
Geislingen an der Steige liegt an der Strecke zwischen Stuttgart und Ulm. Die Bundesstraße 10 und die Filstalbahn teilen sich den Talgrund, daneben verläuft die B 466 Richtung Mühlhausen im Täle. Jeder Lkw, der dort wartet, hält auch den übrigen Verkehr auf.
Logistik-Management heißt hier vor allem: Lieferungen sortieren. Wir planen, wann welches Fahrzeug das Baufeld erreicht, wie es entlädt und wohin es danach fährt. So lässt sich der Materialfluss steuern, ohne dass die Nachbarschaft darunter leidet.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Der Talgrund ist schmal. Die Hauptachse trägt Durchgangsverkehr, Pendler und Schwerlast zugleich. Baustellenfahrzeuge, die dort halten müssen, verlängern Rückstaus schnell. Ein Zeitfenstersystem sorgt dafür, dass Fahrzeuge erst ankommen, wenn das Baufeld frei ist.
Wer von der Albhochfläche anliefert, nutzt die Geislinger Steige oder andere Auffahrten mit Gefälle. Gefälle und Kurven begrenzen Fahrzeuglänge und Tempo. Wir planen Routen, die für die jeweilige Fahrzeugklasse passen. Die Ankunftszeiten stimmen wir darauf ab.
Viele Baufelder liegen nah an Wohnstraßen und Schulwegen. Lärm und Rangierverkehr fallen dort auf. Mit klaren Anfahrtsrouten und festen Entladezeiten bleibt die Nachbarschaft informiert. Der Verkehr in den Seitenstraßen bleibt überschaubar.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialmengen und leiten daraus einen Ablaufplan ab, der zu den Straßenverhältnissen in Geislingen an der Steige passt.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. Fahrer melden sich an, werden eingewiesen und fahren nach dem Entladen direkt wieder ab, damit keine Warteschlange entsteht.
Wir legen fest, über welche Straßen angeliefert wird und wo Wendemöglichkeiten bestehen. Das gilt für Talgrund und Albstadtteile gleichermaßen.
Gewerke, Bauleitung und Anlieger bekommen einen gemeinsamen Takt. Änderungen im Bauablauf übertragen wir in den Lieferplan.
Fahrzeuge warten nicht auf der Bundesstraße oder in Wohnstraßen.
Das Baufeld wird zum vereinbarten Zeitpunkt beliefert, nicht früher oder später.
Bündelung spart Fahrten und entlastet die Nachbarschaft.
Der Lieferplan lässt sich an jeden geänderten Bauablauf anpassen.
→ Feste Entladefenster und eine zentrale Anmeldung entzerren die Ankünfte. Wer zu früh kommt, wartet an einem vorab bestimmten Halteplatz.
→ Entladen findet auf dem Baufeld oder an einer abgestimmten Fläche statt. Fahrzeuge, die nicht entladen können, halten nicht auf der Straße.
→ Wir planen Pufferzeiten für Winterwetter ein und stimmen Lieferungen mit Lieferanten ab, damit Material nicht verfallen oder doppelt kommen muss.
→ Ruhezeiten und Anfahrtsrouten werden vorher festgelegt und an alle Lieferanten weitergegeben. Die Zahl der Fahrten sinkt durch Bündelung.
Umbauten bei laufender Produktion, wo Werksverkehr und Baustellenlieferungen dieselben Tore nutzen.
Arbeiten an Gesundheitseinrichtungen, bei denen Rettungswege und Baustellenverkehr getrennt bleiben müssen.
Anlieferung während des Lehrbetriebs, mit festen Zeiten außerhalb der Schulwege.
Vorhaben neben der Filstalbahn, bei denen Zufahrten schmal sind und Zeitfenster knapp.

Wir sammeln Gewerke, Mengen, Termine und Zufahrtsbedingungen am Baufeld.
Daraus entsteht ein Lieferplan mit Routen, Fenstern und Entladeorten.
Lieferanten und Gewerke erhalten die Regeln vor der ersten Anlieferung.
Im Betrieb werden Fenster gebucht, Abweichungen aufgefangen und Pläne laufend angepasst.
Liegt eine Baustelle unmittelbar an der Bundesstraße, dann darf kein Fahrzeug auf der Fahrbahn halten. Wir legen in diesem Fall Zeitfenster fest, lassen Fahrer vorab melden und weisen sie am Eingang ein. Entladen wird auf dem Baufeld, der Lkw fährt danach sofort weiter.
Müssen am selben Tag Beton, Stahl und Fassadenteile kommen, dann staffeln wir die Ankünfte über den Vormittag. Die Reihenfolge richtet sich nach Kran und Lagerfläche. Verspätet sich eine Lieferung, wird das Fenster verschoben, statt andere Fahrzeuge warten zu lassen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management arbeitet mit Einrichtung und Zugangskontrolle zusammen. Der Plan der Fläche bestimmt, wo entladen wird. Die Zufahrtskontrolle prüft, wer zum gebuchten Fenster kommt.
Auch Entsorgung und Personaleinsatz hängen am Lieferplan. Wenn Container abgeholt werden, braucht die Zufahrt Platz. Deshalb tragen wir Abholungen in dieselbe Planung ein wie Materiallieferungen.
Fahrzeuge halten nicht auf der Fahrbahn. Jede Lieferung bekommt ein Zeitfenster, Fahrer melden sich vorab an und entladen auf dem Baufeld. Wer zu früh kommt, wird auf einen abgestimmten Halteplatz geleitet statt in die Hauptstraße.

Nennen Sie uns Baufeld, Gewerke und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Vorschlag für Ihren Lieferplan.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Geislingen an der Steige. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit