
Wer in Fürth baut, plant auf engem Raum oder zwischen Wasserläufen. Die Altstadt rund um St. Michael und die Gründerzeitstraßen sind dicht bebaut, im Westen verlaufen Südwesttangente und Main-Donau-Kanal, im Norden beginnt das Knoblauchsland. Jede dieser Lagen stellt andere Anforderungen an Zufahrt, Lagerfläche und Zaunlinie.
Wir planen die Baustelleneinrichtung so, dass Container, Sanitäranlagen, Baustrom, Bauwasser und Absperrungen zur jeweiligen Fläche passen. Das umfasst den Lageplan, die Abstimmung der Anschlüsse und die Verkehrssicherung am Baufeldrand.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
In den Straßen um die Gustavstraße, die Hornschuchpromenade und die Königswarterstraße schließen geschlossene Häuserzeilen aus der Gründerzeit direkt an. Dort gibt es kaum Hofflächen, auf denen ein Containerdorf Platz fände. Bei solchen Baustellen wird jeder Quadratmeter Gehweg oder Fahrbahn zum Thema. Wir prüfen früh, ob Container gestapelt werden, ob Lagerflächen ausgelagert werden müssen und wie lange Fußwege offen bleiben können.
Fürth liegt im Fränkischen Becken in schwach ausgeprägter Kessellage, an Rednitz und Pegnitz, die sich dort zur Regnitz vereinen. Nahe der Flussläufe und der Auen kann der Untergrund feucht sein, im nördlichen Knoblauchsland dagegen liegen eher lockere, sandige Böden. Das wirkt sich auf Befestigung der Lagerflächen, Fundamentierung der Container und die Entwässerung des Baufelds aus.
Am Stadtrand und in den Gemarkungen wie Stadeln, Vach oder Burgfarrnbach stehen größere Flächen zur Verfügung. Dort geht es weniger um Platz als um Wegeführung, Erschließung mit Strom und Wasser und eine Einfriedung, die auch bei Unwettern standhält. Mit 661 Millimetern Jahresniederschlag und gelegentlich heftigen Stürmen sollten Zaunfelder und lose Lagerware entsprechend gesichert sein.

Wir legen fest, wo Büro-, Aufenthalts- und Lagercontainer stehen und wie sie zusammen mit Sanitärlösungen an das Baufeld passen. Bei Innenstadtlagen wird gestapelt oder auf Nebenflächen ausgewichen.
Wir koordinieren Anschlusspunkte, Verteilung und Zählerstandorte. So haben alle Gewerke ab dem ersten Tag Versorgung, ohne dass Leitungen quer über Wege laufen.
Zaunlinie, Tore und Sichtschutz richten wir nach Straßenraum und Fußgängerverkehr aus. In Wohnquartieren achten wir auf Zugänge der Anwohner.
Beschilderung, Absperrungen und Umleitung für Fußgänger planen wir mit der Bauleitung und den zuständigen Stellen ab. Das gilt besonders dort, wo eine Straße nur halbseitig frei bleibt.
Alle Gewerke finden Strom, Wasser, Sanitär und Lagerplatz vor, sobald sie anfangen.
Wege, Tore und Zufahrten sind so gelegt, dass Fahrzeuge und Fußgänger sich nicht kreuzen.
Eine klare Baustellenordnung gilt vom ersten Tag an und lässt sich leichter einhalten.
Anwohner und Straße bleiben so wenig belastet, wie es die Lage zulässt.
→ Wir lagern nur ab, was am Tag gebraucht wird, nutzen Nebenflächen und stimmen Lieferungen auf die Einbauzeit ab.
→ Wir planen befestigte Wege, geeignete Standflächen für Container und eine Entwässerung, die das Wasser vom Baufeld wegführt.
→ Anschlüsse werden früh beantragt und im Terminplan als Meilenstein geführt, damit Gewerke nicht warten.
→ Wir planen einen gesicherten Gehweg mit Schutzgeländer und Beschilderung und prüfen die Breite vor Baubeginn.
Beengte Baufelder in dichten Straßenzügen, oft mit Gehweg- und Fahrbahnnutzung.
Neubauten in Stadeln, Vach oder Burgfarrnbach mit mehr Fläche, aber noch ohne Anschlüsse.
Große Flächen mit Schwerlastzufahrt, Lagerzonen und Stromverteilung.
Baufelder an Gebäuden, bei denen der Publikumsverkehr teils weiterläuft.

Wir sehen uns Zufahrt, Untergrund und Anschlüsse an und klären, was auf das Baufeld passt.
Container, Zaun, Wege und Lagerzonen werden eingezeichnet und mit der Bauleitung abgestimmt.
Die Anlagen werden aufgestellt, Anschlüsse geprüft und Abnahmen vorbereitet.
Mit dem Baufortschritt passen wir Flächen an und planen den Rückbau.
Liegt eine Baustelle in Fürth an einer Straße mit geschlossener Gründerzeitbebauung, dann steht kaum Fläche zur Verfügung. In diesem Fall stapeln wir Container, setzen ein Tor in die Zaunlinie und legen die Lagerzone auf eine Ausweichfläche, die angeliefert wird. Der Gehweg wird mit Geländer geführt.
Steht dagegen ein Neubau am Stadtrand an, dann gibt es Platz, aber noch keine Anschlüsse. Dann klären wir als Erstes Strom und Wasser, befestigen die Zufahrt und markieren Lagerflächen. So kann der Rohbau ohne Unterbrechung beginnen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Die Baustelleneinrichtung ist die Grundlage für alles Weitere. Das Logistik-Management nutzt die Tore und Wege, um Lieferungen in Zeitfenstern zu steuern. Die Zugangskontrolle setzt an der Zaunlinie an, die hier festgelegt wird.
Auch Entsorgung und Reinigung hängen davon ab, wo Mulden stehen und wie sie erreichbar sind. Wer die Einrichtung früh mit der operativen Logistik abstimmt, spart später Umstellungen im laufenden Betrieb.
Wir stapeln Container, nutzen Nebenflächen und liefern nur an, was am Tag gebraucht wird. Wo ein Gehweg gesperrt werden muss, sichern wir eine Ersatzführung für Fußgänger und klären sie mit den zuständigen Stellen.

Schildern Sie uns Lage und Zeitplan. Wir prüfen, wie sich Container, Anschlüsse und Zaunlinie auf Ihr Baufeld in Fürth legen lassen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Fürth. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit