
Das Logistik-Management einer Baustelle beginnt mit der Frage, welche Straße der Lkw nimmt. In Remseck am Neckar ist die Antwort nicht beliebig. Wikipedia nennt die denkmalgeschützte Neckarbrücke der L 1140 von 1951 zwischen Neckargröningen und Neckarrems sowie die Hochberger Brücke der L 1100 als wichtige Querungen des Flusses. Wer Material von einem Ufer zum anderen bringt, fährt über diese Punkte.
Wir planen deshalb Anfahrtswege und Zeitfenster gemeinsam. Ziel ist, dass Fahrzeuge nicht zu dritt vor der Zufahrt warten und dass Anwohner so wenig wie möglich vom Lieferverkehr spüren. Dafür braucht es Absprachen mit Lieferanten, Bauleitung und gegebenenfalls Behörden.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Wichtige Verkehrsachsen sind Landesstraßen wie die L 1100 und die L 1144, die Aldingen mit Kornwestheim verbindet. Wer von Norden oder Süden kommt, wählt je nach Ziel eine dieser Achsen. Ein Lieferkonzept legt fest, welche Route für welche Fahrzeuggröße freigegeben ist.
Die Stadtteile liegen räumlich getrennt. Pattonville wird von der John-F.-Kennedy-Allee geteilt: Die kleinere Hälfte gehört zu Kornwestheim, die größere zu Remseck am Neckar. Eine Anlieferung in dieser Siedlung berührt daher unter Umständen beide Städte und verlangt klare Zuständigkeiten für Genehmigungen.
Die Stadtbahn der Linie U12 fährt bis Neckargröningen. Außerdem verläuft die Neckartalstraße in Aldingen neben den Gleisen. Wo Straße und Schiene nebeneinanderliegen, muss die Zufahrt zur Baustelle so liegen, dass Lieferfahrzeuge nicht auf Gleisbereichen warten und keine Ausfahrt blockieren.

Wir legen fest, welche Fahrzeuge welche Strecke zur Baustelle nehmen. In Remseck am Neckar gehört der Blick auf Brückenquerung, Landesstraße und Ortsdurchfahrt in jedes Konzept.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. So vermeiden wir Schlangen vor der Zufahrt und verteilen den Verkehr über den Tag. Ein Fenster kann auch an Schulzeiten oder Marktzeiten im Ortskern angepasst werden.
Wir informieren Nachbarn über Lieferzeiten, Zufahrtswege und Besonderheiten. In dichten Wohngebieten wie Pattonville hilft ein früher Hinweis, Ärger zu vermeiden.
Wir sammeln den Materialbedarf der Gewerke und ordnen die Anlieferung so, dass Ladezonen nicht doppelt belegt werden und Lieferungen in der richtigen Reihenfolge ankommen.
Lieferungen kommen geordnet und verteilen sich über den Tag.
Der Verkehr rund um die Baustelle wird für Nachbarn berechenbarer.
Zuständigkeiten an Stadtgrenzen sind vorab geklärt.
Die Bauleitung hat einen festen Überblick über alle erwarteten Lieferungen.
→ Wir vergeben Zeitfenster und stimmen sie mit Lieferanten ab. Wer außerhalb seines Fensters kommt, wartet an einem vorab festgelegten Punkt.
→ Schwere Lieferungen legen wir möglichst in Zeiten, in denen der Verkehr geringer ist. Die Route wird mit dem Fahrer vorab besprochen.
→ Wir klären früh, welche Stadt für Sperrungen und Sondernutzung zuständig ist. Anträge reichen wir entsprechend ein.
→ Wir bündeln Lieferungen, legen Ladezonen so, dass nicht rückwärts in enge Straßen gefahren werden muss. Die Nachbarschaft halten wir informiert.
In Siedlungen wie Pattonville oder an den Rändern der Stadtteile treffen Lieferungen auf Wohnstraßen mit begrenzter Breite.
Neckaraue, Schießtal und Aldinger Schleuse brauchen Anlieferung für große Fahrzeuge, oft mit Montagekranen und Schwertransporten.
Arbeiten an Landesstraßen und Neckarquerungen erfordern abgestimmte Lieferzeiten, weil der Durchgangsverkehr weiterlaufen muss.
Hier zählt jede Lieferung, weil Platz zum Abstellen fehlt und Fahrzeuge in engen Gassen rangieren müssen.

Wir sammeln Lieferbedarf, Fahrzeugarten und Termine der Gewerke.
Wir wählen Anfahrtswege und prüfen Brücken, Engstellen und Durchfahrtshöhen.
Lieferanten erhalten Zeitfenster und Hinweise zur Zufahrt.
Wir passen Fenster an den Baufortschritt an und halten Anlieger auf dem Laufenden.
Liegt eine Baustelle in Aldingen nahe der Neckartalstraße und müssen am selben Vormittag Beton, Bewehrung und Container angeliefert werden, dann entsteht schnell ein Stau vor der Zufahrt. Ohne Absprache steht ein Fahrzeug auf der Landesstraße, während das andere noch entlädt.
Dann legen wir für jedes Fahrzeug ein Fenster fest und bestimmen einen Warteplatz abseits der Straße. Die Fahrer erhalten die Route vorab. Die Bauleitung sieht, was wann ankommt. Danach lässt sich der Kran entsprechend einplanen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Lieferkonzept wird mit dem Bauzeitenplan abgeglichen. Verschiebt sich ein Gewerk, passen wir die Fenster an, damit nicht Material ohne Lagerplatz ankommt.
Zufahrt und Zeitfenster hängen eng mit Absperrung und Zugangskontrolle zusammen. Wo es nötig ist, stimmen wir sie mit der Sicherung der Baustelle ab, damit Fahrzeuge ohne Wartezeit durchkommen.
Wichtige Verkehrsachsen sind Landesstraßen und die Neckarbrücken. Eine unpassende Route führt schnell in Engstellen oder in dichten Verkehr. Wir prüfen die Strecke je Fahrzeugtyp vorab.

Nennen Sie uns Baustelle, Lieferumfang und Zeitrahmen. Wir schlagen Ihnen ein Konzept für Routen und Fenster vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Remseck am Neckar. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit