
Ludwigsburg liegt im dichten Verkehrsraum nördlich von Stuttgart. Die B 27 zwischen Stuttgart und Heilbronn führt zum Teil sechsstreifig durch das Stadtgebiet und trägt nach Angabe der Quelle etwa 70.000 Fahrzeuge am Tag. Die A 81 ist über die Anschlussstellen Ludwigsburg-Nord und Ludwigsburg-Süd erreichbar. Wer Material anliefert, fährt also meist in den Berufsverkehr hinein.
Das Logistik-Management für eine Baustelle in Ludwigsburg legt deshalb fest, wann welcher Lastwagen kommt und wo er entlädt. Wir entwickeln ein Anlieferkonzept, steuern Lieferzeitfenster und halten die Nachbarschaft im Blick. Ziel ist ein gleichmäßiger Materialfluss ohne Warteschlange vor dem Tor.
Eigenes Personal
Standorte bundesweit
Kernleistungen
Einsatzbereit
Die Zufahrt zu den meisten Baustellen führt über stark belastete Achsen. Zu Spitzenzeiten staut es dort. Ein Lastwagen, der zu früh oder zu spät ankommt, blockiert im schlimmsten Fall Tor und Straße. Zeitfenster, die den Berufsverkehr meiden, sind deshalb ein Kernstück jedes Konzepts.
Im Innenstadtraster rund um den Marktplatz sind die Straßen für Schwerverkehr nicht gebaut. Wendemöglichkeiten fehlen, Entladen am Straßenrand trifft auf Fußgänger und Geschäfte. Hier entscheidet die Reihenfolge der Lieferungen darüber, ob eine Baustelle die Nachbarschaft belastet.
Am Bahnhof treffen Regionalzüge und die S-Bahn-Linien S4 und S5 auf Busverkehr und Pendler. Wer dort liefert, plant um die Stoßzeiten herum. In den Neckarstadtteilen und in den Neubauquartieren sind die Wege länger, dafür gibt es mehr Platz zum Entladen und Zwischenlagern.

Wir erfassen Gewerke, Lieferketten und Materialflüsse und leiten daraus ab, welche Zufahrt, welches Tor und welche Entladestelle zu welcher Lieferung passen. Das Ergebnis ist ein Ablaufplan für die Bauleitung.
Jede Lieferung erhält ein Zeitfenster. Wir melden Ankünfte vorab ab, lenken Fahrzeuge um oder lassen sie warten, wenn das Tor belegt ist. So bleibt die Straße vor der Baustelle frei.
Wo Anwohner, Geschäfte oder Schulen angrenzen, legen wir Lieferzeiten so, dass der Lärm kalkulierbar bleibt. Hinweise an die Nachbarn bereiten wir mit der Bauleitung vor.
Wir prüfen, wo Material doppelt bewegt wird oder zu früh ankommt. Gemeinsam mit der Bauleitung verkürzen wir Wege und Lagerzeiten und passen das Konzept an neue Bauphasen an.
Lieferfahrzeuge stehen nicht in Warteschlangen auf öffentlichen Straßen.
Gewerke bekommen ihr Material zu dem Zeitpunkt, zu dem sie es brauchen.
Anwohner und Geschäfte erleben die Baustelle als planbar.
Verspätungen und Konflikte sind früh sichtbar und lassen sich umlenken.
→ Zeitfenster außerhalb der Spitzenzeiten, Rückmeldung bei Verspätung und eine feste Reihenfolge am Tor. Wartende Fahrzeuge stehen nicht auf der Straße.
→ Kleinere Lieferfahrzeuge, Entladung zu festen Zeiten und Vorabstimmung mit der Stadt, wo ein kurzes Halten nötig ist.
→ Anlieferung abseits der Stoßzeiten und klare Wegeführung für Fußgänger. Die Ein- und Ausfahrt wird bei Bedarf von Personal geregelt.
→ Ein gemeinsamer Lieferkalender verteilt die Slots. Konflikte fallen vor dem Eintreffen der Fahrzeuge auf, nicht am Tor.
Neu- und Umbauten, bei denen Schwerverkehr auf Berufsverkehr trifft.
Bauvorhaben mit knapper Fläche, in denen jede Entladung geplant sein muss.
Vorhaben neben Pendlerströmen, bei denen Wege für Fußgänger frei bleiben.
Große Baustellen mit vielen Gewerken, die dieselbe Zufahrt nutzen.

Wir prüfen Anfahrtswege, Engstellen, Zeiten mit hohem Verkehr und mögliche Entladestellen.
Gewerke, Liefermengen und Zeitfenster werden zu einem Ablaufplan verbunden.
Lieferungen werden angemeldet, eingeteilt und am Tor in der geplanten Reihenfolge abgefertigt.
Mit jeder Bauphase prüfen wir Engpässe und passen Zeiten, Wege und Slots an.
Liegt eine Baustelle nahe einer stark befahrenen Achse wie der B 27, dann trifft der Lieferverkehr morgens auf den Berufsverkehr. In diesem Fall schieben wir Betonlieferungen und Schwerlasttransporte in verkehrsärmere Fenster und lassen kleinere Lieferungen gebündelt kommen.
Steht ein Umbau im Innenstadtraster, dann gibt es keine Aufstellfläche für wartende Fahrzeuge. Wir vergeben dort kurze Slots mit Pufferzeit, melden Ankünfte vorab an und halten die Entladestelle zwischen den Lieferungen frei.
ISO 9001 zertifiziert
Qualitätsmanagement
DIN 77200 zertifiziert
Sicherheitsdienstleistungen
AVPQ-zertifiziert
Amtliches Verzeichnis
DMB Mitglied
Deutscher Mittelstandsbund
Das Konzept greift in die Baustelleneinrichtung ein. Tore, Wendeflächen und Lagerplätze entstehen dort, wo die Anlieferung sie braucht. Wir stimmen beides aufeinander ab.
Am Tor zählt außerdem die Zugangsregelung. Eine eingeplante Lieferung wird durchgelassen, eine unangemeldete wartet. Das schützt die Baustelle und den Verkehr im Umfeld.
Wir vergeben Zeitfenster außerhalb der Spitzenzeiten und lassen Fahrzeuge vorab anmelden. Wartende Lastwagen stehen nicht auf der Straße, sondern werden gestaffelt zum Tor geleitet. Die Zeiten legen wir mit der Bauleitung fest.

Beschreiben Sie Lage und Bauablauf. Wir entwerfen ein Anlieferkonzept mit festen Zeitfenstern.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauvorhaben in Ludwigsburg. Wir erstellen Ihnen ein individuelles Logistikkonzept – unverbindlich und kostenlos.
Keine Subunternehmer · Eigenes Personal · Bundesweit einsatzbereit