutzung und Absperrungen.
Auf der Haller Ebene sowie in den Gewerbegebieten Breitloh Solpark und Sulzdorf stehen größere Flächen zur Verfügung. Hier steht die Ordnung im Vordergrund: Wege für Lieferverkehr getrennt vom Fußverkehr und Lagerzonen nach Gewerken. Der Anschluss an die Landesstraßen im Stadtteil Hessental ist dabei ein fester Punkt der Zufahrtsplanung.

Wir zeichnen Standorte für Büro- und Aufenthaltsräume Lagerzonen und Wendepunkte so ein dass sie zum Geländeverlauf passen. Terrassierte Standflächen und ihre Tragfähigkeit werden vorab mit der Bauleitung besprochen.
Wir planen wie Lieferfahrzeuge in Schwäbisch Hall auf das Gelände kommen und wieder hinausfinden. In der Altstadt zählt jeder Meter Gassenbreite. Am Stadtrand liegt der Schwerpunkt auf Aufstellflächen und Wendemöglichkeiten.
Baustrom und Bauwasser werden mit den Netzbetreibern abgestimmt. Wir legen fest wo Anschlüsse liegen und wo Abfallbehälter stehen. Ausstattung wie Container oder Sanitäreinheiten bestimmen wir nach Absprache mit dem Bauherrn.
Wo die Baustelle an Gehwege Straßen oder Wohnhäuser grenzt planen wir Zaunverläufe und Beschilderung. Bauzaun und weitere Sachmittel stimmen wir nach Absprache ab und halten sie im Plan fest.
Die Einrichtung folgt dem Gelände statt es zu ignorieren.
Wege und Lagerzonen sind klar getrennt und das spart Suchzeit auf der Baustelle.
Die Abstimmung mit Stadt und Netzbetreibern beginnt vor dem ersten Spatenstich.
Ein Plan gilt für Hanglage und Ebene gleichermaßen und wird je Standort angepasst.
→ Wir stufen die Einrichtung nach Höhenlagen und verteilen Funktionen auf mehrere kleine Plateaus statt auf eine große Fläche.
→ Wir planen mit kleineren Fahrzeugen und gestaffelten Anlieferungen und klären die Sondernutzung früh mit den zuständigen Stellen.
→ Der Plan sieht Gefälle und Ableitung vor damit Lagerflächen und Wege auch nach Starkregen nutzbar bleiben.
→ Wir halten die Einrichtung außerhalb sensibler Randbereiche und stimmen die Abgrenzung mit den Vorgaben der Genehmigung ab.
Arbeiten an Häusern in engen Gassen über dem Kocher mit knappen Flächen und eingeschränkter Zufahrt.
Wohn- und Gewerbebauten auf der Hochfläche mit größeren Baufeldern und klaren Zufahrten.
Hallen und Bürobauten in Gewerbegebieten wie Breitloh oder Solpark mit Anbindung an Landesstraßen.
Arbeiten in Bahnhofsnähe in Hessental wo Strecken aus mehreren Richtungen zusammenlaufen.

Wir sehen uns Gelände Gefälle und Zufahrt an und klären was die Genehmigung vorgibt.
Wir entwerfen die Aufteilung von Lager Wegen und Aufenthaltsbereichen und besprechen sie mit der Bauleitung.
Wir klären Anschlüsse Sondernutzung und Absperrungen mit den zuständigen Stellen.
Der Plan wird eingerichtet und bei Änderungen im Bauablauf angepasst.
Liegt eine Sanierungsbaustelle an einem Fachwerkhaus in der Altstadt am Hang und die Gasse erlaubt nur kleine Fahrzeuge, dann reicht eine Standardeinrichtung nicht. Wir teilen die Lagerfläche auf: ein kleiner Bereich direkt am Haus und ein weiterer Pufferplatz in der Nähe, von dem aus Material in kurzen Fahrten nachgeführt wird.
Ist dazu noch ein Wasserzulauf vom Hang her zu erwarten, dann ziehen wir die Wege so dass Wasser ablaufen kann. Über Aufstellung und Umfang von Containern sprechen wir nach Absprache mit der Bauleitung. So bleibt der Betrieb ruhig und die Nachbarschaft wird nicht unnötig belastet.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung bildet die Grundlage für alles Weitere. Aus der Wegeführung ergibt sich der Takt der Anlieferungen und aus der Abgrenzung der Zugang für Fremde. Deshalb legen wir sie so an dass Logistik-Management und Zugangskontrolle später darauf aufbauen können.
Ändert sich der Bauablauf in Schwäbisch Hall etwa weil ein neues Gewerk startet oder ein Lager wandert dann passen wir den Plan an. So bleibt er ein Arbeitsmittel und wird kein Papier in der Schublade.
Gerade bei kleinen Flächen ja. In der Altstadt und am Hang entscheidet die Aufteilung darüber ob Material ankommt und Wege frei bleiben. Ein einfacher Plan spart dort mehr als auf einem weiten Baufeld.

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir melden uns mit einem Vorschlag für die Einrichtung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schwäbisch Hall. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit