
Erlangen liegt im Tal der Regnitz, die die Stadt von Nord nach Süd in zwei etwa gleich große Hälften teilt. Westlich davon läuft der Main-Donau-Kanal, im Osten reicht der Wald an die Bebauung. Wer hier eine Baustelle einrichtet, trifft auf wenig freie Fläche und auf Grundstücke, die oft eng an Verkehrswegen, Grünzügen oder Nachbargebäuden liegen.
Die Baustelleneinrichtung legt fest, wo Container stehen, wo Material lagert, wie Fahrzeuge ein- und ausfahren und wie Strom und Wasser an die Gewerke kommen. Für Erlangen heißt das: Wir planen den Platz so, dass er zur Lage des Grundstücks passt, ob in der Innenstadt, in einem der Neubaugebiete oder am Rand der Stadt.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Altstadt von Erlangen ist über Jahrhunderte gewachsen. Straßen sind schmal, die Fußgängerzone setzt der Anlieferung Grenzen. Unter vielen Häusern liegen außerdem tiefe historische Keller. Eine Baustelle im Zentrum braucht deshalb eine Einrichtung, die mit kleinen Flächen auskommt und Lagerung, Büro und Aufenthalt auf möglichst wenig Raum ordnet.
Der Untergrund ist in weiten Teilen sandig. Das hilft bei der Versickerung, verlangt aber bei Zufahrten und Lagerflächen eine tragfähige Befestigung, damit schwere Fahrzeuge nicht einsinken. Im Regnitztal kommt das Wasser hinzu: Die Regnitzwiesen nehmen Hochwasser auf, das vor allem im Herbst und Spätwinter auftritt. Wer in Talnähe baut, plant Flächen und Versorgungsleitungen mit Blick darauf.
In den größeren Stadtteilen wie Büchenbach, Bruck oder dem Röthelheimpark liegt der Fall anders. Dort ist mehr Raum, dafür sind die Wege lang und die Nachbarschaft wohnt dicht am Zaun. Hier entscheidet die Einrichtung, ob Lärm, Staub und Verkehr geordnet bleiben.

Wir planen, wo Büro-, Aufenthalts- und Sanitärcontainer stehen und wie sie an Strom, Wasser und Abwasser angeschlossen werden. In der Innenstadt heißt das oft, die Anlage in die Höhe zu staffeln oder auf ein Nebengrundstück auszuweichen, in den Randlagen dagegen genug Abstand zu Nachbarn zu halten.
Wir legen Zufahrten, Wendebereiche und Lagerplätze fest und prüfen, ob der sandige Untergrund die Last trägt. Wo Straßenraum mitgenutzt werden muss, stimmen wir den Zuschnitt auf das ab, was die Verkehrsbehörde zulässt.
Wir koordinieren die Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser und die Verteilung auf die Gewerke. Bei Baustellen im Talbereich legen wir Verteiler und Leitungen so, dass Hochwasserlagen eingeplant sind.
Wir planen Bauzaunverlauf, Beschilderung und Absperrungen. Besonders an Wegen mit viel Rad- und Fußverkehr sorgt eine saubere Führung dafür, dass Passanten die Baustelle sicher umgehen.
Die Baustelle läuft vom ersten Tag auf geordneten Wegen und mit klar zugewiesenen Flächen.
Zufahrten und Lagerplätze sind auf den Untergrund abgestimmt und müssen nicht nachgebessert werden.
Nachbarn, Passanten und Radverkehr sind durch eine durchdachte Führung geschützt.
Strom, Wasser und Sanitärbereiche stehen den Gewerken dann bereit, wenn sie gebraucht werden.
→ Wir planen die Einrichtung dreidimensional, staffeln Container und lagern nur, was in den nächsten Tagen verbaut wird.
→ Wir sehen für Zufahrten und Stellflächen eine tragfähige Befestigung vor, bevor das erste Fahrzeug einfährt.
→ Wir ordnen Verteiler, Lager und Stellflächen so an, dass empfindliche Teile höher liegen oder schnell zu räumen sind.
→ Wir legen Zufahrt, Zaun und Lagerplatz so, dass Lärm und Verkehr von Wohnhäusern weg geführt werden.
Enge Straßen, Fußgängerzone und alte Keller verlangen eine Einrichtung, die jeden Quadratmeter nutzt.
Auf den Standorten der Universität im Norden, Osten und Süden entstehen Neubauten und Sanierungen im laufenden Betrieb.
Größere Flächen, aber dichte Nachbarschaft: Zufahrt und Lärmschutz stehen im Mittelpunkt.
Vorhaben wie die geplante Stadt-Umland-Bahn oder neue Brücken über das Regnitztal brauchen große Flächen mit Hochwasserbezug.

Wir prüfen Lage, Zufahrt, Untergrund und Nachbarschaft des Baugrundstücks.
Container, Lager, Zufahrten und Anschlüsse werden auf einem Plan festgelegt.
Wir klären den Plan mit Bauleitung, Gewerken und den zuständigen Stellen.
Die Einrichtung wird aufgebaut und bei Änderungen im Bauablauf angepasst.
Liegt eine Baustelle im Zentrum von Erlangen an einer schmalen Straße ohne Lagerfläche, dann beginnt die Planung mit der Frage, wie viel Platz überhaupt zur Verfügung steht. Aus der Antwort ergibt sich, ob Container gestapelt werden, ob ein Nebengrundstück gemietet werden muss und ob Material nur in kleinen Mengen angeliefert werden darf.
Kommt ein Gebäude mit tiefem Keller dazu, dann prüfen wir, wo Fahrzeuge ohne Risiko für den Untergrund stehen dürfen. Die Einrichtung wird so festgelegt, dass Anlieferung, Aufenthalt und Zugang sich nicht gegenseitig behindern.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist der Anfang, an dem alle anderen Leistungen andocken. Ein Anlieferplan, ein Zugangskonzept oder eine Entsorgungsstelle funktionieren nur, wenn die Flächen dafür von Beginn an vorgesehen sind. Deshalb denken wir bei der Einrichtung in Erlangen die späteren Abläufe schon mit.
Wir stimmen uns dafür mit Bauleitung, Gewerken und, wo nötig, mit den Behörden ab. Ändert sich der Bauablauf, passen wir die Aufteilung der Flächen an, statt sie starr zu halten.
Man beginnt mit der verfügbaren Fläche und ordnet Container, Lager und Zufahrt darauf neu. Oft hilft es, Material nur tageweise anzuliefern und Aufenthaltsbereiche zu stapeln. Welche Straßenflächen mitgenutzt werden dürfen, klärt die Verkehrsbehörde.

Schildern Sie uns Ihr Grundstück und den Bauablauf. Wir zeigen, wie die Einrichtung dazu passt.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Erlangen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit