
Eine Baustelle in Bietigheim-Bissingen hängt an wenigen Straßen. Von der A 81 kommt der Verkehr über die Anschlussstelle Ludwigsburg-Nord, die B 27 führt vierspurig durch das Stadtgebiet und trägt bis zu 50.000 Fahrzeuge am Tag. Wer dort mit einem Lkw zur Baustelle will, fährt zur selben Zeit wie Pendler, Linienbusse und der Wirtschaftsverkehr der Betriebe.
Logistik-Management heißt, diese Lage in einen Plan zu übersetzen. Wann kommt welche Lieferung, über welche Route, auf welcher Fläche wird sie entladen und wer weist sie ein? Wir erstellen Konzept und Zeitfenster für Ihr Vorhaben und halten sie im Verlauf aktuell.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die B 27 und die Zufahrten zur A 81 sind zu Stoßzeiten voll. Eine Betonlieferung, die im Stau steht, verliert Zeit und womöglich die Verarbeitbarkeit. Zeitfenster außerhalb der Spitzen und feste Routen, die den Kernbereich meiden, verringern das Risiko. Die K 1125 dient als Umgehungsstraße und taugt je nach Standort als Alternative.
Enz und Metter durchschneiden die Stadt. Die Brücken darüber sind Engstellen. Der Bahnknoten mit Eisenbahnviadukt, S-Bahn und Regionalverkehr prägt das Bild zusätzlich. Fahrten zwischen Bietigheim und Bissingen führen über wenige Querungen, die bei größeren Fahrzeugen eingeplant werden müssen.
Rund um die Altstadt, die Schulen im Ellental und die Wohnquartiere wohnen und arbeiten viele Menschen. Anlieferungen in diesen Bereichen werden mit Rücksicht auf Schulwege, Anlieger und Geschäfte geplant. Wo der Platz knapp ist, wird in kleineren Einheiten und zu festen Zeiten geliefert.

Das Konzept hält Zufahrten, Routen, Entladeflächen und Verantwortlichkeiten fest. Es berücksichtigt die Lage im Stadtgebiet und zeigt, wie sich Bau- und Anliegerverkehr trennen lassen. Es dient allen Gewerken als gemeinsame Grundlage.
Jede Lieferung bekommt ein Fenster. Wir bündeln Anfragen, vermeiden Doppelungen und halten Wartezeiten gering. Außerhalb der Hauptverkehrszeiten werden schwere Fahrten bevorzugt, wo Genehmigung und Baustelle es zulassen.
Wir legen Anfahrtswege vor und geben sie an die Spediteure weiter. Am Tor weist das Personal ein, damit Fahrzeuge nicht rückwärts über öffentliche Straßen rangieren. Enge Stellen und Einbahnstraßen sind in der Routenkarte vermerkt.
Wo Straßen genutzt werden, sprechen wir Sperrungen, Halteverbote und Ladezeiten rechtzeitig mit den Zuständigen und den Anliegern ab. Das schafft Verständnis und vermeidet Beschwerden.
Weniger Wartezeit für Fahrzeuge bedeutet weniger Leerlauf auf der Baustelle.
Feste Routen halten schwere Fahrzeuge aus empfindlichen Straßen heraus.
Abgestimmte Fenster entlasten Anlieger, Schulwege und Nachbarbetriebe.
Ein gemeinsamer Lieferkalender macht die Abläufe für alle Gewerke nachvollziehbar.
→ Wir legen Lieferfenster auf verkehrsärmere Stunden, bündeln Fahrten und halten Zeitpuffer für zeitkritische Lieferungen wie Frischbeton vor.
→ Die Routenplanung bezieht Brückenhöhen, Gewichtsgrenzen und Wendemöglichkeiten ein. Für große Fahrzeuge legen wir feste Wege fest und teilen sie den Spediteuren vorab mit.
→ Wir vermeiden Anlieferungen zu Schulbeginn und -ende und weisen Fahrzeuge so ein, dass Fußgänger und Radfahrer Vorrang behalten.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender zeigt, wann welche Entladefläche belegt ist. Konflikte erkennen wir vorab und verschieben Fenster, statt Fahrzeuge warten zu lassen.
Viele Lieferungen in kurzer Zeit, etwa bei Rohbau und Betonierarbeiten, mit knapper Entladefläche.
Große Fahrzeuge und Fertigteile, die auf Zufahrten neben laufenden Betrieben abgestimmt werden müssen.
Kleine Lieferungen in engen Straßen, abgestimmt auf Anlieger und Geschäfte.
Materialtransporte und Entsorgung, die auf Straßensperrungen und Betriebszeiten der Bahn Rücksicht nehmen.

Wir sehen uns Zufahrten, Engstellen und Zeiten mit dichtem Verkehr rund um Ihre Baustelle an.
Wir erstellen Routen, Entladeflächen und einen Lieferkalender und stimmen ihn mit den Gewerken ab.
Wir informieren Spediteure, weisen am Tor ein und halten die Fenster ein.
Wir passen den Kalender an den Bauablauf an und melden Änderungen sofort weiter.
Liegt eine Baustelle nahe der B 27 und sollen morgens Betonfahrzeuge, ein Kran-Lkw und Bewehrungsstahl gleichzeitig ankommen, dann prallen die Fahrten auf die Pendlerspitze. Wir würden die Lieferungen entzerren: Beton im Fenster nach der Morgenspitze, Stahl am Nachmittag, der Kran-Lkw vor Arbeitsbeginn.
Gibt es nur eine Entladefläche, dann bekommt jede Lieferung ein eigenes Zeitfenster und eine feste Einweisung. Das Ergebnis ist ein ruhiger Ablauf ohne Warteschlange vor dem Tor und ohne Fahrzeuge, die auf öffentlichen Straßen stehen.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Logistik-Management greift in die Einrichtung ein. Entladeflächen, Tore und Kranstandort bestimmen, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig abgefertigt werden können. Beides planen wir zusammen, damit der Lieferkalender zur Fläche passt.
Ebenso gehört die Abstimmung mit dem Bauzeitenplan dazu. Ändert sich der Ablauf, ändern sich die Lieferungen. Wir pflegen den Kalender fort und geben Änderungen rechtzeitig an Gewerke und Spediteure weiter.
Wir legen Lieferfenster außerhalb der Spitzenzeiten und bündeln Fahrten. Zeitkritische Lieferungen wie Frischbeton bekommen Puffer. Die Routen teilen wir den Spediteuren vorab mit, damit sie nicht in den dichtesten Verkehr geraten.

Nennen Sie uns Baustelle und Bauzeit, wir schlagen ein Liefer- und Routenkonzept vor.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Bietigheim-Bissingen. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit