
Schwäbisch Gmünd liegt in einer Talweitung der Rems. Im Norden schließt der Welzheimer Wald an, im Süden steigt das Vorland der Schwäbischen Alb an. Wer hier eine Baustelle einrichtet, arbeitet oft auf begrenzter Fläche und mit spürbarem Gefälle. Die Gemarkung reicht von rund 290 bis rund 781 Metern Höhe.
Eine Baustelleneinrichtung beginnt deshalb mit dem Blick auf das Grundstück und seine Umgebung. Wir planen Aufstellflächen, Wege und Lagerbereiche so, dass sie zum Gelände passen. Das umfasst die Abstimmung der Anschlüsse und die Frage, wo Lieferfahrzeuge halten und wenden können. Im Stadtgebiet von Schwäbisch Gmünd entscheidet diese Vorarbeit oft über den ruhigen Start.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Den Talgrund und die Talhänge um die Kernstadt prägt der Keuper. Darüber liegt stellenweise Knollenmergel. Dieser Boden neigt bei Wasserzutritt zum Quellen und zum Abrutschen. Für die Einrichtung heißt das: Wasser aus Dachflächen und Fahrwegen darf nicht unkontrolliert in Böschungen laufen. Lagerflächen am Hang brauchen eine bewusste Entwässerungsplanung.
Die Höhenunterschiede innerhalb der Gemarkung sind groß. Teilorte wie Bargau, Rechberg oder Degenfeld liegen deutlich höher als die Kernstadt. Die Zufahrten dorthin steigen an. Beim Aufstellen der Unterkünfte und beim Anlegen der Wege planen wir daher mit Steigungen und Wendemöglichkeiten für längere Fahrzeuge.
Hinzu kommt das Klima am Rand der Alb. Die Station in Straßdorf verzeichnet rund 1.024 Millimeter Jahresniederschlag und etwa 90 Frosttage im Talgebiet. Befestigte Wege und Plätze sollten diese Belastung aushalten. Wir legen die Flächen so an, dass sie auch nach Regen und Frost nutzbar bleiben.

Wir zeichnen Wege, Lagerbereiche und Standorte für die Unterkünfte maßstäblich ein. Dabei berücksichtigen wir Hangneigung und Bodenart. In Schwäbisch Gmünd mit seinem Höhenspiel von knapp 500 Metern ist dieser Plan die Grundlage für alles Weitere.
Wir prüfen, wie Lieferfahrzeuge aus dem Remstal oder von der B 29 zur Baustelle gelangen. Wo die Straße eng oder steil ist, legen wir fest, welche Fahrzeuggrößen hineinpassen und wo sie halten.
Auf Knollenmergel und an Hängen hängt viel am Wasser. Wir planen, wohin Oberflächenwasser abläuft und wie Wege befestigt werden. Das schützt Böschungen und hält die Flächen begehbar.
Wir stimmen die Versorgung der Baustelle ab und halten eine Baustellenordnung bereit, die vom ersten Tag an gilt. Was die Baustelle im Einzelnen braucht, klären wir mit Ihnen nach Absprache.
Sie bekommen einen Flächenplan, der Hang und Boden berücksichtigt.
Die Wege bleiben auch bei Regen und Frost nutzbar.
Lieferfahrzeuge finden Zufahrt und Wendemöglichkeit ohne Umwege.
Alle Gewerke arbeiten nach einer gemeinsamen Baustellenordnung.
→ Wir planen Lagerflächen abseits kritischer Böschungen und leiten Oberflächenwasser gezielt ab.
→ Wir legen vorab fest, welche Fahrzeuge hineinfahren können und wo Material zwischengelagert wird.
→ Wir befestigen die Hauptwege nach Bodenart und planen Ausweichflächen für nasse Wochen.
→ Wir takten die Nutzung der Flächen nach Bauphasen und teilen sie zeitlich zu.
Neubauten an Hanglagen in den Teilorten verlangen Planung für Wasser, Böschung und Zufahrt.
Bei Umbauten im Bestand ist wenig Fläche vorhanden. Der Flächenplan teilt sie nach Bauphasen zu.
Bei Erweiterungen laufender Einrichtungen gilt es, Wege für Nutzer und Baustelle zu trennen.
Erweiterungen von Betrieben brauchen Lager- und Anlieferflächen neben dem laufenden Betrieb.

Wir lassen uns das Grundstück zeigen und prüfen Neigung und Zufahrt.
Wir legen Wege und Lagerbereiche fest und stimmen den Plan mit Ihnen ab.
Wir bauen die Flächen nach Plan auf und halten die Baustellenordnung bereit.
Mit jeder Bauphase passen wir Flächen und Wege an.
Liegt eine Baustelle am Hang eines Teilortes, dann beginnt die Planung mit der Frage nach dem Wasser. Wir prüfen die Bodenart und die Neigung. Danach legen wir fest, wo die Unterkünfte stehen und wo Material lagert.
Ist die Zufahrt eng, dann stimmen wir vorab ab, welche Fahrzeuge hineinkommen. Der Wendebereich wird so eingeplant, dass niemand rückwärts auf die Straße fahren muss. So läuft der Aufbau ruhig an.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung greift in die Planung von Bauleitung und Fachfirmen ein. Wir stimmen uns früh mit den Beteiligten ab. Je früher Flächen und Wege feststehen, desto weniger muss später umgebaut werden.
In Schwäbisch Gmünd kommt oft die Nachbarschaft dazu. Wohnhäuser und Betriebe grenzen an viele Grundstücke. Wir berücksichtigen das bei der Lage von Lager- und Zufahrtsbereichen.
Um die Kernstadt prägt der Keuper den Untergrund. Darüber liegt stellenweise Knollenmergel. Dieser Boden quillt bei Wasserzutritt und kann abrutschen. Deshalb planen wir Wege und Lagerflächen mit Blick auf die Entwässerung.

Schildern Sie uns Ihr Grundstück und den Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Flächen und Zufahrt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schwäbisch Gmünd. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit