
Wer in Schwäbisch Gmünd baut, bekommt sein Material über wenige Hauptachsen. Die B 29 verläuft seit 2013 auf einer Länge von 2.230 Metern im Gmünder Einhorn-Tunnel unter der Stadt. Daneben führt die Remsbahn durch das Tal. In die Teilorte auf der Höhe führen Straßen mit teils kräftiger Steigung.
Das Logistik-Management plant genau diese Wege. Wir legen fest, wann welches Fahrzeug an der Baustelle ankommt und wo es wartet. Das gilt für jede Lieferung vom Beton bis zum Fertigteil. Ziel ist ein gleichmäßiger Materialfluss ohne Stau vor dem Tor.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Stadt ist Mittelzentrum der Region Ostwürttemberg und hat gut 63.000 Einwohner. Im Talgrund liegen Wohnen und Gewerbe dicht beieinander. Lieferfahrzeuge treffen dort auf Berufsverkehr und Anwohner. Feste Zeitfenster verhindern, dass sich mehrere Fahrzeuge zugleich vor einer Einfahrt stauen.
Die Teilorte liegen verstreut. Bettringen hat rund 10.000 Einwohner, Rechberg und Degenfeld liegen als kleine Orte höher am Albvorland. Für jede Baustelle dort ist der Anfahrtsweg ein anderer. Wir planen die Route je Standort und legen fest, welche Fahrzeuggrößen die Steigungen sinnvoll bewältigen.
Das Wetter spielt mit. Die Station in Straßdorf misst rund 1.024 Millimeter Niederschlag im Jahr. An elf bis zwanzig Tagen liegt eine geschlossene Schneedecke. Anlieferungen müssen dann flexibel verschoben werden können. Das Logistik-Management hält dafür Ausweichtermine bereit.

Jedes Fahrzeug bekommt ein festes Fenster. Dadurch stehen nicht mehrere Lieferungen gleichzeitig vor der Einfahrt. In der Talsohle von Schwäbisch Gmünd hält das den Verkehr in den Nachbarstraßen frei.
Wir legen für jede Baustelle die Anfahrt fest. Das reicht von der B 29 über Talstraßen bis zu den Steigungen in die Höhenorte. Zugleich halten wir Alternativen bereit, falls eine Strecke ausfällt.
Wo Wohnhäuser an die Baustelle grenzen, stimmen wir Zeiten für laute Anlieferungen ab. Wir sorgen dafür, dass Anlieferer die vereinbarten Zeiten kennen.
Wir verbinden Liefertermine mit dem Bauablauf. So kommt das Material, wenn die Gewerke es brauchen. Sie bekommen einen Überblick, wer wann liefert.
Lieferungen kommen planbar statt auf einmal.
Der Verkehr vor der Baustelle bleibt geordnet.
Wartezeiten für Fahrzeuge und Gewerke werden kürzer.
Nachbarn kennen die Zeiten und können sich darauf einstellen.
→ Wir vergeben Zeitfenster und lassen Fahrzeuge in einem Wartebereich vor dem Tor halten.
→ Wir legen vorab fest, welche Fahrzeuge fahren dürfen und teilen Lieferungen bei Bedarf auf.
→ Wir planen Ersatztermine ein und verschieben die Reihenfolge nach Dringlichkeit.
→ Wir vereinbaren Lieferzeiten, die zur Umgebung passen. Danach geben wir sie an die Lieferanten weiter.
Dichte Bebauung und viel Verkehr verlangen genau getaktete Anlieferungen.
Die Anfahrt über Steigungen verlangt Routen- und Fahrzeugplanung.
Betriebe oder Schulen bleiben in Nutzung. Lieferungen dürfen den Alltag nicht stören.
Mehrere Lieferanten gleichzeitig brauchen eine gemeinsame Steuerung.

Wir lassen uns die geplanten Lieferungen und Bauabschnitte nennen.
Wir bestimmen Routen und Wartebereiche für jede Baustelle.
Wir melden den Lieferanten ihre Fenster und halten Ersatztermine bereit.
Wir passen den Plan an, wenn sich Termine oder Wetter ändern.
Liegt eine Baustelle im Talgrund an einer vielbefahrenen Straße, dann prüfen wir zuerst die Verkehrsspitzen. Die großen Lieferungen legen wir außerhalb dieser Zeiten. Kleinere Lieferungen bündeln wir.
Ist die Einfahrt schmal, dann lassen wir Fahrzeuge nacheinander einfahren. Der Wartebereich liegt so, dass er den Verkehr nicht blockiert. Der Ablaufplan zeigt dem Bauleiter jederzeit, welches Fahrzeug als nächstes kommt.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management arbeitet mit der Bauleitung und den Lieferanten zusammen. Wir sammeln die Bestellungen, ordnen sie nach Terminen und melden die Zeitfenster zurück.
Dazu gehört auch, dass wir die Abfahrt der leeren Fahrzeuge planen. In Schwäbisch Gmünd ist das wichtig, weil enge Straßen kein Wenden vor der Baustelle erlauben.
Die B 29 führt durch den Einhorn-Tunnel unter der Stadt. Von dort geht es über Talstraßen zur Baustelle. Wir legen je Standort die Route fest und geben dem Lieferanten ein Zeitfenster. So wartet kein Fahrzeug an der Einfahrt.

Nennen Sie uns Ihr Vorhaben und die geplanten Liefertermine. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Routen und Zeitfenster.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schwäbisch Gmünd. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit