
Schenefeld ist eng mit Hamburg verflochten: Die Landesplanung ordnet die Stadt dem Verdichtungsraum um Hamburg zu, viele Menschen pendeln täglich über die Stadtgrenze. Eine eigene Schienenanbindung hat Schenefeld nicht, die Stadt liegt abseits der Siedlungsachse Hamburg–Pinneberg–Elmshorn. Personen und Material kommen über die Straße, ein großer Teil des öffentlichen Verkehrs läuft über Buslinien.
Logistik-Management heißt hier: Lieferungen so takten, dass Lkw nicht in Wohnstraßen warten, Busse nicht blockiert werden und Nachbarn wissen, wann es laut wird. Wir planen Zeitfenster, Anfahrtswege und Abladepunkte für Ihre Baustelle in Schenefeld und halten den Lieferplan über die gesamte Bauzeit aktuell.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Anfahrt bündelt sich auf wenigen Achsen. Der Flächennutzungsplan führt Hauptstraße und Mühlendamm als überörtliche Hauptverkehrsstraßen, im Südosten erschließen Osterbrooksweg und Hasselbinnen das Gewerbegebiet. Dazu kommt die Landesstraße Altonaer Chaussee. Nach Norden verbindet die Landstraße Schenefeld–Elmshorn die Stadt mit der A 23. Wer Schwerverkehr plant, muss diese Achsen kennen und die Fahrten danach ausrichten.
Auf denselben Straßen fährt der Bus. An der Haltestelle Hasselbinnen halten mehrere Linien Richtung S-Bahn Halstenbek, Bahnhof Pinneberg und S-Bahn Iserbrook, am Osterbrooksweg liegt ein Busbetriebshof. Ein Lkw, der vor einer Haltestelle ablädt oder im Wendebereich steht, bremst den Linienverkehr aus. Abladepunkte müssen deshalb abseits der Haltestellen liegen.
Nebenwege sind für Baustellenverkehr oft zu schmal. Der Sandstückenweg zum Beispiel ist laut Bebauungsplanbegründung zwischen Knicks und Wald nicht breit genug für gewerblichen Verkehr und soll Wanderweg bleiben. Auch in Wohnstraßen rund um Schulen und Kitas gilt: Lieferungen werden um Bring- und Abholzeiten herum geplant.

Jede Anlieferung bekommt ein Zeitfenster und einen Abladepunkt. Lieferanten wissen vorher, wann sie in Schenefeld erwartet werden und über welche Einfahrt sie auf die Baustelle kommen.
Wir legen Routen über die Hauptverkehrsstraßen fest und meiden Wohnstraßen, Schulwege und zu schmale Wege. Die Route geht mit dem Lieferauftrag an Spediteure und Lieferanten.
Für Halteverbote, Sperrungen oder Sondertransporte bereiten wir die Anträge vor. Anlieger erhalten Informationen zu lauten oder verkehrsintensiven Tagen.
Am Baustellentor gleichen wir ankommende Fahrzeuge mit dem Lieferplan ab. Verspätete oder nicht angemeldete Lieferungen werden neu eingetaktet, statt auf der Straße zu warten.
Lkw stehen nicht wartend in Wohnstraßen oder vor Haltestellen.
Material kommt dann, wenn es auf der Baustelle gebraucht wird.
Nachbarn und Schulen wissen, wann mit Baustellenverkehr zu rechnen ist.
Verzögerungen werden früh sichtbar und lassen sich neu einplanen.
→ Großlieferungen wie Beton oder Fertigteile legen wir in Zeiten mit weniger Verkehr und stimmen sie eng mit dem Lieferwerk ab.
→ Der Abladepunkt wird auf das Grundstück oder in eine abgestimmte Ladezone verlegt, die den Linienverkehr nicht berührt.
→ Alle Bestellungen laufen über einen gemeinsamen Lieferplan, der Spitzen erkennt und die Fahrten über den Tag verteilt.
→ Feste Lieferzeiten, ein klarer Ansprechpartner und rechtzeitige Information schaffen Verständnis, bevor Ärger entsteht.
Hallen und Betriebsgebäude im Gewerbegebiet Süd und im Plangebiet Teenbargen, angebunden über Osterbrooksweg und Hasselbinnen.
Vorhaben rund um das Hauptzentrum mit Einkaufszentrum, wo Kundenverkehr, Busse und Baustellenlieferungen dieselben Straßen nutzen.
Neubauten auf Schulgeländen wie am Schulzentrum Achter de Weiden, bei denen Lieferungen um Unterrichtsbeginn und Schulschluss herum geplant werden.
Sanierungen von Fahrbahnen, Gehwegen und Kanälen, bei denen Umleitungen, Anlieger und Baustellenlogistik zusammen gedacht werden.

Wir sehen uns Zufahrten, Haltestellen, Schulwege und Engstellen rund um die Baustelle an und klären, welche Fahrzeuge kommen.
Routen, Zeitfenster, Abladepunkte und nötige Genehmigungen werden in einem Konzept festgehalten.
Alle Gewerke melden ihre Lieferungen an. Wir takten sie ein, informieren Lieferanten und prüfen am Tor, wer ankommt.
Ändert sich der Bauablauf, passen wir Zeitfenster und Routen an und informieren Beteiligte und Anlieger.
Entsteht im Südosten von Schenefeld eine neue Gewerbehalle mit Zufahrt über Hasselbinnen, dann prüfen wir zuerst die Lage der Bushaltestelle an der Kreuzung zum Osterbrooksweg und die Wendemöglichkeiten auf der neuen Erschließungsstraße. Fertigteillieferungen bekommen feste Zeitfenster, damit nie zwei Sattelzüge gleichzeitig vor dem Tor stehen.
Ist auf dem Gelände nur wenig Lagerfläche frei, dann kommen Bewehrung, Dämmstoffe und Fassadenteile in kleineren Partien und in der Reihenfolge des Einbaus. Spediteure erhalten die Route über die Hauptverkehrsstraßen, der Sandstückenweg bleibt dabei außen vor.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Der Lieferplan baut auf dem Einrichtungsplan auf, der Abladepunkte und Lagerflächen festlegt. Was angeliefert wird, übernimmt die operative Baulogistik und verteilt es auf der Baustelle.
Die Zugangskontrolle am Tor arbeitet mit demselben Plan. So fährt nur ein, wer angemeldet ist. Die Bauleitung sieht jederzeit, welche Lieferungen offen sind.
Das hängt vom Standort ab. Im Stadtgebiet bündelt sich der Verkehr auf Hauptverkehrsstraßen wie Hauptstraße und Mühlendamm, das Gewerbegebiet im Südosten wird über Osterbrooksweg und Hasselbinnen erschlossen. Wir legen für jede Baustelle eine eigene Route fest.

Nennen Sie uns Standort, Bauzeit und die wichtigsten Lieferungen. Wir entwickeln ein Logistik-Management mit Routen und Zeitfenstern für Ihre Baustelle.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Schenefeld. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit